Detecture Holding GmbH
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Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Melanie Graeff since 2/14/2012 | Procura |
Anni Block since 5/10/2006 | Procura |
Jörg Biehl since 4/19/2006 | Board Member |
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Official financial statements and annual reports
Future Business Plus AGDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010/2011der Future Business PLUS AGI. Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2010/2011Die internationale Wirtschaftslage war im Geschäftsjahr 2010/2011 von einem moderaten Aufschwung gekennzeichnet. Dennoch kam es zu zeitweiligen Kursrückschlägen an den Aktienmärkten, die auf Herabstufungen der Ratings verschiedener Euroländer zurückzuführen waren. Angst vor einem schwachen EUR und Rückfall in ein Krisenszenario drückten die Stimmung der Anleger jedoch immer wieder. Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hob sich von den meisten internationalen Märkten deutlich positiv ab. Insbesondere das Reaktorunglück von Fukushima hat gegen Ende des Geschäftsjahres einerseits zu starken Turbulenzen am Aktienmarkt geführt, andererseits das Interesse der Öffentlichkeit und der Politik an nachhaltigen, alternativen Formen der Energieerzeugung deutlich forciert. Anleger suchten verstärkt nach transparenten Anlagekonzepten mit überschaubaren Risiken. Mit ihren inzwischen seit 2006 emittierten Namensgenussrechten war die Future Business PLUS AG hier gut positioniert. Dadurch konnte die Future Business PLUS AG im Endeffekt auch in 2010/2011 ihre Position am Finanzdienstleistungsmarkt weiter ausbauen. Eine wichtige Voraussetzung stellte dabei die kontinuierliche Sicherstellung von ausreichend Mezzanine- und Fremdkapital dar. Wichtigstes Finanzierungsinstrument war Mezzanine Kapital in Form von vinkulierten Namensgenussrechten. Das Genussrechtskapital konnte im Geschäftsjahr 2010/2011 gegenüber dem Vorjahr um 15,13 Mio. EUR auf 60,62 Mio. EUR gesteigert werden. Das Genussrechtskapital wurde ergänzt um Fremdkapital in Form von zinsgünstigen Bankdarlehen. Diese wurden in Form von Policendarlehen zur nachträglichen Finanzierung von Policenankäufen und als Grundschulddarlehen zur Finanzierung von Immobilienkäufen aufgenommen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Banken valutierten per 31. März 2011 mit 16,57 Mio. EUR. Das Geschäftsjahr 2010/2011 schloss mit einem positiven Jahresergebnis von 631 TEUR. Der Bilanzgewinn belief sich auf 315 TEUR. Für das Jahresergebnis maßgebliche Geschäfte konnte die Gesellschaft mit Großkunden unter Einsatz von ehemals verbundenen Unternehmen generieren. Ausgebaut wurden der Bestand an Lebens- und Rentenversicherungspolicen von 30,44 Mio. EUR auf 46,93 Mio. EUR. Die Forderungen an verbundene Unternehmen stiegen von 2,23 Mio. EUR auf 9,55 Mio. EUR. Dabei handelt es sich um Darlehen an die 100 %igen Töchter FuBus PLUS 1. Vermögensverwaltungs GmbH und ecoConsort AG zum Zwecke des Ankaufs von Immobilien und Versicherungspolicen. Der Bestand an Immobilien war mit 18,75 Mio. EUR bilanziert. Weitere Immobilien im Buchwert von 8,7 Mio. EUR befanden sich im Bestand der FuBus PLUS 1. Vermögensverwaltungs GmbH. Im