Hotel Mathildenhöhe GmbHLiquidated

64287 Darmstadt, DEU

Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 88033
Previous
Hotel friends Darmstadt GmbH
Registered
7/21/2009
Industry
Hotels (excl. hotels providing bed and breakfast only)Intermediation service activities for accommodationActivities of holding companies
Purpose
Betrieb eines Hotels

History

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Management

NameRole
Rainer Josef Brandl
since 2/5/2023
Liquidator

Beneficial Owners

99.99% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
66.66%
33.33%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

€17,000
66.66%
€8,500
33.33%

Financial Report

Hotel friends Darmstadt GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.284,00 815,00
I. Sachanlagen 14.284,00 815,00
B. Umlaufvermögen 70.448,31 41.809,21
I. Vorräte 1.070,00 400,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.784,29 27.037,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.594,02 14.371,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.476,09 200,00
D. Aktive latente Steuern 370,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 86.578,40 42.824,21

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 5.431,37 10.823,30
I. gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 -4.250,00
2. eingefordertes Kapital 25.500,00 21.250,00
II. Verlustvortrag 10.426,70 0,00
III. Jahresfehlbetrag 9.641,93 10.426,70
B. Rückstellungen 6.900,00 2.276,00
C. Verbindlichkeiten 74.247,03 29.724,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 86.578,40 42.824,21

Anhang für 2010


Hotel friends Darmstadt GmbH, Darmstadt


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Zum 31. Dezember 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreswerte wurden aus Gründen der Vergleichbarkeit in ihrem Ausweis angepasst.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergaben sich in den Fällen der Abzinsung langfristiger Rückstellungen (insbesondere Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten) aufgrund der neuen Vorschriften des BilMoG. Die Vorjahreswerte wurden nicht neu ermittelt.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche einheitlich die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (und in 2010 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,86 % angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegen­ständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertan­sätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen.


Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten TEUR 26 (Vj. TEUR 26) Forderungen gegen Gesellschafter. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen mit TEUR 26 (Vj. TEUR 26) vor.
Eigenkapital
Die Einzahlungen auf das Stammkapital in Höhe von EUR 25.500,00 sind in voller Höhe geleistet.
Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres i.H.v. EUR -10.426,70 war gemäß Gesellschafterbeschluss vom 07. Juli 2010 mit EUR -10.426,70 auf neue Rechnung vorgetragen und in den Verlustvortrag eingestellt worden.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlich­keitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR
Restlaufzeit
über 1
 
 
 
 
 
bis
bis
über
Gesichert
Gesamt
Gesamt
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
5 Jahre
5 Jahre
mit
31.12.2010
31.12.2009
1. Verbindlichkeiten aus
 
 
 
 
 
 
 Lieferungen und Leistungen
28
0
0
k.A.
28
 
 (Vorjahr)
(4)
(0)
(0)
 
 
4
2. Verbindlichkeiten gegenüber
 
 
 
 
 
 
 Gesellschaftern
26
7
8
k.A.
41
 
 (Vorjahr)
(26)
(0)
(0)
 
 
26
3. Sonstige Verbindlichkeiten
5
0
0
k.A.
5
 
 (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)
 
 
0
 - davon aus Steuern
1
0
0
k.A.
 
 
  (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)
 
 
 
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
0
0
0
k.A.
 
 
  (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)
 
 
 
 
59
7
8
 
74
 
 (Vorjahr)
(30)
(0)
(0)
 
 
30



Ausschüttungssperre
In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre (§ 285 Nr. 28 HGB):

aus der Aktivierung
TEUR
latenter Steuern
1



Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Herr Haakon Herbst, Kaufmann, Bendorf-Sayn
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 288 Abs. 1 HGB  i.V.m. § 285 Nr. 9a) HGB verzichtet.
Verlustverwendung/Verlustverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust i.H.v. EUR -20.068,63, bestehend aus Verlustvortrag i.H.v. EUR -10.426,70 und Jahresfehlbetrag i.H.v. EUR -9.641,93 auf neue Rechnung vorzutragen.


Darmstadt, den 27. Januar 2012
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2011 festgestellt.

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