Master Data

Registry
Register court Bonn HRB 20160
Registered
9/21/2005
Industry
Agents involved in the sale of toolsAgents involved in the sale of furnitureActivities of agents involved in non-specialised wholesale
Purpose
Import und Handel mit Waren aller Art. Die Gesellschaft kann auch als Agent, Makler oder Kommissionär für in- und ausländische Firmen tätig werden.

History

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Management

NameRole
Kersten Doms
since 6/26/2013
Managing Director

Financial Report

Reinhold-Gould GmbH

Lüneburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.366,00 10.404,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.241,00 2.641,00
II. Sachanlagen 6.125,00 7.763,00
B. Umlaufvermögen 193.765,25 159.679,84
I. Vorräte 108.058,93 93.205,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.291,01 65.780,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.415,31 693,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.965,05 3.330,18
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 34.131,74 61.765,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 245.228,04 235.179,08

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzverlust 59.731,74 87.365,06
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 34.131,74 61.765,06
B. Rückstellungen 43.083,00 24.541,00
C. Verbindlichkeiten 202.145,04 210.638,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 245.228,04 235.179,08

Anhang


1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Reinhold-Gould GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und  voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).
Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256 a HGB).
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
 Verlustrechnung
3.1 Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Es bestehen Verbindlichkeiten, für die ein Rangrücktritt erklärt wurde in Höhe von T€ 120.

4. Sonstige Pflichtangaben
4.1 Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Geschäftsführer: Herr Kersten Doms
ausgeübter Beruf: Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH)

Lüneburg, den 18. April 2010  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2011 festgestellt.

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