Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 721608
Registered
12/5/2006
Industry
Computer consultancy activitiesDevelopment and programming of application softwareOther information technology and computer service activities
Purpose
die Planung, Entwicklung und der Vertrieb von Software, insbesondere von Software für Vereine, sowie die Beratung und Schulung der Kunden und Anwender. Dies schließt die Einrichtung von Hardware, Datenkonvertierungen und Datenreparaturen ein

History

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Management

NameRole
Bastian Mattias Mörbe
since 10/26/2007
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
65.00%
Ronny Schunke
35.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Affalterbach
€16,250
65.00%
Ronny Schunke
Lauffen am Neckar
€8,750
35.00%

Financial Report

pro-Winner GmbH

Leonberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 247.977,00 291.942,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 225.732,00 259.557,00
II. Sachanlagen 22.245,00 32.385,00
B. Umlaufvermögen 81.792,47 68.636,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.151,00 4.711,24
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.787,70 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 65.641,47 63.925,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.933,36 9.684,06
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.172,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 335.702,83 374.435,40

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 14.406,96 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 29.172,91 44.381,88
III. Jahresüberschuss 18.579,87 15.208,97
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.172,91
B. Rückstellungen 4.870,81 3.880,00
C. Verbindlichkeiten 220.553,08 270.835,21
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 70.715,62 66.237,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 95.871,98 99.720,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 335.702,83 374.435,40

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Die Darstellungs- und Methodenstetigkeit wird aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 nach Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB durchbrochen. Die Vorschriften §§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB wurden daher in diesem Jahresabschluss nicht angewandt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) wurden nur für den Anhang und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung - mit Ausnahme der Angaben nach § 251 HGB - ausgeübt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nur insoweit, als sich dies aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG ergab.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres nur vergleichbar, wenn die erstmalige Anwendung des BilMoG keine Auswirkung auf den Posten im Einzelfall hatte. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge erfolgte aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, die Beschaffung des Eigenkapitals und den Abschluss von Versicherungsverträgen, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, werden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei bis acht Jahre zugrunde gelegt.

Der Firmenwert wird innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag nach dem Höchstwertprinzip ausgewiesen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei dem aktivierten entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren angenommen, weil im Jahr der Anschaffung die steuerliche Nutzungsdauer von 15 Jahren durch das Maßgeblichkeitsprinzip auch für die Handelsbilanz galt.

Die Restlaufzeit und die Besicherung des Gesamtbetrags der Verbindlichkeiten ist aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:

Verbindlichkeiten insegesamt Laufzeit unter 1 Jahr Laufzeit über 5 Jahre gesichert Sicherheit
220.553,08 70.715,62 0,00 24.597,30 PKW Sicherungsübereignung

Auf Grund der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach §§ 274a und 288 HGB sind für das Geschäftsjahr 2010 keine weiteren Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz erforderlich.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Die Geschäftsführung erfolgte im Berichtsjahr durch die einzelvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer.

Familienname Vorname Organstellung/ Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Schunke Dagmar Geschäftsführerin Einzelvertretung
Mörbe Bastian Geschäftsführer Einzelvertretung

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Bilanzergebnis in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Hierüber muss die Gesellschaftversammlung noch abschließend entscheiden.

Der Jahresabschluss wurde nach § 278 HGB unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Der Veröffentlichung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010

Ort, Datum

Gez. die Geschäftsführer

Hinweis:

Der vorstehende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde am 08.09.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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