Geschäftsjahr 2010/2011 wurde der Ausbau der Future Business PLUS-Unternehmensgruppe weiter vorangetrieben. Während die FuBus PLUS 1. Vermögensverwaltungs GmbH ihr Geschäft als Immobilienbesitz- und Vermietungsgesellschaft fortentwickelt hat, begann die 100 %ige Tochter ecoConsort AG mit ersten Geschäftstätigkeiten im Bereich Policenankauf, -vermittlung und Immobilienerwerb. Im Verlaufe des Geschäftsjahres 2011/2012 soll die ecoConsort AG zum Produktstrukturierer und Emissionshaus für nachhaltig ökologische und ethische Kapitalanlagen entwickelt werden. II. AusbildungDer Bereich Ausbildung umfasst im Wesentlichen die Schulung und Aufrechterhaltung der Qualifizierung von Geschäftspartnern und Geschäftspartnerbetreuern. Dieser Aufgabenbereich wurde in bewährter Weise durch den Hauptvertriebspartner INFINUS Vertrieb & Service AG erfüllt. Dabei wurden die Themen Altersvorsorge und Kapitalanlagen in Immobilien und Versicherungen in das Ausbildungsprogramm aufgenommen, sowie die Nutzung von Synergieeffekten aus dem Gebrauchtpolicenankauf. Insgesamt spiegelt sich der Erfolg dieser Maßnahmen nicht nur im steigenden Geschäftsvolumen wider, sondern auch die Bindung an und die Identifizierung der Geschäftspartner mit der Unternehmensgruppe konnten spürbar weiterentwickelt werden. III. VermögenslageDas Gesamtvermögen der Gesellschaft zum 31.03.2011 betrug 120,01 Mio. EUR (Vorjahr 81,72 Mio. EUR). Die immateriellen Vermögensgegenstände reduzierten sich durch Abschreibung von 6,44 TEUR auf 3,46 TEUR. Die Sachanlagen verringerten sich durch Abschreibung von 19,57 Mio. EUR auf 18,81 Mio. EUR. Die Finanzanlagen haben sich von 35,76 Mio. EUR auf 50,49 Mio. EUR erhöht. Größte Positionen waren hier die Versicherungspolicen mit 46,93 Mio. EUR Buchwert, Anteile an verbundenen Unternehmen mit 1,83 Mio. EUR und Wertpapiere des Anlagevermögens mit 1,22 Mio. EUR. Das Umlaufvermögen stieg von 26,32 Mio. EUR auf 50,65 Mio. EUR. Größte Positionen waren hier die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 36,89 Mio. EUR, Forderungen gegen verbundene Unternehmen über 9,55 Mio. EUR sowie der Kassenbestand in Höhe von 3,40 Mio. EUR. IV. FinanzlageDie Finanzierung erfolgte zum überwiegenden Teil über Eigenkapital, welches von 51,25 Mio. EUR auf 66,98 Mio. EUR gesteigert wurde. Davon waren 60,62 Mio. EUR (Vorjahr 45,49 Mio. EUR) Genussrechtskapital mit Mezzanine-Charakter. Größte Fremdkapitalpositionen waren Bankdarlehen, die zum 31.03.2011 mit 16,57 Mio. EUR (Vorjahr 18,57 Mio. EUR) valutierten und sonstige Verbindlichkeiten Höhe von 29,50 Mio. EUR (Vorjahr 7,64 Mio. EUR). Die Liquiditätssteuerung erfolgt auf der Grundlage eines für das ganze Geschäftsjahr auf Monatsbasis erstellten Liquiditätsplanes. Es bestanden zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts keine Umstände die darauf hindeuten, dass die Gesellschaft nicht in der Lage sein könnte, ihren Zahlungsverpflichtungen planmäßig nachzukommen. V. ErtragslageDie Umsatzerlöse haben sich in 2010/2011 gegenüber dem Vorjahr von 26,42 Mio. EUR auf 38,16 Mio. EUR erhöht. Größte Umsatzquelle waren Provisionserlöse in Höhe von 35,14 Mio. EUR. Die restlichen Umsatzerlöse wurden aus Mieteinnahmen und Ablauf von Policen erzielt. Daneben