Master Data

Registry
Register court München HRB 75049
Registered
1/10/1985
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight not exceeding 3,5 tonsRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight of more than 3,5 tons
Purpose
Handel mit neuen und gebrauchten Autos (Kraftwagen) und die Reparatur von Autos (Kraftwagen) aller Art.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Michael Georg Schmid
since 7/23/2025
Managing Director
Miloš Vučković
since 7/23/2025
Procura
Michael Schmid
since 4/23/2020
Managing Director
Procura
Thomas Becker
since 10/17/2006
Managing Director
Michael Schmid
since 11/7/2001
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Schmid Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG
Germany
100.00%

Holdings
Beta

NameOwnership
No data available

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Auto-Schmid GmbH

Höhenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell

Die Firma Auto-Schmid GmbH ist an den Standorten Höhenkirchen und München Vertragshändler für die Marken KIA, Suzuki, Isuzu und E-LEVEN. Mit diesen Marken werden Umsätze im Vertrieb von Neuwagen, Reparatur von Fahrzeugen und Verkauf von Ersatzteilen erzielt. Für die Marke Nissan besitzt die Auto-Schmid GmbH einen Servicevertrag, hier werden Umsätze mit der Reparatur von Fahrzeugen und den Verkauf von Ersatzteilen generiert.

Steuerungssystem

Das Unternehmen wird durch ein abgestuftes, zeitnahes Planungs- und Berichtswesen geführt. Alle wesentlichen operativen und strategischen Entscheidungen werden durch die Geschäftsleitung getroffen.

B. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort.

Die Automobilbranche in Deutschland erlebte 2023 eine gemischte Entwicklung. Trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung blieb der Automobilmarkt unter Druck. Die Neuzulassungen von Pkw stiegen um 2 % im Vergleich zum Vorjahr, mit insgesamt 2,7 Millionen neu zugelassenen Fahrzeugen, was jedoch immer noch unter dem Vorkrisenniveau liegt. Der Trend hin zu Elektrofahrzeugen setzte sich fort, wobei der Anteil der Elektroautos an den Neuzulassungen auf 25 % (675.000 Fahrzeuge) anstieg. Gleichzeitig verzeichnete der Gebrauchtwagenmarkt eine stabile Nachfrage, insbesondere bei jüngeren Gebrauchtwagen, mit insgesamt 7,1 Millionen Verkäufen.

Im Jahr 2023 hatte Volkswagen mit 20 % den größten Marktanteil an den Neuzulassungen in Deutschland, was etwa 540.000 Fahrzeugen entspricht. Danach folgten Mercedes-Benz mit 15 % (405.000 Fahrzeuge) und BMW mit 14 % (378.000 Fahrzeuge). Im Bereich der Elektrofahrzeuge war Tesla führend mit einem Marktanteil von 18 %, was etwa 121.500 Fahrzeugen entspricht, gefolgt von Volkswagen mit 16 % (108.000 Fahrzeuge) und BMW mit 12 % (81.000 Fahrzeuge). Angebot und Nachfrage konnten sich im Jahr 2023 wieder annähern. Die Autobauer können noch eine Weile von den aufgestauten Aufträgen zehren. Auf längere Sicht rechnen Branchenexperten aber mit einem Nachfragerückgang, weil die hohe Inflation die Kaufkraft der Konsumenten und die Bereitschaft von Unternehmen zur Anschaffung neuer Dienstwagen dämpfen könnte.

Bei der Marke Kia haben sich 2023 trotz dem guten Marktumfeld die Anzahl der Neuzulassungen in Deutschland um 2,0% auf 74.589 (Vorjahr 76.139) Einheiten reduziert. Damit konnte Kia nicht mit dem Anstieg der Neuzulassungen im Gesamtmarkt in Deutschland mithalten. Beim Marktanteil konnte mit 2,6% nicht an den Rekordwert des Vorjahres angeknüpft werden (Vorjahr: 2,9%). Wie schon in den Vorjahren war der Ceed das meistverkaufte Kia-Modell 2023. Die kompakte Modellfamilie kam auf rund 20.900 Einheiten (nach 25.800 Einheiten im Vorjahr). Auf Platz zwei folgte der Sportage mit 14.900 Fahrzeugen (Vorjahr 18.300).

