General medical practice activities
Uniper Generation GmbHLiquidated
Tresckowstraße 5, 30457 Hannover, DEUMaster Data
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Financial Report
Official financial statements and annual reports
E.ON Generation GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum 31. Dezember 2014LageberichtRahmenbedingungenDie E.ON Generation GmbH (EGEN) mit Sitz in Düsseldorf steuert und optimiert die Kraftwerksflotte des E.ON-Konzerns. In diese Verantwortung fallen im Berichtsjahr rd. 318 Kraftwerksblöcke ("units") mit einer installierten Gesamtleistung von ca. 41.372 MW, vor allem in Deutschland, Schweden, Großbritannien, Italien, Spanien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Weitere Anlagen bzw. Beteiligungen in Ungarn und der Slowakei werden ebenfalls betreut. Die Steuerung des Kraftwerksportfolios erfolgt ausschließlich in Form einer Dienstleistung im Auftrag der Gesellschafterin E.ON SE, Düsseldorf, weder ist die EGEN Eigentümerin von Kraftwerken noch operative Betriebsführerin. Dabei erbringt die EGEN vor allem übergreifende Dienstleistungen für alle Kraftwerke, unabhängig von deren konkreter Technologie (sog. "cross-global activities"). In geringerem Umfang werden auch technologiespezifische Dienstleistungen erbracht (sog. "global activities"), dies schließt u.a. die Tätigkeit der vier teilweise in der GmbH angesiedelten Technologie-COOs ein. Der operative Betrieb der Anlagen wiederum obliegt den Erzeugungsgesellschaften innerhalb der "Global Unit Generation" (für Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke) sowie den Gesellschaften der "Global Unit Renewables" (für Wasserkraftwerke) innerhalb des E.ON-Konzerns. Finanzielle Leistungsindikatoren beziehen sich auf die effektive Kostenkontrolle innerhalb der Global Unit Generation durch den zentral eingeführten "Cost allocation mechanism". PERSONALIm Berichtsjahr waren bei der EGEN im Durchschnitt 61 Mitarbeiter beschäftigt (2013: 49 Mitarbeiter). Ursachen für den Anstieg sind der zusätzliche Einsatz von Inpats und die Besetzung offener Stellen. ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMÖGENSLAGEDie Ertragslage der EGEN wird von zwei großen Vertragswerken dominiert, die sowohl horizontal als auch vertikal im E.ON Konzern verankert sind. Das seit Gründung bestehende Vertragsverhältnis mit der Alleingesellschafterin E.ON SE regelt die Erbringung von Dienstleistungen aus den Bereichen Accounting, Tax, Legal und Treasury durch die Fachabteilungen der E.ON SE für die EGEN, hierfür ist ein jährlicher Fixpreis vereinbart. Ebenso besteht ein Kostenübernahmevertrag mit der E.ON SE: Danach werden der EGEN jährlich die für ihre operative Tätigkeit anfallenden Kosten plus einer Prämie von 5% auf eigene Leistungen erstattet. Das Ergebnis der GmbH wird gemäß bestehendem Ergebnisabführungsvertrag vollständig an die E.ON SE abgeführt, die Abrechnung der beiden genannten Verträge erfolgt quartärlich. Im Konzern horizontal angelegt ist das Vertragswerk zur Allokation der Kosten einzelner Technologien auf die Eigentümer der Kraftwerksanlagen in den Ländern. Hierzu bestehen Verträge zwischen der EGEN und den vier Heimatgesellschaften der globalen Fleet Management Center ("global FMC"). Dies sind die E.ON Kraftwerke GmbH, Hannover, (EKW) für die "Steam"-Flotte, die E.ON Kernkraft GmbH, Hannover, (EKK) für die "Nuclear"-Flotte, E.ON UK plc., Coventry, (EUK) für die "Gas-CCGT"-Flotte sowie für die "Hydro"-Flotte die E.ON Vattenkraft Sverige AB, Malmö, (EVK). Die genannten Gesellschaften erbringen Dienstleistungen, die der Steuerung und Optimierung aller Kraftwerke einer Technologie in allen o.g. Ländern dienen. Diese Zentralisierung der Dienstleistungserbringung außerhalb der E.ON SE macht eine Weiterbelastung des entstehenden Aufwands nötig, um eine Gewinnverschiebung zwischen