erzielte die Future Business PLUS AG Zinsen und ähnliche Erträge in Höhe von 2,16 Mio. EUR (Vorjahr 1,05 Mio. EUR). Größte Aufwandspositionen waren Aufwendungen für die Vermittlung und Beratung mit 23,41 Mio. EUR und Zinsen und ähnliche Aufwendungen in Höhe von 5,81 Mio. EUR (Vorjahr 5,57 Mio. EUR). VI. Allgemeine Einschätzung der Vermögens-, Finanz- und ErtragslageZum Zeitpunkt der Berichtserstattung ist die Vermögens- und Finanzlage als stabil zu bezeichnen. Die Ertragslage ist durch weiteres Umsatz- und Ertragswachstum gegenüber den Vorjahren gekennzeichnet. Über die allgemeinen unternehmerischen Risiken hinaus waren keine Einflüsse erkennbar, welche die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage stark negativ beeinflussen sollten. VII. PrognoseberichtDer Geschäftsbereich Policenhandel zeichnet sich einerseits durch die Besonderheit aus, dass Erträge erst mittel- bis langfristig realisiert werden können. Die parallel zu den Anschaffungskosten anwachsenden stillen Reserven (Überschussbeteiligungen und versicherungsmathematische Gewinne) werden dagegen erst bei Ablauf oder Rückkauf der Policen erfolgswirksam. Andererseits sind die Versicherungspolicen bei Liquiditätsengpässen zumindest teilweise durch Beleihung, Weiterverkauf oder Rückkauf kurzfristig in flüssige Mittel umwandelbar. In den Geschäftsjahren 2011/2012 und 2012/2013 wird es zu keinen größeren Rückzahlungen durch Regelablauf kommen. Hingegen sind Teile des Policenbestandes (insbesondere in den Anfangsjahren der Future Business PLUS AG erworbene Verträge) bereits gewinnbringend an andere Policenhändler oder Zweitmarkfonds veräußerbar oder kündbar. Die Gesellschaft sieht hier innerhalb der folgenden beiden Geschäftsjahre gute Chancen, um mittelfristiges Gewinnerzielungspotential im Sektor Policenhandel zu schaffen. Der Großteil der Mitbewerber in diesem Sektor hat mangels eines eigenen Vertriebes teilweise Engpässe in der Beschaffung geeigneter Sekundärmarktpolicen. Die Volatilität am Aktienmarkt hat den Fokus der Anleger wieder stärker auf konservative Anlagen ausgerichtet. Dies dürfte sich positiv auf das Altersvorsorgegeschäft und Anlagen in Immobilien auswirken. Themen wie Nachhaltigkeit, Ökologie und Ethik stehen zunehmend im Fokus der Anleger. Alternative Energieerzeugung und nachhaltige unternehmerische Konzepte sind inzwischen dem Versuchs- und Entwicklungsstadium entwachsen und werfen auch losgelöst von staatlichen Förderungen zunehmend Gewinne ab. Die Future Business PLUS AG sieht in diesem Sektor mittelfristig einen lukrativen Wachstumsmarkt. Die Sicherstellung der Unternehmensfinanzierung der Future Business PLUS AG soll auch in den folgenden Geschäftsjahren vorrangig durch die Emission von Namensgenussrechten, ergänzt durch Bankdarlehen, erfolgen. Daneben werden auch Policendarlehen eine Rolle spielen. Für die Geschäftsjahre 2011/2012 und 2012/2013 rechnet die Future Business PLUS AG mit einem weiteren Ausbau des Bilanzgewinns. In diesem Zeitraum soll auch die Markeinführung der Produkte und Dienstleistungen der neuen Tochter ecoConsort AG vollzogen werden. VIII. Chancen und RisikenEine mögliche nachträgliche Korrektur von Rückkaufwerten für Kapitallebens- und Rentenversicherungen in Folge