Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 222651
Registered
3/20/1989
Industry
Rental and leasing of motor vehicles with a maximum weight of more than 3,5 tonsIntermediation service activities for rental and leasing of cars, motorhomes and trailersRental and leasing of motor vehicles with a maximum weight not exceeding 3,5 tons by car sharing
Purpose
Betrieb einer Handelsvertretung und die Vermietung von Wohnwagen und Reisemobilen .

History

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Management

NameRole
Karl Kettl
since 6/12/2006
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Silcherstr. 1, 7448 Wolfschlugen
50000
100.00%

Financial Report

Kettl GmbH

Wolfschlugen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.686,50 11.521,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 130,00 368,50
II. Sachanlagen 8.556,50 11.153,00
B. Umlaufvermögen 47.705,59 223.284,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.071,06 214.643,14
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.263,48 208.143,60
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.634,53 8.641,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.526,44 10.443,68
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 4.310,82 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 71.229,35 245.250,10

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 55.217,32 74.120,48
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 48.555,89 36.055,22
III. Jahresfehlbetrag 18.903,16 -12.500,67
B. Rückstellungen 9.527,98 163.370,27
C. Verbindlichkeiten 6.484,05 7.759,35
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.484,05 7.751,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 71.229,35 245.250,10

Anhang


 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die bestehende Pensionsrückstellung wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (Teilwertverfahren) ermittelt. Darüber hinaus wurde die Pensionsrückstellung mit der bestehenden Forderung aus der Rückdeckungsversicherung saldiert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 201.622,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert: Bewertung der Pensionsrückstellungen

Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen:

-  der Erfolg bzw. die Rendite

-  die Eigenkapitalquote

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Prof. Klaus Heubeck 2005
 


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
201.622,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
206.609,72
verrechnete Aufwendungen
27.162,49
verrechnete Erträge
0,00


Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt: Teilwertverfahren.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 6.574,30 (Vorjahr: Euro 208.143,60).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 6.484,05 (Vorjahr: Euro 7.751,63).

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Karl Kettl
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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