Bestattungen Rath GmbHLiquidated

99427 Weimar, DEU

Master Data

Registry
Register court Jena HRB 112012
Registered
10/22/2001
Industry
Activities of morticiansOperation of cemeteries and crematoriumsProvision of other services for non-artistic events
Purpose
Alle Leistungen im Bestattungsgewerbe, damit verbundene Dienstleistungen jeder Art und verwandte Geschäfte.

History

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Management

NameRole
Jürgen Thiele
since 9/29/2023
Liquidator

Financial Report

Bestattungen Rath GmbH

Weimar

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

BILANZ zum 31. Dezember 2006

Bestattungen Rath GmbH, Weimar

AKTIVA

  EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   57,00 208,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   341,79 341,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   44.999,98 45.366,67
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten   6.665,94 20.853,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten   603,30 988,63
    52.668,01 67.758,47

PASSIVA

     
  EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag   - 6.481,67 - 14.522,02
III. Jahresfehlbetrag (Jahresüberschuß)   - 9.765,11 8.040,35
B. Rückstellungen   8.590,94 10.984,05
C. Verbindlichkeiten   34.759,26 37.691,50
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 34.759,26      
    52.668,01 67.758,47

 

Weimar, 26.02.08

ANHANG

Bestattungen Rath GmbH

1. Erläuterungen zum Jahresabschluß

1.1. Allgemeine Erläuterungen

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. GuV zu machen sind, erfolgt die Angabe im Anhang. Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahrs, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang dargestellt.

1.2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

1. Aufstellung des Jahresabschlusses als Einheitsbilanz

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen

Bei immateriellen Vermögensgegenständen werden die Anschaffungskosten, vermindert um die zeitanteilige lineare Abschreibung ausgewiesen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen.

Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 410,00 Euro gem. § 6 Abs.2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht.

Bei den Neuzugängen wird von der Vereinfachungsregelung gem. Abschnitt 44 Abs. 2 EStR Gebrauch gemacht, und bei Zugängen im ersten Halbjahr die volle Jahres-AfA und im zweiten Halbjahr die halbe Jahres-AfA bei beweglichen Wirtschaftsgütern angesetzt.

Vorräte: Die Position umfaßt die zum Stichtag vorhandenen Materialien, die zur Herstellung der Erzeugnisse bereits bezogen und eingelagert, aber noch nicht angearbeitet waren.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurde den erkennbaren Ausfallrisiken durch Pauschalwertberichtigungen bzw. Abschreibung Rechnung getragen. Pauschal-Wertberichtigungen wurden gebildet. Der Ansatz der Wertberichtigungen erfolgt aktivisch als Abschreibung bei den jeweiligen Bilanzpositionen.

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der steuerrechtlichen Rechtsprechung bewertet. Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren am 31.12.2006 nicht zu erwarten.

Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten sind zum Nominalwert passiviert.

Flüssige Mittel valutieren ausschließlich in EURO und wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Nennwert.

1.3. Erläuterungen zur Bilanz

1.3.1. Angabe des Vorschlags über die Verwendung des Ergebnisses

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresverlust von 9.765,11 Euro. Die Bilanzsumme beträgt 52.668,01 Euro. Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresverlust wird in voller Höhe thesauriert.

2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden nicht.

2.1. Gesonderte Angabe der in § 251 HGB aufgeführten Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten

Angaben zu dieser Position sind im Wirtschaftsjahr nicht gegeben.

3. Beziehungen zu Unternehmensorganen

3.1. Angabe der Namen und Mitglieder des Geschäftführungsorgans und des Aufsichtsrates

Mitglieder der Geschäftsführung waren in 2006:

 

Herr Christian Krohn, Weimar

4. Sonstige Angaben

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