Die Marke Suzuki kann in Deutschland auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurückblicken. Die Automobilsparte der deutschen Vertriebsgesellschaft verzeichnete im vergangenen Jahr insgesamt rund 28.000 Fahrzeug-Neuzulassungen in Deutschland - eine signifikante Steigerung von 63 Prozent im Vergleich zu 2022. Suzuki ist damit nicht nur die wachstumsstärkste japanische Automobilmarke auf dem hiesigen Markt, sondern zählt auch unter den etablierten Marken zu den absoluten Gewinnern.

Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2023 wird durch die Geschäftsleitung als sehr positiv beurteilt. So konnten die Umsatzerlöse mit T€ 46.645 (Vorjahr: T€ 37.736) um T€ 8.909 bzw. 23,6% gesteigert werden. Der Rohertrag hat sich in Folge von T€ 9.113 auf T€ 9.518 erhöht. Bei um T€ 130 auf T€ 309 gestiegenen sonstigen betrieblichen Erträgen und einem Anstieg der Personalaufwendungen um T€ 429 auf T€ 4.882 sowie der Zinsaufwendungen um T€ 175 auf T€ 287 beläuft sich das Ergebnis vor Steuern auf T€ 1.667 (Vorjahr: T€ 1.793) und liegt damit leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Das Geschäftsjahr 2023 wird im Ergebnis mit einem Jahresüberschuss von T€ 1.173 (Vorjahr: T€ 1.253) abgeschlossen.

Im Hinblick auf die Absatz- und Renditesituation in der deutschen KFZ-Branche ist der Geschäftsverlauf im abgelaufenen Geschäftsjahr als positiv zu beurteilen und übertrifft die Erwartungen und Planungen der Geschäftsführung.

Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Ertragslage

Der Anstieg der Umsatzerlöse um T€ 8.909 auf T€ 46.645 resultiert überwiegend aus Steigerungen im Neuwagengeschäft (T€ 8.044) und im After-Sales-Bereich (T€ 639). Die Rohertragsmarge hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 24,2% auf 20,2% reduziert. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um T€ 130 auf T€ 309 gestiegen, was im Wesentlichen auf Investitionszuschüsse und Versicherungsentschädigungen zurückzuführen ist.

Die Personalaufwendungen sind um T€ 429 auf T€ 4.882 angestiegen. Der Anstieg resultiert insbesondere aus dem Anstieg des durchschnittlichen Personalstammes sowie Lohn- und Gehaltssteigerungen.

Die Zinsaufwendungen sind aufgrund des angestiegenen Zinsniveaus sowie dem Anstieg des Fahrzeugbestands und der damit zusammenhängenden Bestandsfinanzierung um T€ 175 auf T€ 289 angestiegen.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag reduzierten sich ergebnisbedingt auf T€ 494 (Vorjahr T€ 540).

Der Jahresüberschuss hat sich im Ergebnis um T€ 81 auf T€ 1.173 reduziert. Die Umsatzrendite liegt damit bei 2,5% (Vorjahr 3,3%).

Finanzlage

Die Liquidität der Gesellschaft ist durch die verfügbaren Kreditlinien sichergestellt. Bankkredite in Höhe von insgesamt T€ 11.063 bestehen für die Finanzierung von Fahrzeugen. Die übrigen Finanzierungen in Höhe von T€ 399 betreffen Investitionen in das Sachanlagevermögen insbesondere für die Bauten auf fremden Grund sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung am Standort München.