den Ländern zu vermeiden. Aus diesem Grund bestehen zusätzlich zwischen der EGEN und den Erzeugungsgesellschaften in den Ländern ebenfalls Verträge, die die Weiterberechnung der genannten Kosten ermöglichen. Insgesamt bestehen für den beschriebenen "cost allocation mechanism" (CAM) somit vier eingehende sowie 20 ausgehende Verträge. Wie auch für die Verträge mit der E.ON SE erfolgt die Abrechnung des CAM quartärlich. Die Vermögenslage weist auf der Aktivseite im Wesentlichen die Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus, die überwiegend die Forderung aus Freistellungsanspruch sowie die gerade geschilderte Abrechnung der o.g. Verträge betreffen. Die Passivseite weist im Wesentlichen die Pensionsrückstellungen, Personalrückstellungen und Sonstige Rückstellungen aus. Der Anstieg der Bilanzsumme zum 31. Dezember 2014 um ca. € 27 Mio. ist auf den Zuwachs der Rückstellungen und den damit korrespondierenden Forderungen gegen Verbundene Unternehmen zurückzuführen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag für 2014 bei rd. € 1.339 T (2013: rd. € 1.335 T). Darin enthalten ist die Abrechnung aller oben beschriebenen Verträge inklusive des dort vereinbarten prozentualen Aufschlags (5%) auf eigene Leistungen. Art und Umfang der von der EGEN erbrachten Leistungen zur Steuerung des Erzeugungsportfolios der Gesellschafterin sind im Großen und Ganzen unverändert. Der Gewinn wurde vollständig an die Gesellschafterin abgeführt. Der Liquiditätsbedarf der Gesellschaft ist durch eine Vereinbarung mit der Gesellschafterin jederzeit gesichert. Finanzüberschüsse werden der Gesellschafterin als Darlehen zur Verfügung gestellt. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. RISIKOMANAGEMENTDie EGEN ist über die Global Unit Generation in die Risikomanagement-Berichterstattung der E.ON SE, Düsseldorf, eingebunden. Hierzu werden die bestehenden Risiken sowie wirksame Sicherungs- und Gegenmaßnahmen systematisch erfasst, kommuniziert und hinsichtlich Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit analysiert. Dabei wurden keine Risiken identifiziert, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden. Das Wesentliche Risiko betrifft den Know-How-Abfluss. Mit Hilfe des bestehenden und kontinuierlich weiterentwickelten Risikofrüherkennungssystems treten wir möglichen Risiken entgegen. PROGNOSEBERICHTDie künftige Entwicklung der Gesellschaft und die damit verbundenen Chancen bestehen in einer andauernden Optimierung der gesteuerten Erzeugungsaktivitäten in allen o.g. Ländern. Die damit verbundenen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind insbesondere im Zusammenhang mit der Entwicklung der Alleingesellschafterin E.ON SE, Düsseldorf, sowie den Erzeugungseinheiten in den Ländern zu sehen. Für das Jahr 2015 wird auf Basis der bestehenden Mittelfristplanung 2015-2017 von einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von rd. € 800 T ausgegangen. ANGABEN NACH EnWGNach § 6b Abs. 7 S. 4 EnWG, das für EGEN als Energieversorgungsunternehmen im Sinne des EnWG einschlägig ist, ist auch auf sämtliche Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG einzugehen. EGEN führt als Dienstleistungsgesellschaft ausschließlich andere Tätigkeiten im Sinne von § 6b Abs. 3 S. 3 EnWG innerhalb des Elektrizitätssektors aus. BilanzAKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine AngabenDie E.ON Generation GmbH, Düsseldorf (HRB 60319), ist eine große Kapitalgesellschaft. Die Alleingesellschafterin ist die E.ON SE (vormals E.ON AG), Düsseldorf. