Fries GmbHLiquidated

97422 Schweinfurt, DEU

Master Data

Registry
Register court Schweinfurt HRB 1611
Registered
6/3/1988
Industry
Agents involved in the sale of furnitureAgents involved in the sale of toolsAgents involved in the sale of building materials, paints and varnishes
Purpose
Vermittlung von Handwerksleistungen, Raumausstattungen und beweglichen Gegenständen, der Handel mit Möbeln und Accessoires sowie das Objektmanagement.

History

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Management

NameRole
Fries Thomas
since 12/11/2002
Managing Director

Financial Report

Fries GmbH

Poppenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 92.268,78 227.701,03
I. Sachanlagen 40.377,00 9.773,00
II. Finanzanlagen 51.891,78 217.928,03
B. Umlaufvermögen 284.839,40 495.013,72
I. Vorräte 59.200,00 142.674,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 137.868,34 138.255,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 87.771,06 214.083,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.812,23 6.364,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 382.920,41 729.078,90

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 154.348,71 144.961,39
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 124.976,80 255.703,53
III. Jahresüberschuss 3.807,32 -136.306,73
B. Rückstellungen 27.478,50 142.944,71
C. Verbindlichkeiten 201.093,20 441.172,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 382.920,41 729.078,90

Anhang

1.1 Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Fries GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

1.2 Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in so genannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluss auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft. Die Berichtsfirma zeigt folgende Größenmerkmale auf (Beträge in EUR):

  2010 2009 2008
Anzahl der Arbeitnehmer Unter 50 Unter 50 Unter 50
Bilanzsumme 382.920,41 729.078,90 719.069,62

Die Bilanzsumme wurde gemäß §267 Abs. 1 Satz 1 HGB in Verbindung mit § 268 Abs. 3 HGB um einen auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrag gekürzt.

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

1.3 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

· Beteiligungen zu Anschaffungskosten,

· Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,

· Ausleihungen zum Nennwert,

· sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 50.000,00 (Vorjahr: EUR 50.000,00).

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von EUR 124.976,80 einbezogen.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 3.807,32.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR 128.784,12, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden EUR 128.784,12 vorgetragen.

1.4 Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Name des ersten Geschäftsführers: Herr Thomas
Ausgeübter Beruf: Schreinermeister

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung Betrag
Stand bisherige Kredite EUR 000.000,00
Rückzahlung im Berichtsjahr EUR 000.000,00
Neuvergaben im Berichtsjahr EUR 10.372,05
= neuer Kreditbestand EUR 10.372,05
Zinssatz 6 %
Laufzeit 5 Jahre

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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