Insgesamt hat sich der Bestand an liquiden Mitteln im Geschäftsjahr 2023 um T€ 235 auf T€ 1.512 erhöht.

Vermögenslage

Die Vermögenslage der Gesellschaft zum Ende des Geschäftsjahres 2023 war durch einen Anstieg der Bilanzsumme um T€ 6.604 auf T€ 18.759 geprägt. Diese Veränderung ist im Wesentlichen auf den erhöhten Bestand an Fahrzeugen im Vorratsvermögen zurückzuführen.

Das Eigenkapital erhöhte sich um den Jahresüberschuss von T€ 1.173 und beträgt zum Bilanzstichtag T€ 4.698. Die Eigenkapitalquote beträgt 25,0% (Vorjahr 29,0%).

Die Bankverbindlichkeiten haben sich um T€ 4.846 auf T€ 11.462 erhöht, was insbesondere auf den Anstieg des finanzierten Fahrzeugbestands im Vorratsvermögen zurückzuführen ist.

C. Zweigniederlassungen

Es besteht eine Niederlassung in München mit 44 Beschäftigten.

D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken ist aus Sicht der Unternehmensleitung von den nachfolgenden Faktoren abhängig:

Marktrisiken

Die KFZ-Branche ist vorrangig von der zukünftigen Entwicklung des Konsumklimas abhängig. Die im Markt bestehenden Unsicherheiten aufgrund von hoher Inflation sowie dem nach wie vor andauernden Russland-Ukraine-Konflikt nehmen Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden. Die weiteren Auswirkungen möglicherweise weiter steigender Energie- und Lohnkosten sind schwer einzuschätzen. Eine Unsicherheit besteht auch dahingehend, dass es für den zukünftigen Vertrieb seitens der Hersteller noch keine langfristigen Verträge mit definierten Inhalten und Zahlen gibt. Zu dem Risiko, dass künftig weniger Neufahrzeuge auf dem deutschen Markt zugelassen werden kommt das Risiko, dass die Hersteller den Onlinevertrieb (Direktvertrieb) gegebenenfalls auch selbst durchführen möchten. Vor dem Hintergrund der oben genannten Risiken unterliegt ein Ausblick für die weitere wirtschaftliche Entwicklung einer erheblichen Unsicherheit. Ein Ausblick für die weitere wirtschaftliche Entwicklung unterliegt einer erheblichen Unsicherheit. Hier werden die Aktionen der Regierungen der Weltwirtschaften den Takt vorgeben.

Brancheninterne Risiken, in erster Linie das Verhalten der Hersteller in Sachen Antriebsart aufgrund staatlicher Restriktionen, stellen deshalb eine untergeordnete Bedeutung dar.

Rechtliche Risiken

Einzelrisiken mit wesentlichen Auswirkungen auf die zukünftige Ertragssituation liegen derzeit nicht vor.

Finanzrisiken

Die Liquiditätsversorgung erfolgt überwiegend durch Herstellerbanken sowie weitere Finanzinstitute und den positiven Cash-Flow. Die Ausfallrisiken von Forderungen stufen wir aufgrund der Forderungsstruktur als gering ein. Forderungen an Großkunden sind bei Auslieferung der Ware zu 100% gedeckt.

Die Gesamtrisikosituation ergibt sich aus den zuvor dargestellten Einzelrisiken. Darüber hinaus bestehen nach den uns heute bekannten Informationen keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten.

Chancen und Prognose

Angesichts guten Lieferfähigkeit der Marke Kia sowie der stark verbesserten Verfügbarkeit von Fahrzeugen der Marke Suzuki rechnen wir für 2024 und auch 2025 im Sales-Bereich und im After-Sales-Bereich mit deutlich steigenden Umsätzen. Allerdings erwarten wir eine deutliche Reduktion der Rohertragsmarge aufgrund des schwierigen Marktumfelds. Im Ergebnis gehen wir daher für 2024 und 2025 jeweils von einem Jahresüberschuss in einer Größenordnung von EUR 0,5 bis 1,0 Mio. aus.

