Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 103409
Registered
2/26/1987
Industry
Manufacture of power-driven hand toolsWholesale of machine toolsAgents involved in the sale of tools
Purpose
Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie Handel mit und Vertrieb von Werkzeugen und Erzeugnissen des Vorrichtungsbaus aller Art. Ferner Betrieb einer Stanzerei. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere gleichartige oder ähnliche Unter nehmen im gesamten Bundesgebiet neu zu errichten oder bestehende zu erwerben oder sich an bestehenden zu beteiligen und deren Geschäftsführung auszuüben.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
DEM 50,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

KAMAY Werkzeugbau GmbH

Eppingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 126.432,00 225.169,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 19,00
II. Sachanlagen 126.015,00 224.734,00
III. Finanzanlagen 416,00 416,00
B. Umlaufvermögen 1.139.702,21 903.085,56
I. Vorräte 520,00 31.010,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.946,11 24.664,77
III. Wertpapiere 440.443,51 439.748,95
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 669.792,59 407.661,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.271,60 1.128,00
Aktiva 1.267.405,81 1.129.382,56

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 1.229.204,94 1.061.847,35
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.036.282,76 1.486.540,15
III. Jahresüberschuss 167.357,59 -450.257,39
B. Rückstellungen 9.000,00 9.600,00
C. Verbindlichkeiten 29.200,87 57.935,21
Passiva 1.267.405,81 1.129.382,56

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Kamay Werkzeugbau GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches gemäß den §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Normen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Die handelsrechtlichen Bestimmungen in der Fassung nach den Änderungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) waren anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Firma Kamay GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst neben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auch den nach § 264 Abs. 1 S. 1 HGB zu erstellenden Anhang. Ein Lagebericht war gemäß § 264 Abs. 1 HGB nicht zu erstellen.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterung nach § 266 Abs. 1 S. 3 HGB. Die Davon-Vermerke der Bilanz wurden aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit in den Anhang übernommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren in Staffelform gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den Erleichterungen und Schutzklauseln gemäß §§ 274 a, 276, 286 und 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Für die Offenlegung des Jahresabschlusses wird von den Schutzklauseln gemäß §§ 325 und 326 HGB, soweit anwendbar, Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte grundsätzlich unter Zugrundelegung der Fortführung des Unternehmens.

Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind nicht vorhanden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG mit Einzelanschaffungskosten bis zu Euro 250,00 wurden sofort als Aufwand erfasst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 250,01 bis Euro 800,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die im Bestand befindlichen Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedriegeren Wert am Abschlussstichtag.

Aktive Rechnungsabgrenzungen wurden in dem gesetzlich gebotenen Umfang vorgenommen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Steuerrückstellungen waren nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen

Von den Forderungen haben Euro 0,00 (Vorjahr: TEuro 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von Euro 18.673,12 (Vorjahr: TEuro 25).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahren betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: TEuro 0).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr betragen insgesamt Euro 29.200,87 (Vorjahr: TEuro 58)

Durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert sind insgesamt Euro 5.548,91(Vorjahr: TEUR 2).

IV. Sonstige Pflichtangaben

Angaben gem. § 285 Nr. 7 i.V.m. § 288 Nr. 2 HGB

Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Mitarbeiter (§267 Abs. 5 HGB) beträgt im Berichtsjahr 3.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Martin Mayer, Geschäftsführer
Unterschrift der Geschäftsführung

Eppingen-Mühlbach, im Januar 2023
gez. Martin Mayer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.01.2023 festgestellt.

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