des BGH-Urteils vom 12.10.2005 (Az: IV ZR 162/03, IV ZR 177/03, IV ZR 245/03) birgt die Chance, dass durch eine nachträgliche Anpassung der Rückkaufwerte die stillen Reserven bereits übernommener Zweitmarktpolicen erhöht werden. Es besteht im Gegensatz dazu das Risiko, dass sich die Spanne zwischen Rückkaufwert und innerem Wert neu anzukaufender Policen reduziert, was sich negativ auf die Ablaufrendite für die Future Business PLUS AG auswirken würde. Das derzeit historisch niedrige Zinsniveau kann zur Steigerung der Umsätze im Immobiliensegment beitragen und hält die Kapitaldienstkosten von dauerhaft im Anlagevermögen verbleibenden Immobilien verhältnismäßig niedrig. Ein künftiges Ansteigen des Zinsniveaus birgt jedoch das Risiko des Abfalls der Nachfrage nach Eigentumswohnungen, woraus eine längere Kapitalbindung durch Bestandsimmobilien oder einer Minderung der Marge folgen können. Ebenso würde dies die Finanzierung von Immobilien, die dauerhaft zur Vermietung im Anlagevermögen verbleiben, verteuern. IX. RisikoberichterstattungDie Future Business PLUS AG ist hinsichtlich der Ertragserwirtschaftung stark vom Versicherungsvermittlungsgeschäft abhängig. Um diese Abhängigkeit schrittweise zu verringern, ist sie damit beschäftigt, die Geschäftsbereiche Immobilienvermietung und -handel voranzutreiben, aber auch mit verschiedenen Unternehmen in Verhandlung bezüglich Beteiligung oder Übernahme. Ein Zuwachs des Bestandes an Fondspolicen erhöht die Chancen auf langfristige Ertragserzielung, erhöht jedoch durch steigendes Beitragsaufkommen das Liquiditätsrisiko. Mögliche Kursrückschläge an den Aktienmärkten könnten die Werthaltigkeit der im Bestand befindlichen Fondspolicen negativ beeinflussen. Daneben muss die Erzielung der Provisionseinnahmen auf eine breitere Basis gestellt werden, um einer Abhängigkeit von Großkunden vorzubeugen. Restriktive Kreditvergabe kann steigende Finanzierungszinsen zur Folge haben. Eine Verteuerung der Finanzierung könnte den Vertrieb von Immobilien erschweren und zur Senkung der Kaufpreise und damit zu sinkenden Margen führen. Steigende Umsätze im Bereich Vermittlung von Lebens- und Rentenversicherungen und evtl. negative Entwicklungen am Beschäftigungsmarkt erhöhen das Provisionsstornorisiko. Die zum Bilanzstichtag ausstehenden Provisionsforderungen gegen die Versicherungsgesellschaften resultieren aus Vermittlungsgeschäften mit Großkunden unter Einsatz von ehemals verbundenen Unternehmen, welche durch entsprechende Beitragszahlungen einer erheblichen Liquiditätsbindung ausgesetzt sind und kurzfristig bei Stornos auch zu Auswirkungen auf die Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft führen können. Die Future Business PLUS AG hat dem dadurch steigenden Liquiditätsrisiko vorgebeugt, indem sie höhere Sicherheiten bei den Versicherungsgesellschaften gestellt hat. Um die daraus resultierenden Rentabilitätseinbußen kompensieren zu können, wurden auch die bilanziellen Rückstellungen für Stornohaftung erhöht. Durch den Ausbau des Bestandes an fondsgebundenen Renten- und Lebensversicherungspolicen an den damit verbundenen Beitragszahlungen hat die Future Business PLUS AG einen hohen Liquiditätsbedarf. Um das Liquiditätsrisiko zu reduzieren, hält