Für die Geschäftsführung wird es für 2024 und 2025 eine zentrale Aufgabe sein, die Umsätze weiter auszubauen, bestehende Geschäftsfelder zu sichern, neue Absatzkanäle zu finden, zu etablieren und zu entwickeln. Gleichzeitig wird das in der Vergangenheit bereits aktiv betriebene Kostenmanagement weiterhin fortgeführt werden.

 

Höhenkirchen, den 19. Dezember 2024

Die Geschäftsführung

Bilanz

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software 3,00 3,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 126.583,50 165.786,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 702.589,00 320.516,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.510.775,90 4.504.990,40
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 141.321,93
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25.000,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. In Arbeit befindliche Aufträge 11.371,54 2.436,30
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 8.573.633,28 2.938.288,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.993.006,45 1.724.461,58
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 656.439,82 185.988,95
3. Sonstige Vermögensgegenstände 619.135,69 851.623,24
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.511.909,01 1.277.375,31
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 28.920,43 17.681,69
SUMME AKTIVA 18.759.367,62 12.155.473,40

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Kapitalrücklage 790.966,84 790.966,84
III. Gewinnvortrag 2.632.115,85 1.378.684,47
IV. Jahresüberschuss 1.172.595,04 1.253.431,38
4.697.936,11 3.525.341,07
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 294.703,00 446.813,31
2. Sonstige Rückstellungen 532.851,15 601.839,21
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 11.462.241,65 6.616.549,52
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 570.188,42 660.538,57
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 24.910,66 96.326,80
4. Sonstige Verbindlichkeiten 1.176.536,63 208.064,92
SUMME PASSIVA 18.759.367,62 12.155.473,40

Gewinn- und Verlustrechnung

31.12.2023 31.12.2022
1. Rohergebnis 9.827.465,93 9.292.547,87
2. Personalaufwand
a. Löhne und Gehälter -4.067.068,57 -3.703.567,72
b. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -814.738,40 -749.646,25
davon für Altersversorgung EUR -13.477,72 / Vj: -13.488,21
3. Abschreibungen
a. Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -612.502,87 -590.269,88
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.348.372,13 -2.313.583,28
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.219,42 1.587,33
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -289.493,28 -114.121,38
davon an verbundene Unternehmen EUR -4.644,25 / Vj: 0,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -494.485,77 -539.964,77
8. Ergebnis nach Steuern 1.203.024,33 1.282.981,92
9. Sonstige Steuern -30.429,29 -29.550,54
10. Jahresüberschuss 1.172.595,04 1.253.431,38

Anhang

I. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Firma Auto Schmid GmbH, Höhenkirchen, Amtsgericht München, Register für Kapitalgesellschaften (HRB) 75049 wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften für den Anhang gemäß §§ 288 Abs. 2 HGB wurden regelmäßig in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beachtung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 ff. und 275 ff. HGB).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen sowie die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. In den Jahren 2020 bis 2022 angeschaffte Vorführwagen werden degressiv abgeschrieben. Für Zugänge des Geschäftsjahres 2023 erfolgt die Abschreibung linear.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Dabei wurden individuelle Abschläge vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko in den Forderungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Für die eingeräumten Garantiezeiten werden Risiken durch eine Rückstellung in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ausgewiesenen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zu den einzelnen Bilanzposten

a) Hinsichtlich der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

b) Die Sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Gewährleistung und Kulanz, Personalkosten, Abschluss- und Prüfungskosten, Erhaltungsaufwand, Archivierungskosten sowie Entsorgung.

c) Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr TEUR 11.060 (Vorjahr TEUR 6.168) und von 1 - 5 Jahren TEUR 402 (Vorjahr TEUR 449). Alle übrigen Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt TEUR 1.472 (Vorjahr TEUR 965) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern in Höhe von TEUR 370 (Vorjahr TEUR 44) und betreffen solche im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 2 (Vorjahr TEUR 3)

Die Verbindlichkeiten aus der Einkaufsfinanzierung für Neuwagen sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten Fahrzeuge gesichert. Des Weiteren sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 399 durch Grundschulden gesichert.

