ALAKART speisekarten.com GmbH

Schwetzinger Straße 9, 68775 Ketsch, DEU

Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 421288
Registered
9/27/1991
Industry
Agents involved in the sale of wine, sparkling wine and spiritsAgents involved in the sale of electrical household appliancesActivities of agents involved in the wholesale of other food, beverages and tobacco
Purpose
Das Betreiben einer Handelsagentur für den Lebensmittelhandel und für den Gastronomiebedarf.

History

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Management

NameRole
Sylvia Weitz
since 12/7/2005
Managing Director

Financial Report

ALAKART speisekarten.com GmbH

Ketsch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 19.497,00 20.968,00
I. Sachanlagen 19.497,00 20.968,00
B. Umlaufvermögen 119.805,82 249.547,04
I. Vorräte 16.901,44 5.483,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 58.332,40 125.568,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 44.571,98 118.495,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.744,45 7.666,07
D. Aktive latente Steuern 1.155,90 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 148.203,17 278.181,11

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 48.490,41 58.352,82
I. gezeichnetes Kapital 25.570,00 25.570,00
II. Bilanzgewinn 22.920,41 32.782,82
B. Rückstellungen 42.619,25 120.115,40
C. Verbindlichkeiten 57.093,51 99.712,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 148.203,17 278.181,11

Anhang


 
A. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der ALAKART speisekarten.com GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertungsgrundsätze


1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Es wurde von der degressiven Abschreibung zur linearen Abschreibung übergegangen, um die Vermögens- und Ertragslage zu verbessern.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 EUR wurden im Berichtsjahr sofort abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz durchgeführt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Rechnungslegung der ALAKART speisekarten.com GmbH wurde im Geschäftsjahr 2010/2011 erstmalig unter Beachtung der Bestimmungen des Bilanzmodernisierungsgesetzes erstellt. Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

3. Beibehaltungswahlrecht


Gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB wurde von der Ausübung des Beibehaltungswahlrechts Gebrauch gemacht.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn-
 und Verlustrechnung


1. Aktive latente Steuern


Der nach der Steuerbilanz sich ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn.

Von der Möglichkeit einen Aktivposten für latente Steuererträge zu bilden wurde Gebrauch gemacht.

2. Passive latente Steuern


Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden latente Steuerrückstellungen gebildet.

3. Pensionsrückstellungen


Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,13
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
 
"Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck



Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerte wurden folgende Werte ermittelt:
  

Erfüllungsbetrag der Schulden
118.571,00
EUR
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
89.223,57
EUR
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
90.676,00
EUR
verrechnete Aufwendungen
42.319,76
EUR
verrechnete Erträge
14.846,09
EUR




4. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte


Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 5.763,00 (Vorjahr: EUR 9.831,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 40.687,83.

5. Gewinnvortrag


Der Jahresabschluss wurde nach Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von EUR 32.782,82 einbezogen.

6. Feststellung des Jahresabschlusses


Der Jahresabschluss wurde am 16.08.2012 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 16.08.2012 gebilligt.

7. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses


In der Gesellschafterversammlung vom 16.08.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

D. Sonstige Pflichtangaben


1. Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführung:
Sylvia Weitz-Böhm
Kauffrau



2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / 264c Abs. 1 HGB


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00
EUR
Forderungen
32.960,01
EUR
Verbindlichkeiten
0,00
EUR


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

3. Unterschrift der Geschäftsleitung


Ketsch, 16.08.2012
  

 
gez. Sylvia Weitz-Böhm Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.08.2012 festgestellt.

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