die Gesellschaft eine angemessene Liquiditätsreserve in Form von Bankguthaben vor. Daneben besteht die Möglichkeit, zusätzliche Liquidität über Beitragsfreistellungen, Policendarlehen oder Vorauszahlungen aus dem Policenportfolio zu generieren. Die Teilveräußerungen von Policen zur Liquiditätsstabilisierung beinhalten das Risiko der Realisierung von Kursverlusten. Dies vermindert gegebenenfalls die Gesamtrendite aus der jeweiligen Police und führt damit zu geringeren Erträgen beim Ablauf. Die kurz- und mittelfristigen Finanzierungskosten können somit neben den kurzfristigen Erträgen auch die längerfristigen Ertragsaussichten beeinflussen. Das Anspringen der Konjunktur kann mittelfristig zu höheren Leitzinsen und in der Folge zu höheren Zinsen für Bankdarlehen führen. Dadurch könnte die Future Business PLUS AG gezwungen sein, die Zinsstruktur neu zu emittierender Genussrechte anzuheben, was die Rentabilität der Gesellschaft negativ beeinflussen würde. Außerdem würden die Zinsen für neuaufzunehmende Grundschuld- und Policendarlehen steigen. Die Future Business PLUS AG wird die Niedrigzinsphase dazu nutzen, einen möglichst hohen Anteil der langfristig im Anlagevermögen verbleibenden Immobilien und Policen durch möglichst langfristig zinsfixierte Darlehen zu finanzieren. Die von der Bundesregierung in verschiedenen Varianten diskutierte Regulierung des Vertriebs von Vermögensanlagen nach § 34c GewO kann dazu führen, dass weniger Vermittler in der Lage sein werden, die Genussrechte der Future Business PLUS AG zu vermitteln. Die Gesellschaft hat dazu Vorkehrungen getroffen, um über den Hauptvertriebspartner INFINUS Vertrieb & Service AG oder bei Bedarf über kooperierende KWG-Haftungsdächer die Vertriebsstrategie nahtlos den geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Mit ihrem Immobilienbestand unterliegt die Gesellschaft zum einen dem Marktpreisrisiko und zum anderen dem Liquiditätsrisiko. X. Vorgänge von wesentlicher Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresUm ausreichend Liquidität vorzuhalten, wurden zu Beginn des Geschäftsjahres weitere Teilrückkäufe vorgenommen. Darüber hinaus waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichtes keine Vorgänge von wesentlicher Bedeutung bekannt. XI. Gesamteinschätzung der RisikosituationDie derzeit nicht absehbaren Folgen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf die weitere Entwicklung der nationalen und internationalen Finanzmärkte und der Einfluss auf das Verhalten der Anleger und die Wertentwicklung der Anlageformen stellen ein erhebliches Risiko für alle Unternehmen der Finanzbranche dar. Unter Beachtung aller derzeit bekannten Gegebenheiten und Fakten und aus den Erfahrungen der Vergangenheit bzgl. Anlegerverhalten sowie den oben beschriebenen Möglichkeiten der Mobilisierung der Liquiditätsreserven sind die Risiken der Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage jedoch überschaubar soweit noch genügend Finanzreserven vorhanden und erzielbar sind. XII. Erklärung des Vorstands zum JahresabschlussDer Vorstand erklärt hiermit, dass nach bestem Wissen der Jahresabschluss der Kapitalgesellschaft unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Aktiengesellschaft vermittelt.