Es besteht eine Bürgschaftsverpflichtung für die Gesellschafterin zugunsten der Sparkasse Kufstein Bürgschaft in Höhe von bis zu TEUR 2.701 (per 31.12.2023 haftend in Höhe von TEUR 2.701).

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen mit der Gesellschafterin betragen ab 2023 jährlich TEUR 320 und laufen bis mindestens 31.12.2025. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen mit fremden Dritten betragen jährlich TEUR 264 und laufen bis mindestens 31.12.2025.

IV. Sonstige Angaben

a) Geschäftsführung

Geschäftsführer:

Michael Schmid, Neu- und Gebrauchtwagenhändler, Höhenkirchen

Thomas Becker, Neu- und Gebrauchtwagenverkäufer, Wasserburg

b) Bezüge der Geschäftsführung

Zu den Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wird die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

c) Belegschaftsstärke

Im Jahresdurchschnitt 2023 beschäftigte die Gesellschaft insgesamt 111 Mitarbeiter (Vorjahr 108).

2023 2022
davon gewerbliche Arbeitnehmer 42 41
davon Angestellte 36 34
davon Auszubildende 28 28
davon Aushilfskräfte 5 5

d) Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

V. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet.

 

Höhenkirchen, den 19. Dezember 2024

Die Geschäftsführung

Anlagespiegel

AHK zum 01.01.2023
EUR
Zugänge 2023
EUR
Abgänge 2023
EUR
Umbuchungen 2023
EUR
AHK zum 31.12.2023
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software 17.202,55 0,00 0,00 0,00 17.202,55
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremnden Grundstücken 938.637,52 0,00 0,00 0,00 938.637,52
2. Technische Anlagen und Maschinen 736.775,50 431.130,15 8.319,00 0,00 1.159.586,65
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.782.273,95 4.545.950,72 4.479.096,24 0,00 5.849.180,93
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 141.321,93 207.114,86 348.436,79 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00 0,00 25.000,00
7.641.211,45 5.184.195,73 4.835.852,03 0,00 7.989.607,65
AfA zum 01.01.2023
EUR
AfA lfd. 2023
EUR
AfA Abgänge 2023
EUR
AfA kum. auf Umbuchungen 2023
EUR
Abschreibungen zum 31.12.2023
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software 17.199,55 0,00 0,00 0,00 17.199,55
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremnden Grundstücken 772.851,02 39.203,00 0,00 0,00 812.054,02
2. Technische Anlagen und Maschinen 416.259,00 49.056,15 8.317,50 0,00 456.997,65
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.277.283,55 524.243,72 463.122,24 0,00 1.338.405,03
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2.483.593,12 612.502,87 471.439,74 0,00 2.624.656,25
Buchwert zum 31.12.2023
EUR
Buchwert zum 31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software 3,00 3,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremnden Grundstücken 126.583,50 165.786,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 702.589,00 320.516,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.510.775,90 4.504.990,40
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 141.321,93
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25.000,00
5.364.951,40 5.157.618,33

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 19. Dezember 2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Auto-Schmid GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Auto-Schmid GmbH, Höhenkirchen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Auto-Schmid GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungs vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Überein stimmung mit deutschen handels rechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrecht lichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahres abschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ver mögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmens tätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahres abschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungs vermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftiger weise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entschei dungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammen hängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfest stellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, den 19. Dezember 2024

Appel Spies Vogt Züll Nürnberger Treuhand Partnerschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Rechtsanwalt

M. Sc. Christian Spies, Wirtschaftsprüfer

M. Sc. Stefan Vogt, Wirtschaftsprüfer

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