Schreinerei Kullmann GmbH
Same addressManufacture of shop furniture and other special furniture
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Andreas Kullmann since 6/27/2002 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Andreas Kullmann | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
Kullmann GmbHAschaffenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Kullmann GmbH wird nach handelsrechtlichen Bilanzierungsgrundsätzen aufgestellt. Für das Geschäftsjahr 2013 wurde der Jahresabschluss nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ebenso finden die Bilanzierungsvorschriften aus dem GmbH-Gesetz Berücksichtigung. Nach den in § 267 Absatz 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Die Bilanzierung und Bewertung wird nach den allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 265 bis 283 HGB) vorgenommen Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, gemindert um planmäßige lineare Abschreibungen bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von in der Regel drei Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um lineare oder degressive Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150 € werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 € bis 1.000,00 €, die im Jahr 2008 bis 2009 zugegangen sind, wurde ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20% linear abgeschrieben wird. Aus Vereinfachungsgründen wurden die Regelungen in die Handelsbilanz übernommen. Ab dem Jahr 2010 werden Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 410,00 € entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wurden die Regelungen in die Handelsbilanz übernommen. Bei Finanzanlagen wurden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte, fertige und halbfertige Arbeiten werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten unter der Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung von den Forderungen abgesetzt. Die flüssigen Mittel sind zu ihren Nennwerten angesetzt. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Die Rückstellung für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. I HGB). Sie werden pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. II HGB). Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). III. Angaben zur Bilanz Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegen, mit Ausnahme eines Teilbetrags in Höhe von 1.229,12 €, grundsätzlich alle unter einem Jahr. Die Umstellung des gezeichneten Kapitals in Euro ist bereits erfolgt. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen PUC-Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher Rückstellungsbetrag. Es wurde hierdurch ein Betrag in Höhe von 1.124,00 € den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für Anwartschaften auf Pensionen belaufen sich auf 14.607,00 €. Dieser Betrag resultiert aus der Bewertung nach den neuen Bilanzierungsgrundsätzen gemäß BilMoG. Dieser Differenzbetrag kann gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHB mit mindestens einem Fünfzehntel (jährlich 1.124,00 €) auf maximal 15 Jahre verteilt werden und entspricht dreizehn/fünfzehntel. Die Rückkaufswerte der Rückdeckungsversicherungen, die für Pensionszusagen zugunsten aktiv tätiger Mitarbeiter verpfändet wurden, wurden mit einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von 67.899,00 € vermindert um die entsprechenden Pensionsrückstellungen in Höhe von 188.113,00 € als passiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung mit 120.214,00 € ausgewiesen. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus den Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Absatz 2 Satz 2 HGB) mit den zu Grunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. In diesem Zusammenhang wurden Zinsaufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von 8.943,00 € mit Erträgen aus den Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 5.319,00 € unter dem Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen verrechnet. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten liegen alle unter einem Jahr. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. V. Sonstige Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Geschäftsführung schlägt vor das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Aschaffenburg Andreas Kullmann Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2013 - 31.12.2013Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 190,00 EUR. 1.1.2012 - 31.12.2012Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 190,00 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.03.2015 festgestellt. |
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