Dresden, den 30.06.2011 Future Business PLUS AG Vorstand Jörg Biehl Bilanz zum 31.03.2011AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.04.2010 - 31.03.2011
Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten. Die im folgenden Geschäftsjahr planmäßig ablaufenden Versicherungsverträge werden aus Gründen der Klarheit und vor dem Hintergrund einer erhöhten Transparenz in Bezug auf die Fristigkeit und den vertragsbezogenen Wegfall der Daueranlageabsicht gesondert unter der Position Forderungen aus Renten- und Lebensversicherungspolicen unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes erstellt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze linear vermindert. Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften wurden gemäß § 254 HGB (in der bis zum 28.05.2009 geltenden Fassung) in Verbindung mit § 7i EStG vorgenommen. Von dem Beibehaltungswahlrecht für steuerlich induzierte Abschreibungen nach Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 150,00 EUR werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Geringwertige Anlagegüter, deren Wert mehr als 150,00 EUR aber nicht mehr als 1.000,00 EUR beträgt, werden im Jahr der Anschaffung und in den vier folgenden Jahren mit jeweils einem Fünftel der Anschaffungskosten abgeschrieben. Die steuerliche Regelung wurde für den handelsrechtlichen Jahresabschluss beibehalten, da der Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Grundstücke werden ab dem Zeitpunkt des Überganges von Besitz, Nutzen und Lasten bilanziert. Lebens- und Rentenversicherungspolicen werden zu Anschaffungskosten im Finanzanlagevermögen aktiviert. Die laufenden Beitragszahlungen werden als nachträgliche Anschaffungskosten behandelt. Die im folgenden Geschäftsjahr planmäßig ablaufenden Versicherungsverträge werden aus Gründen der Klarheit und vor dem Hintergrund einer erhöhten Transparenz in Bezug auf die Fristigkeit und den vertragsbezogenen Wegfall der Daueranlageabsicht gesondert unter der Position Forderungen aus Renten- und Lebensversicherungspolicen unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Die durch den vertragsgemäßen Ablauf erzielten Einnahmen werden als Umsatzerlöse ausgewiesen. Hieraus resultierende Buchwertabgänge werden als Bestandsveränderung dargestellt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens dauerhaft über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Bei erkennbaren Risiken werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Pauschalwertberichtigungen werden nicht gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Soweit künftige Preissteigerungen zu berücksichtigen waren, wurden diese mit zwei Prozent per annum angenommen. Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im nachfolgenden Anlagespiegel gesondert dargestellt
Sachanlagen Von dem in der Bilanz ausgewiesenen Sachanlagevermögen entfallen 18.745,54 TEUR auf 24 bebaute Grundstücke und ein unbebautes Grundstück, die zur langfristigen Vermietung bestimmt sind. Für diese Objekte wurden im Geschäftsjahr 420.170,64 EUR Abschreibungen vorgenommen, wovon 26.308,00 EUR auf Abschreibungen aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften gem. § 254 HGB a. F. in Verbindung mit § 7i EStG entfallen. Finanzanlagen Im Geschäftsjahr wurden Genussrechte an branchengleichen Unternehmen in Höhe von insgesamt 192 TEUR erworben. Der Ausweis erfolgt unter Wertpapiere des Anlagevermögens. Der Bestand an Lebensversicherungspolicen setzt sich am Abschlussstichtag aus klassischen und fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungsverträgen mit unterschiedlichen Laufzeiten zusammen. Die Rückkaufswerte einzelner Verträge liegen, insbesondere in der unmittelbar auf den Erwerb folgenden Zeit, unter den Anschaffungskosten. