Dinkelberg analytics GmbHLiquidated

86456 Gablingen, DEU

Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 20339
Registered
7/6/2000
Industry
Wholesale of chemical productsWholesale of medical and orthopaedic goods, dental and laboratory material and equipmentWholesale of detergents and cleaning materials
Purpose
Handel mit Laborchemikalien, Laborgeräten und Laborausstattungen sowie Einzelhandel mit Chemikalien und Herstellung von Untersuchungs- und Testgeräten für spezielle Branchen.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Financial Report

Dinkelberg analytics GmbH

Gablingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   37.763,15   41.601,92
II. Sachanlagen   34.967,80   10.659,52
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   369.974,21   313.748,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   427.839,89   267.682,92
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   346.067,56   669.932,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.538,83   382,78
Summe Aktiva   1.218.151,44   1.304.007,87

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Kapitalrücklage   255.645,94   255.645,94
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   660.291,96   723.414,85
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -104.704,59   -63.122,89
B. Rückstellungen   53.927,00   101.197,50
C. Verbindlichkeiten   327.991,13   261.872,47
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   1.218.151,44   1.304.007,87

ANHANG für das Geschäftsjahr 2012

der Firma Dinkelberg analytics GmbH, Gablingen

I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände

Die immaterielle Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Der Ansatz der unfertigen und fertigen Leistungen erfolgt mit den Mindestwerten nach steuerlichen Vorschriften. Demnach sind angemessene Gemeinkosten berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und des Vorjahres.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Seite 7 zeigt die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel, nicht veröffentlicht). Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr.

Rechnungsabgrenzungsposten

In den Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagiobeträge nicht enthalten.

Aktive latente Steuern

Insoweit als sich aktive latente Steuerbeträge im Sinne von § 274 HGB ergeben, werden die Aktivposten entsprechend dem gesetzlichen Wahlrecht nicht angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital lautet auf € 25.000,00.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,07 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
Rententrend 2,00 %
Fluktuation 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel 2005 G  

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wurde in voller Höhe zugeführt. Der Zinsaufwand beträgt € 1.487,00.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Eine Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten war nicht vorzunehmen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tage der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Seite 8 zeigt die Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten (nicht veröffentlicht).

Passive latente Steuern

Nach der Steuerbilanz ergibt sich kein zusätzlicher Steueraufwand.

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2012 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

  Höhe der Verpflichtung Gesamt Jahresbetrag
T€
Mietvertrag Immobilien nach Laufzeit 43
Miet- und Leasingvertrag Mobilien nach Laufzeit 10

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

IV. Sonstige Angaben

Anzahl der Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren 12 Mitarbeiter beschäftigt.

Beziehungen zu Unternehmensorganen

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Frau Elisabeth Wörrlein.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 IV HGB.

Angaben gem. § 42 III GmbHG

Unter den Liefer- und Leistungsforderungen sind solche an Gesellschafter mit € 1.320,63 (Vj. € 935,52) enthalten. In den Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschafter mit € 95.178,93 (Vj. € 146.961,08) enthalten.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Wertaufholungen waren nicht gegeben. Deswegen waren keine Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt € 0,00.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Bilanzgewinn zum 31.12.2012 entwickelt sich damit wie folgt:

 
Gewinnvortrag 1.1.2012 660.291,96
Jahresfehlbetrag 2012 -104.704,59
Stand 31.12.2012 555.587,37

 

Gablingen, den 01. März 2013

gez. Elisabeth Wörrlein

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.10.2013

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