KM Hallenbausysteme GmbHLiquidated

67373 Dudenhofen, DEU

Master Data

Registry
Register court Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 61649
Previous
KM Hallenbau GmbH
Registered
7/28/2009
Industry
Construction of industrial facilities, except buildingsSpecialised construction activities in civil engineeringConstruction of residential and non-residential buildings (except prefabricated constructions)
Purpose
Der Hallen-, Stahl- und Fassadenbau sowie die Sanierungs- und Industriemontagearbeiten auf diesen Gebieten, jeweils unter Beauftragung von Subunternehmern.

History

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Financial Report

KM Hallenbausysteme GmbH

(vormals: KM Hallenbau GmbH)

Dudenhofen, Pfalz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 405,00 0,00
I. Sachanlagen 405,00 0,00
C. Umlaufvermögen 65.662,25 50.342,47
I. Vorräte 9.400,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.491,40 33.886,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28.770,85 16.455,60
D. Rechnungsabgrenzungsposten 180,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 78.747,25 62.842,47

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 39.235,57 44.388,31
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 19.388,31 0,00
III. Jahresfehlbetrag 5.152,74 -19.388,31
B. Rückstellungen 2.000,00 8.811,00
C. Verbindlichkeiten 37.511,68 9.643,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 78.747,25 62.842,47

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.


Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleinen Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).


Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.


Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG kein außerordentliches Ergebnis bilanziert.




II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.


Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).


Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).




III. Angaben zur Bilanz



Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt



Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:


Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände


27.491,40



24.000,00



33.886,87



0,00



Eigenkapital


Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.


Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschlusskosten und Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen.


Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:


Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 37.511,68 37.511,68 9.643,16 9.643,16



Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 1.134,86 ausgewiesen.



Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.




IV. Sonstige Angaben


Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Adrian Enache Marques.


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 4.10.2011.

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