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2006/2007 erstmals mit dem Erwerb begonnen hat und somit Kaufpreiszuschläge in den bilanzierten Buchwerten enthalten sind. Aufgrund der in den klassischen Lebens- und Rentenversicherungen enthaltenen Garantieverzinsung zwischen 2,75 % und 4,0 % übersteigen die Rückkaufswerte perspektivisch die Anschaffungskosten. Hierdurch ist wirtschaftlich die Nähe zu einer festverzinslichen Anleihe gegeben. Unter Berücksichtigung des Anlagezieles, die Verträge bis zu ihrem Ablauf zu bedienen und im Bestand zu halten, ist keine Wertminderung von Dauer gegeben. Der Buchwert der klassischen Lebens- und Rentenversicherungen betrug am Abschlussstichtag 13.081,3 TEUR. Unter Berücksichtigung der bei Handelsunternehmen vorherrschenden Verhältnisse liegt der marktüblich erzielbare Wert einer Versicherungspolice bis zu 15 Prozent über dem Rückkaufswert. Lagen keine Rückkaufswerte auf den Abschlussstichtag vor, wurden diese im Wege der Schätzung durch Interpolation und Hochrechnung von unterjährig durch die Versicherungsgesellschaften mitgeteilten bzw. dem Vertragswerk entnommenen Rückkaufswerten auf den Abschlussstichtag ermittelt. Auf dieser Grundlage liegt der am Abschlussstichtag beizulegende Wert für klassische Lebens- und Rentenversicherungen über dem Buchwert. Der Buchwert der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen belief sich am Abschlussstichtag auf 33.850,6 TEUR. Ein am Abschlussstichtag beizulegender Wert lässt sich nur im Schätzungswege ermitteln, da ein repräsentativer Zweitmarkt für fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungspolicen in Deutschland noch nicht vorhanden ist. Der Fondswert beträgt zum Abschlussstichtag ca. 25.278,6 TEUR. Die vollständigen Gewinne aus den Lebensversicherungsverträgen zeigen sich erst mittel- bzw. langfristig mit Ablauf der Verträge. Abweichend hiervon werden Erlöse aus den Lebensversicherungspolicen nur bei Rückkauf von der Versicherung, Verkäufen am Markt oder vorzeitigem Ableben der versicherten Personen realisiert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter der Position Forderungen aus Renten- und Lebensversicherungspolicen werden Lebensversicherungspolicen ausgewiesen, die im folgenden Geschäftsjahr planmäßig ablaufen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten im Wesentlichen Provisionsforderungen in Höhe von 36.745,6 TEUR sowie Mietforderungen und Forderungen aus Betriebskostennachzahlungen in Höhe von insgesamt 144,3 TEUR. Ratierliche Forderungen, deren Auszahlungszeiträume sich über mehr als ein Jahr erstrecken, werden mit dem Barwert aktiviert. Im Geschäftsjahr 2010/2011 wurde der Barwert unter Verwendung der von der Bundesbank ab 01.01.2009 monatlich auf Basis der Null-Kupon-Euro-Swapkurve für festverzinsliche Wertpapiere veröffentlichten Zinssätze ermittelt. Die im Geschäftsjahr verwendeten Abzinsungssätze betragen 4,36 % bis 4,73 % bei Laufzeiten von 5 bis 8 Jahren. Forderungen an verbundene Unternehmen betreffen ausschließlich kurzfristig ausgereichte Darlehen an ein Unternehmen. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten ausschließlich Zinsforderungen aus Genussrechten. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten hauptsächlich Steuerrückforderungen in Höhe von 326,8 TEUR. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 30.441,7 TEUR. Eigenkapital Das Grundkapital in Höhe von 1.000.000,00 EUR ist am Bilanzstichtag in 1.000.000 Stück auf den Namen lautende Aktien ohne Nennwert (Namensstückaktien) eingeteilt. Der Vorstand wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom 06.10.2008 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 31.12.2012 einmalig oder mehrmals bis zu einem Gesamtbetrag von 500.000,00 EUR (genehmigtes Kapital) durch Ausgabe neuer Stammaktien (Stückaktien) durch Sach- und Bareinlagen zu erhöhen. Die Kapitalrücklage in Höhe von 50.000,00 EUR beinhaltet Agiobeträge auf die Ausgabe der Namensaktien im Rahmen der Bargründung der Future Business PLUS AG. Änderungen während des Geschäftsjahres erfolgten nicht. Der Bilanzgewinn des Vorjahres in Höhe von 3.966.113,07 EUR wurde in Höhe von 3.916.113,07 EUR in die Gewinnrücklagen eingestellt und in Höhe von 50.000,00 EUR an die Anteilseigner ausgeschüttet. Mit Beschluss vom 30.09.2010 wurde der Vorstand zur Ausgabe von Genussrechten im Volumen von bis zu 200 Mio. EUR ermächtigt. Die Ermächtigung ist bis zum 30.09.2015 befristet. Da die Genussrechte die Kriterien der Nachrangigkeit, der erfolgsabhängigen Vergütung, der Beteiligung am Verlust sowie der längerfristigen Kapitalüberlassung erfüllen, sind diese als Eigenkapital zu behandeln und entsprechend bilanziert. Im Geschäftsjahr wurden Genussrechte im Gesamtwert von 15.134.700,00 EUR ausgegeben, wovon ein Betrag in Höhe von 720.700,00 EUR auf das Agio entfällt. Die Genussrechte haben Mindestlaufzeiten von 5 Jahren. