BISSELL Deutschland GmbH
Same addressWholesale of detergents and cleaning materials
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Richard Küster since 1/23/2023 | Managing Director |
Peter Fach since 4/19/2021 | Managing Director |
Alfons Paul Hölscher since 3/25/2020 | Procura |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 53.80% | |
Prof. Dr. F**** B**** | 1.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
Deloitte IP GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024Bilanz zum 31. Mai 2024AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024Vorbemerkungen Sitz der Gesellschaft ist Erna-Scheffler-Straße 2, 40476 Düsseldorf, Deutschland. Sie wird im Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer HRB 81445 geführt. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches sowie unter Berücksichtigung rechtsformspezifischer Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wird gemäß §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Zu einzelnen Posten der Bilanz wird vom Gesetz ein Wahlrecht gewährt, die für die Bilanz vorgeschriebenen Angaben in den Anhang aufzunehmen. Es handelt sich hierbei um Pflichtangaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang zu machen sind. Von diesem Wahlrecht wurde Gebrauch gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256a HGB vorgenommen, die Gliederung gemäß §§ 266 bzw. 275 HGB. Der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs bei Zugang erfasst und zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die aus der Währungsumrechnung resultierenden Erträge bzw. Aufwendungen werden im Jahresabschluss der Gesellschaft unter den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. Aufwendungen ausgewiesen. Die unter den Vorräten ausgewiesenen in Arbeit befindlichen Aufträge sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips aktiviert. In die Herstellungskosten wurden neben den Pflichtbestandteilen auch angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die weiterbelastbaren Auslagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag erfasst. Notwendige Einzelwertberichtigungen wurden vorgenommen. Für die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zudem auf Grundlage von Erfahrungswerten pauschalierte Wertberichtigungen in ausreichender Höhe gebildet. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bzw. zum Barwert abzüglich angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die für einen bestimmten Zeitraum nach dem Stichtag Aufwand darstellen, werden in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Die Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu ihrer Erfüllung notwendigen Betrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren ungewissen Verpflichtungen und Risiken angemessen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Als in Arbeit befindliche Aufträge werden die bis zum Stichtag angefallenen Leistungen (Arbeitsstunden und Auslagen) erfasst, die einem Auftrag zuzurechnen sind, für den die Leistung zum Abschlussstichtag noch nicht realisiert ist. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, mit € 0,00 (Vorjahr: € 41.417,38) und die Gesellschafterin- Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, mit € 60.631,16 (Vorjahr: € 0,00). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von € 106.195,01 zugleich sonstige Forderungen. Diese wurden mit Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 45.555,49 und sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von € 8,36 saldiert. Die Saldierungen werden gesellschaftsbezogen und laufzeitkonform vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben insgesamt wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Aufgrund der Cash-Pooling-Vereinbarung mit der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, werden keine liquiden Mittel ausgewiesen. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die für einen bestimmten Zeitraum nach dem Stichtag Aufwand darstellen, werden in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt und entfällt vollständig auf die Alleingesellschafterin Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Eingangsrechnungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen mit € 0,00 (Vorjahr: € 480.901,76) gegenüber der Gesellschafterin Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, und mit € 436,37 (Vorjahr: € 0,00) gegenüber der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von € 436,37 zugleich sonstige Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten werden gesellschaftsbezogen und laufzeitkonform saldiert. Sobald die Verbindlichkeiten als langfristig klassifiziert sind, erfolgt keine Saldierung. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sonstige Angaben Die Anteile an der Gesellschaft werden am Bilanzstichtag ausschließlich von der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, gehalten, die ein verbundenes Unternehmen der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, ist. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, in den die Gesellschaft einbezogen wird, ist die Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf. Der Konzernabschluss der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, wird im Unternehmensregister veröffentlicht. Haftungsverhältnisse Die Deloitte IP GmbH, Düsseldorf, ist in einen Cash-Pool mit der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, einbezogen. Es besteht eine gesamtschuldnerische Haftung gegenüber den kontoführenden Kreditinstituten. Zwischen den in den Cash-Pool einbezogenen Gesellschaften ist die Haftung im Innenverhältnis auf einen vertraglichen Höchstbetrag von Mio. € 5 begrenzt. Das Cash-Pool-Konto der Deloitte Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, weist zum 31. Mai 2024 wie zum Vorjahresstichtag ein Guthaben aus. Aufgrund der positiven finanziellen Ausstattung des gesamten Konzerns rechnen wir nicht mit einer Inanspruchnahme. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht aus der Bilanz ersichtlich sind. Mitarbeiter 1 Die Gesellschaft hat keine eigenen Mitarbeiter. Besserungsscheine Die Gesellschaft hat zum Verlustausgleich einen Ertragszuschuss in Höhe von € 106.195,01 (Vorjahr: € 0,00) von der Muttergesellschaft mit Besserungsschein erhalten. Die Entwicklung der sich aus künftigen Erträgen zu tilgenden Verpflichtung ergibt sich wie folgt:
Gewinnverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 0,00, der sich aus dem Jahresüberschuss in Höhe von € 65.575,27 und dem Verlustvortrag in Höhe von € 65.575,27 zusammensetzt, auf neue Rechnung vorzutragen.
Düsseldorf, den 22. Oktober 2024 Deloitte
IP GmbH
Peter Fach Richard Küster Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. Oktober 2024 1 Für Personenbezeichnungen wird im Folgenden auch das generische Maskulinum verwendet, das alle Geschlechter gleichermaßen einschließt. |
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