Master Data

Registry
Register court Bad Homburg HRB 9515
Registered
2/13/2004
Industry
Wholesale of machine toolsWholesale of machinery for the textile industry and of sewing and knitting machinesAgents involved in the sale of tools
Purpose
der Kauf und Verkauf von Verpackungsund Schneidmaschinen sowie die Beratung von Unternehmen auf den Gebieten des Vertriebs und des Arbeitsschutzes.

History

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Management

NameRole
Arnold
since 2/13/2004
Managing Director

Financial Report

SAWIGA GmbH

Wehrheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1.590,00

0

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

206.913,48

164

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.818,43

13

C. Rechnungsabgrenzungsposten

8.603,80

0

Summe Aktiva

218.925,71

177



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25

nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-12.500,00

-13

eingefordertes Kapital

12.500,00

12

II. Gewinnvortrag

157.361,36

143

III. Jahresüberschuss

41.233,31

15

B. Rückstellungen

6.500,00

7

C. Verbindlichkeiten

1.331,04

0

Summe Passiva

218.925,71

177

ANHANG

SAWIGA GmbH

für das Geschäftsjahr 2010

I. Angaben zum Jahresabschluss

A. Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungs­legungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften der §§ 266 HGB.

Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Durch die erstmalige Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsge­setzes (BilMoG) hat sich die Form der Darstellung bzw. haben sich die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geändert. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge erfolgte gem. Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen.

Sachanlagen

Die die Sachanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert.

Für abnutzbaren Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert.

Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet.

Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten.

Rückstellungen

Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durch­schnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposition sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres, ergeben sich aus dem Anlagespiegel sowie aus dem beigefügten Anlagenverzeichnis. Ebenso sind dem Anlagenverzeichnis die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von T€ 156 ausgewiesen sowie Forderungen gegenüber dem Finanzamt aus Umsatzsteuer T€ 7 und Körperschaftsteuer T€ 9 sowie Gewerbesteuer T€ 7 ausgewiesen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt nom. EUR 25.000,00.

Die Geschäftsführung beabsichtigt, den sich aus dem Jahresüberschuss i. H. v. € 41.233,31 zuzüglich Gewinnvortrag in Höhe von € 157.361,36 ergebenden Bilanzgewinn in Höhe von € 198.594,67 nach Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellung für ausstehende Rechnungen (T€ 2) und Jahresabschlussarbeiten (T€ 4,5).

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind nicht gesichert.

II. Sonstige Angaben

A. Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe

Als Geschäftsführerin ist die Kauffrau Wilma Arnold, Wehrheim bestellt.

Von der Befreiung nach § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

B. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten

Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurde durchschnittlich 1 Person beschäftigt.

Wehrheim,den 3. Januar 2012

...........................................

Wilma Arnold

 

Kauffrau Wilma Arnold, Wehrheim

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.01.2012

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