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Provisionen in Höhe von 1.722,6 TEUR, für Provisionsstornohaftung in Höhe von 693,3 TEUR und für Jahresabschlusserstellung und prüfung in Höhe von insgesamt 130,0 TEUR. Die Bewertung der Rückstellung für Provisionsstornohaftung erfolgte auf der Grundlage von Erfahrungswerten. Dabei wurde die unternehmensinterne Stornoquote der Vorjahre unter gewichtetem Einbezug des Provisionshaftungszeitraums von regelmäßig fünf Jahren berücksichtigt. Nach § 253 Abs. 2 HGB wurden die einzelnen Rückstellungsbeträge gemäß ihrer aus Sicht des Bilanzstichtages verbleibenden Resthaftungszeiträume mit den von der Bundesbank veröffentlichten Zinssätzen abgezinst. Preissteigerungen wurden aufgrund des Vorliegens reiner Rückforderungsansprüche nicht mit in die Berechnung einbezogen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:
Haftungsverhältnisse Bei den Haftungsverhältnissen handelt es sich um selbstschuldnerische Höchstbetragsbürgschaften bzw. Schuldmitübernahmen (Haftung als Gesamtschuldner) aus Finanzierungsdarlehen für die Finanzierung von Mietwohn- und Geschäftsgrundstücken eines verbundenen Unternehmens. Sämtliche finanzierte Grundstücke befinden sich in hochwertigen Lagen und weisen einen geringen Leerstand aus. Die Mietüberschüsse stehen in der Regel für die Tilgung der Darlehen zur Verfügung. Bei zum Verkauf bestimmten Objekten werden die Kaufpreisüberschüsse für Sondertilgungen der Darlehen eingesetzt. Sämtliche finanzierte Objekte sind zudem durch Einräumung einer Grundschuld und Abtretung von Mietforderungen gesichert. Eine Inanspruchnahme der Gesellschaft ist vor diesem Hintergrund als unwahrscheinlich einzustufen. IV. Sonstige AngabenDie Geschäftsführung obliegt dem Vorstand Herrn Jörg Biehl (Versicherungsmakler), wohnhaft in Dresden. Die Angabe der für die Tätigkeit der Geschäftsführung im Berichtsjahr gewährten Gesamtbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Im Geschäftsjahr setzte sich der Aufsichtsrat der Gesellschaft folgendermaßen zusammen:
Die Angabe der für die Tätigkeit des Aufsichtsrates im Berichtsjahr gewährten Gesamtbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Am Bilanzstichtag nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte betreffen die Gewährung von Provisionen zum Zweck der Absicherung von Provisionsumsätzen während des Provisionshaftungszeitraumes. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB oder aufgrund anderer Vorschriften des HGB anzugeben sind und deren Angabe für die Beurteilung der Finanzlage von besonderer Bedeutung sind, bestehen nicht. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 8,50 Mitarbeiter. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Es bestehen Beziehungen zu verbundenen Unternehmen, ohne dass zulässigerweise ein Konzernabschluss erstellt wird, zu folgenden Firmen:
V. Ergebnisverwendungsvorschlag für das Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis 31.03.2011Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt: Jahresüberschuss für das laufende Geschäftsjahr 631.459,74 EUR Einstellung in die gesetzliche Rücklage 0,00 EUR Einstellung in andere Gewinnrücklagen 315.729,87 EUR Bilanzgewinn zum 31. März 2011 315.729,87 EUR Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn zum 31. März 2011 wie folgt zu verwenden:
Dresden, den 30.06.2011 Future Business PLUS AG Vorstand Jörg Biehl Mit Beschluss vom 23.08.2011 billigte der Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Lagebericht der Future Business PLUS AG zum 31.03.2011 und stellte somit den Jahresabschluss gem. § 172 AktG fest. Bericht
des Aufsichtsrates der Future Business PLUS AG
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