MTB Montagebau LimitedLiquidated

24991 Großsolt, DEU

Master Data

Registry
Register court Flensburg HRB 5101 FL
Registered
6/21/2005
Industry
Assembly and erection of prefabricated constructionsErection of frames and constructional timber worksManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Montage von Fertigbauteilen.

History

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Management

NameRole
Angelika Wölfel
since 6/21/2005
Managing Director

Financial Report

MTB Montagebau Limited

Großsolt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2.381,00

2.694,00

II. Sachanlagen

14.335,00

14.032,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

52.786,31

22.759,70

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

11.576,18

13.640,17

C. Rechnungsabgrenzungsposten

942,00

1.063,00

Summe Aktiva

82.020,49

54.188,87



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Bilanzgewinn

59.085,70

36.788,06

B. Rückstellungen

12.281,73

5.956,75

C. Verbindlichkeiten

10.653,06

11.444,06

Summe Passiva

82.020,49

54.188,87

ANHANG

1.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab­grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie­dert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Be­schaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ent­geltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

2.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und so­fern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00) wurden gemäß § 6 Abs.2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anla­genspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Es wurde ein Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00) gem. § 6 Abs. 2a EStG gebildet und entsprechend der steuerlichen Vorschriften abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung er­mittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Ergänzende Angaben

3.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Funktion

Vertretungsbefugnis

Wölfel

Angelika

Geschäftsführerin

einzelvertretungsbefugt

4.

Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt:

2009

2008

Anzahl

Anzahl

Angestellte

-

-

Arbeiter/- innen

4

3

Aushilfen

-

-

Insgesamt

4

3

Grundhof / OT Lützhöft, den 31. August 2010

Angelika Wölfel
- Geschäftsführerin -

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.08.2010

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