Formlicht Beteiligungs GmbH
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Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
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Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
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| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% | |
SUK Beteiligungsgesellschaft mbHDissolved | 31.58% |
Official financial statements and annual reports
Currentum AGOsnabrückJahresabschluss zum 31. Dezember 2010BilanzAktiva
Passiva
Anhang1. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der rechtsformspezifischen Vorschriften in der Fassung des vom Bundesrat verabschiedeten Gesetzes vom 3.April 2009 (BilMoG) aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsänderungen ergaben sich aus der erstmaligen Anwendung der Vorschriften nach BilMoG nicht. Zusammenfassungen von Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 265 Abs. 7 HGB sind nicht vorgenommen worden. Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung sind im Anhang gemacht worden, soweit dies zur Aufstellung eines klaren und übersichtlichen Jahresabschlusses erforderlich erschien. Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Sie ist von der Pflicht zur Aufstellung eines Lageberichts gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB befreit. 2. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und BewertungDie angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des HGB (§§ 238 bis 263 HGB) sowie den besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 bis 289 a HGB) und den Bestimmungen der Satzung. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum ergibt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt bei den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis zehn Jahre. Gemäß § 6 Abs. 2a EStG werden die geringwertigen Anlagegüter, die im Geschäftsjahr 2009 zugegangen sind, in einem Sammelposten über fünf Jahre linear abgeschrieben. Ab dem 1. Januar 2010 werden geringwertige Wirtschaftsgüter direkt im Aufwand erfasst. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in Vorjahren vorgenommen Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten, gegebenenfalls - bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung - unter Vornahme außerplanmäßiger Abschreibungen ausgewiesen. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt, soweit nicht in Einzelfällen ein niedrigerer Wertansatz geboten ist. Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten ausgewiesen. Die Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem zu erwartenden Rückzahlungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen vornehmlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben in Höhe von € 222,22 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Das Grundkapital in Höhe von € 1.800.000,00 ist eingeteilt in 1.800.000 vinkulierte auf Namen lautende Stückaktien. Zu € 800.000,00 eingeteilt in 800.000 vinkulierte auf Namen lautende Stückaktien entfällt das Grundkapital auf die Zeichnung genehmigten Kapitals im Geschäftsjahr 2010. Der Vorstand war ermächtigt worden bis zum 15. Juli 2014 das Grundkapital um bis zu € 500.000,00 durch Ausgabe neuer Aktien gegen Einlagen zu erhöhen. Von dieser Ermächtigung wurde im Geschäftsjahr 2010 vollumfänglich Gebrauch gemacht. Ferner wurde der Vorstand durch Beschluss der Hauptversammlung vom 28. Mai 2010 dazu ermächtigt, bis zum 6. Juli 2015 das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer Aktien gegen Einlagen um bis zu € 750.000,00 zu erhöhen. Von dieser Ermächtigung wurde im Geschäftsjahr 2010 im Umfang von € 300.000,00 Gebrauch gemacht. Das verbleibende genehmigte Kapital zum 31. Dezember 2010 beträgt € 450.000,00. Im Rahmen der Erhöhungen des Grundkapitals wurden der Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB € 1.600.000,00 zugeführt. Im Bilanzverlust des Geschäftsjahres ist ein Verlustvortrag in Höhe von € 27.430,87 enthalten. 4. HaftungsverhältnisseZum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften für Verpflichtungen von Tochtergesellschaften in Höhe von T€ 411 (Vorjahr T€ 237) und Haftungsverhältnisse auf der Bestellung von Sicherheiten für Verbindlichkeiten von Tochtergesellschaften in Höhe von T€ 90. Das Risiko der Inanspruchnahme aus diesen Haftungsverhältnissen wird unter Berücksichtigung der Unternehmensplanungen der betreffenden Tochtergesellschaften als gering eingeschätzt. 5. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen und BeteiligungsunternehmenZum 31. Dezember 2010 war die Gesellschaft an den folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:
6. Sonstige Angabena) Vorstandsmitglieder und Vertretung der Gesellschaft Im Berichtsjahr bestand der Vorstand aus folgenden Mitgliedern:
b) Mitglieder des Aufsichtsrats
c) Mitteilungspflichten Die Robben Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, Wallenhorst, hat mitgeteilt, dass sie nicht mehr zu mehr als einem Viertel am Grundkapital der Currentum AG beteiligt ist (§ 20 Absatz 1 und 5 AktG).
Osnabrück, den 27. Juni 2011 Currentum
AG,
Robben Prof. Dr. Friggemann Dr. Scherger Bericht des AufsichtsratesDer Aufsichtsrat der CURRENTUM AG erstattet nach § 171 Absatz 2 AktG den nachfolgenden Bericht an die Hauptversammlung über das Geschäftsjahr der Gesellschaft vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010. I. Bericht über die Überwachung des Vorstandes während des BerichtsjahresDer Aufsichtsrat hat während des vergangenen Geschäftsjahres 2010 die ihm nach Gesetz und Satzung zukommenden Aufgaben wahrgenommen und den Vorstand laufend überwacht sowie beratend begleitet. Grundlage hierfür waren u.a. die regelmäßigen ausführlichen Berichte des Vorstandes über die Situation des Unternehmens und den Gang der Geschäfte. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat standen die Weiterentwicklung der bestehenden Beteiligungen, die Befassung mit möglichen Akquisitions- und Beteiligungsopportunitäten, strategische Überlegungen zur Ausrichtung des Beteiligungsportfolios sowie die Diskussion über und die Prüfung von Maßnahmen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis der Gesellschaft. II. Bericht über die eigene Prüfung der RechnungslegungDer Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss der Currentum AG überprüft. Dabei haben sich keine Beanstandungen ergeben. Die Buchführung und der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 sind von der PricewaterhouseCoopers Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Osnabrück, auf freiwilliger Basis geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Nach eigener Prüfung des Jahresabschlusses hat der Aufsichtsrat dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer in seiner Sitzung vom 20. Juli 2011 zugestimmt und den Jahresabschluss gebilligt. Dieser war damit festgestellt. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand sowie allen Mitarbeitern der CURRENTUM AG Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus und dankt den Aktionären für das entgegengebrachte Vertrauen.
Osnabrück, im Juli 2011 Prof. Dr. Felix Osterheider Vorsitzender des Aufsichtsrats |
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