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie des GmbH-Gesetzes und des EnWGs aufgestellt. Der Ausweis der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt unter Anwendung der Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 (2) HGB. Der Gegenstand der Gesellschaft ist die weltweite Erbringung von Dienstleistungen zur unternehmerischen Optimierung von fossilen und nuklearen Kraftwerken sowie Wasserkraftwerken, die von Beteiligungsgesellschaften der Gesellschafterin und in ihrem Konzern gehalten werden. Mit der E.ON SE, Düsseldorf, wurde ein Service Level Agreement (SLA) mit Wirkung ab 01. Januar 2010 abgeschlossen. In diesem SLA wurde vereinbart, dass die E.ON Generation GmbH Dienstleistungen im Zusammenhang mit "Shareholder Funktionen" (globale Themen des Flottenmanagements) für die Gesellschafterin erbringt. Diese Leistungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten Umsatzerlöse ausgewiesen. Die Heimatgesellschaften der jeweiligen Flotten unterstützen die E.ON Generation GmbH bei der Erbringung globaler Flottenmanagement-Dienstleistungen. Hierzu wurden im Jahr 2010 SLAs mit den jeweiligen Heimatgesellschaften abgeschlossen. Die von den Heimatgesellschaften erbrachten Leistungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten Materialaufwand erfasst. Alle Dienstleistungen, die zur Optimierung der Kraftwerkssteuerung erbracht werden, stellt die E.ON Generation GmbH den Kraftwerksgesellschaften in Rechnung. Hierzu wurden ebenfalls SLAs mit den jeweiligen Gesellschaften geschlossen. Diese Leistungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten Umsatzerlöse ausgewiesen. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Aus der Übernahme von Versorgungsverpflichtungen im Rahmen des Mitarbeiterwechsels im E.ON-Konzern bestehen Freistellungsansprüche gegen die MEON Pensions GmbH & Co. KG (MEON), Grünwald. Die Bewertung der Freistellungsforderung erfolgt analog der Bewertung der zugrundeliegenden Versorgungsverpflichtung. Die Freistellungsforderung (Schuldbeitritt der MEON) wird unter dem Finanzanlagevermögen ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten bilanziert. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig. Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind gem. § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umzurechnen. Andere Fremdwährungsposten werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls unter Beachtung des Niederstwertprinzips zum Bilanzstichtag bewertet. Die Bewertung der Pensionen und pensionsähnlichen Verpflichtungen erfolgt nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter der Anwendung von international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (Projected Unit Credit-Methode). Für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen wird der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt. Weiterhin sind Annahmen über den Gehaltstrend und die Rentendynamik berücksichtigt. Den versicherungsmathematischen Rückstellungsberechnungen liegen als Rechnungsgrundlagen die Richttafeln 2005G von K. Heubeck zugrunde. Als Bewertungsendalter werden grundsätzlich die frühestmöglichen Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung unter Berücksichtigung der Regelungen des RV- Altersgrenzenanpassungsgesetzes vom 20. April 2007 herangezogen. Des Weiteren werden Fluktuationswahrscheinlichkeiten verwendet. Zur Erfüllung von Verpflichtungen aus der Altersversorgung der Mitarbeiter bestehen Ansprüche aus rückgedeckten Pensionsverpflichtungen gegen die Versorgungskasse Energie VVaG (VKE), Hannover. Der betreffende Vermögensgegenstand (Deckungsvermögen) ist dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Dieser wird mit der zugrunde liegenden Verpflichtung gem. § 246 (2) HGB verrechnet. Entsprechend wird mit den zugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus Zinseffekten und aus dem zu verrechnenden Vermögen verfahren. Ein sich eventuell ergebender aktivischer Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung wird auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen. Bei der Bewertung der sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die zukünftigen Preis- und Kostensteigerungen werden mit einbezogen, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. Sie haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Das Jahresergebnis wird auf Grund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages vom 05. Februar 2009 an die E.ON SE, Düsseldorf, abgeführt. