Development of building projects for residential buildings
Master Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Johannes Mayer since 4/19/2006 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Electrical Components International S.a.r.l | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
CABIND GmbHNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der allgemeinen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz-, Bewertungs-, und Gliederungsvorschriften für Kapitalgesellschaften nach den §§ 262 ff. HGB, sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG in Euro aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 HGB. Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses ist unverändert gegenüber dem Vorjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear. Zu- und Abgänge werden zeitanteilig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskostenkosten angesetzt und wird - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Anschaffungskosten beinhalten die Anschaffungsnebenkosten; Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Zu- und Abgänge werden zeitanteilig abgeschrieben. Die Nutzungsdauer des beweglichen Anlagevermögens beträgt überwiegend drei bis fünf Jahre. Gegenstände des Anlagevermögens, die zusammen mit einem geleasten Vermögensgegenstand genutzt werden, wurden über die Miet- bzw. Leasingdauer des entsprechenden Wirtschaftsgutes abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150,01 € und 1.000,00 € werden in einer Jahressumme zusammengefasst und über 5 Jahre linear abgeschrieben. Nach dem fünften Geschäftsjahr wird deren Abgang unterstellt. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt grundsätzlich mit den Anschaffungskosten. Ergab sich zum Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert, erfolgte die Abschreibung auf den beizulegenden Zeitwert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Einstandspreisen oder niedrigeren Stichtagspreisen. Fertige und halbfertige Erzeugnisse wurden auf Basis einer Zuschlagskalkulation mit den angefallenen Einzelkosten unter Berücksichtigung angemessener Anteile an den Material- und Fertigungsgemeinkosten bewertet. Anteilige Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht einbezogen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Daneben wurde im Berichtsjahr erstmalig ein pauschaler Abschlag von 50 T€ auf erwartete Bereinigungen des Vorratsvermögens im Rahmen der Produktionsverlagerung auf die Schwestergesellschaft vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu ihren Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko, sowie für die üblicherweise anfallenden Kosten durch Zahlungsverzögerungen, wird eine Pauschalwertberichtigung angesetzt. Die Bewertung des Körperschaftsteuerguthabens gemäß § 37 KStG erfolgte zum Barwert unter Zugrundelegung eines Kapitalisierungszusatzes von 5,5 % p. a. über die gesetzlich festgelegte Restlaufzeit. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag aktiviert. Die Bewertung der Pensions- und Sterbegeldrückstellungen erfolgt nach der laufzeitäquivalent abgezinsten versicherungsmathematischen Projected-Unit-Credit-Methode auf Basis der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck und eines Rechnungszinsfußes von 5,04 % Vorjahr: 5,14 %) sowie einer Fluktuation von 3,5 % (Vorjahr: 3,5 %) unter Zugrundelegung von Lohn- und Gehaltssteigerungen von 1,75 % (Vorjahr: 1,75 %) bei den Pensionen und 2,0 % (Vorjahr: 2,0 %) bei den Sterbegeldverpflichtungen. Hierbei wurde eine pauschalierte Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrags gebildet. Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostenänderungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr sind mit dem restlaufzeitentsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert im Vergleich zum Vorjahr. Erläuterungen zur Bilanz Das Finanzanlagevermögen beinhaltet Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von 0 T€ (Vorjahr: 500 T€) aus Darlehensverträgen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme des Körperschaftssteuerguthabens gemäß § 37 KStG eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Das Körperschaftssteuerguthaben hat in Höhe von 25 T€ (Vorjahr: 31 T€) eine Laufzeit von über einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 0 T€ (Vorjahr: 21 T€) aus Darlehensverträgen. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind nicht besichert. Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 0 T€ (Vorjahr: 0 T€). Sonstige A ngaben Unternehmensverbindungen Der vorliegende Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Unternehmensmutter Electrical Components International S.à.r.l. mit Sitz in Luxemburg (bisher: Cabind S.p.A. mit Sitz in Chiusa San Michele (TO), Italien) einbezogen. Oberste Konzernmutter, in deren Konzernabschluss der Abschluss der Electrical Components International S.à.r.l. einbezogen wird, ist die ECI (Electrical Components International), 101 South Hanly Road, Suite 1050, St. Louis, Missouri 63105 (USA). Geschäftsführung Als einzelvertretungsberichtigte Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr tätig: Johannes Mayer, Nürnberg David Webster, St. Louis, Missouri, USA Dr. Carlo Alberto Caglieri, Turin, Italien (bis 1. Oktober 2012) Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Die Gesellschafterversammlung am 21. November 2012 hat beschlossen, die Produktion der Gesellschaft auf die Schwestergesellschaft zu verlagern. Damit endet die Produktionstätigkeit der Gesellschaft zum 30. April 2013. Nürnberg, den 31. März 2013 CABIND GmbH, Nürnberg Die Geschäftsführer gez. Johannes Mayer gez. David J. Webster |
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