Master Data

Registry
Register court München HRB 145948
Registered
12/27/2002
Industry
Other information technology and computer service activitiesComputer consultancy activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and software
Purpose
Dienstleistung im Bereich der Informationstechnologie sowie An- und Verkauf von Hard- und Software.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

50.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
50.00%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Jörg Gelzhäuser
Puchheim
50.00%

Financial Report

TRUST-data GmbH

Eichenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 4.826,00 10.295,00
I. Sachanlagen 4.826,00 10.295,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.826,00 10.295,00
B. Umlaufvermögen 85.718,08 90.831,89
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.060,80 79.442,02
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.701,12 6.028,09
2. sonstige Vermögensgegenstände 73.359,68 73.413,93
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.657,28 11.389,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 255,33 741,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 90.799,41 101.868,83

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 30.790,33 29.292,53
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 4.292,53 -300,97
III. Jahresüberschuss 1.497,80 4.593,50
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 31.200,00
C. Rückstellungen 47.748,98 31.452,83
1. Steuerrückstellungen 4.748,98 4.252,83
2. sonstige Rückstellungen 43.000,00 27.200,00
D. Verbindlichkeiten 12.260,10 9.923,47
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 356,40
2. sonstige Verbindlichkeiten 12.260,10 9.567,07
davon aus Steuern 8.857,27 3.737,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 90.799,41 101.868,83

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Finanzanlagen

Finanzanlagen sind keine vorhanden.

Vorräte

Vorräte sind keine vorhanden.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert waren.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Zeitraum
Gelzhäuser Jörg Geschäftsführer 01.01.08-31.12.08


Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag EUR 4292,53
Jahresüberschuss EUR 1.497,80


wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen EUR 5.790,33


Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.


Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2008


Alling, 29. Juli 2010


gez. Jörg Gelzhäuser


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