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Posten sind in der Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Finanzanlagen Im Rahmen von Transfers von Mitarbeitern auf die E.ON Generation GmbH trat die Gesellschaft den bestehenden Schuldbeitrittsverträgen mit der MEON Pensions GmbH & Co. KG bei. Die daraus resultierende Schuldbeitrittsforderung wird unter den Finanzanlagen ausgewiesen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 40.309.513,09 (Vorjahr: € 16.724.428,71) resultieren im Wesentlichen aus den Tagesgeldkonten mit einem Betrag von € 14.687.494,00 (Vorjahr: € 8.712.841,24) gegenüber der E.ON SE, Düsseldorf, ansonsten aus der Weiterbelastung im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen zur unternehmerischen Optimierung von fossilen und nuklearen Kraftwerken sowie Wasserkraftwerken. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Aus der Verrechnung des Deckungsvermögens im Zusammenhang mit der rückgedeckten Pensionsverpflichtung ergibt sich im Gegensatz zum Vorjahr ein aktiver Unterschiedsbetrag von € 239.490,50. Die bei der VKE rückgedeckte Versorgungsverpflichtung in Höhe von € 2.151.882,50 wird saldiert mit dem beizulegenden Zeitwert des Deckungsvermögens in Höhe von € 1.912.392,00. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherungsansprüche entspricht dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt; es wird zu 100 % von der E.ON SE, Düsseldorf, gehalten. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Pensionsverpflichtungen decken die Versorgungsverpflichtungen gegenüber noch tätigen Mitarbeitern ab. Die Besicherung der Verpflichtungen aus Pensionszusagen erfolgt zum Teil durch Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen gegenüber der VKE. Die Ansprüche dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie sind gem. § 246 (2) HGB mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen zu verrechnen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Der zum 31. Dezember 2014 verwendete Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung beläuft sich auf 4,54 Prozent p.a. und weicht nur unwesentlich von dem Zinssatz ab, den die Deutsche Bundesbank veröffentlicht hat. Weiterhin wurde ein Gehaltstrend von 2,50 Prozent p.a. und eine Rentendynamik von 1,75 Prozent p.a. zugrunde gelegt. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen (€ 11.468.989,00) sind im Wesentlichen für den Personalbereich (€ 11.189.980,00) sowie für ausstehende Rechnungen (€ 230.300,00) gebildet. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 18.733.371,03 (Vorjahr: € 4.982.666,39) betreffen den Lieferungs- und Leistungsverkehr, im Wesentlichen die E.ON SE mit einem Betrag in Höhe von € 10.051.624,30 (Vorjahr: € 1.902.801,38), die E.ON Vattenkraft Sverige AB mit einem Betrag in Höhe von € 3.069.808,25 (Vorjahr: € 660.543,75) und die E.ON Human Resources International GmbH, München, mit einem Betrag in Höhe von € 2.834.874,01 (Vorjahr: € 2.288.952,45). Erläuterungen zur GuVUmsatzerlöse Unter den Umsatzerlösen wird die Erbringung von Dienstleistungen zur unternehmerischen Optimierung von fossilen und nuklearen Kraftwerken sowie Wasserkraftwerken erfasst. Materialaufwand Im Materialaufwand sind die Aufwendungen für die von anderen Konzernunternehmen bezogenen Dienstleistungen, welche zur Erbringung der Dienstleistungen zur unternehmerischen Optimierung von fossilen und nuklearen Kraftwerken sowie Wasserkraftwerken dienen, erfasst. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (€ 16.067.727,44) bestehen im Wesentlichen aus Beratungsaufwendungen (€ 4.154.489,36), Fremdpersonalgestellung (€ 4.872.430,55), Aufwendungen für EDV-Fremdleistungen (€ 645.627,58), Mietaufwendungen (€ 636.589,26) und sonstigen Fremdleistungen (€ 829.145,16). Erträge aus dem Freistellungsanspruch gegen MEON Pensions GmbH & Co. KG Die Erträge aus dem Freistellungsanspruch gegen MEON Pensions GmbH & Co. KG (€ 2.242.601,86) resultieren im vollen Umfang aus der Aufzinsung des Freistellungsanspruches. Zinsergebnis
Der Aufwand aus der Aufzinsung von Rückstellungen resultiert aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen (€ 2.426.849,66) und der Aufzinsung von langfristigen Personalrückstellungen (€ 100.198,00). Aufwand aus Gewinnabführung Das Jahresergebnis vor Gewinnabführung beträgt € 1.338.783,06. Auf Grund des abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrages wird der Betrag an die Gesellschafterin E.ON SE, Düsseldorf, abgeführt. Sonstige AngabenDie durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2014 beschäftigten Mitarbeiter stieg im Vergleich zum Vorjahr von 49 auf 61. Im Durchschnittswert nicht enthalten sind alle Mitglieder der Geschäftsführung. Die Angabe über die Höhe des Abschlussprüferhonorars erfolgt im Konzernanhang der E.ON SE, Düsseldorf. Die E.ON Generation GmbH ist ein Konzernunternehmen der E.ON SE, Düsseldorf. Sie gehört zum körperschaft-, gewerbe- und umsatzsteuerlichen Organkreis der E.ON SE, Düsseldorf. Sie wird in den E.ON-Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss der E.ON SE, Düsseldorf, wird beim Betreiber des Bundesanzeigers eingereicht und im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Angaben gem. § 6b (2) EnWG: Im Rahmen von Dienstleistungsverträgen werden kaufmännische Dienstleistungen zwischen verbundenen Unternehmen erbracht. Die bezogenen Dienstleistungen, Mieten und Fremdpersonalgestellungen bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Dienstleistungen resultieren im Wesentlichen aus den geschlossenen Service Level Agreements.
Aufsichtsrat Mitglieder des E.ON Generation GmbH-Aufsichtsrats in 2014 waren (einschließlich Angaben zu weiteren Mandaten):
Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2014 betragen € 9.427,50 (Vorjahr: € 16.624,64). Die Geschäftsführer (einschließlich Angaben zu weiteren Mandaten der Geschäftsführer) der Gesellschaft in 2014 waren:
Die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung einschließlich Beträge für das Vorjahr belaufen sich auf € 3.950.531,38. Die Share Performance-Rechte (aktienbasierte Vergütungen), die im Geschäftsjahr gewährt wurden, sind gemäß § 285 Nr. 9a HGB mit dem beizulegenden Zeitwert im Zeitpunkt ihrer Gewährung in den Gesamtbezügen enthalten. In 2014 wurden insgesamt 61.861 Stück Performance-Rechte aus dem Share Performance-Plan der E.ON SE, Düsseldorf, mit einem beizulegenden Wert von insgesamt € 844.322,00 an die Mitglieder der Geschäftsführung ausgegeben. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern der Geschäftsführung und ihren Hinterbliebenen sind insgesamt € 1.586.725,00 zurückgestellt.
Düsseldorf, den 27. Februar 2015 E.ON Generation GmbH Die Geschäftsführung Rümmler Kamsteeg Jost Lightfoot Dr. Güldner Leitl Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der E.ON Generation GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Nach § 6b Abs. 5 EnWG umfasste die Prüfung auch die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Konten nach § 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung des Jahresabschlusses unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind, hat zu keinen Einwendungen geführt.
Düsseldorf, den 13. März 2015 PricewaterhouseCoopers
Michael Preiß, Wirtschaftsprüfer Thorsten Wesch, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt. |
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