hewe fensterbau GmbH
Same addressManufacture of builders’ ware of plastic
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Michael Wetekam since 1/5/2026 | Procura |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
hewe fensterbau GmbHDiemelstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
1.
Allgemeine Angaben
3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vorschriften und Wahlrechte zur Bilanzierung und Bewertung wurden wie folgt angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt, die nach der linearen Methode ermittelt werden. Bei Zugängen im Berichtsjahr erfolgte die Abschreibung zeitanteilig ab dem Monat des Zugangs. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte werden mit den Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit ihrer Restlaufzeit entsprechendem Marktzins abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die latenten Steuern beruhen auf den temporären Unterschieden zwischen den Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. 4. Angaben zur Bilanz Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 8.034.795,25 EUR einbezogen. Es bestehen folgende Ausschüttungssperren:
Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens dem Betrag dieser Ausschüttungssperre entsprechen. Die Pensionsverpflichtungen werden mit dem nach versicherungsmathematischen Berechnungsverfahren "Anwartschaftbarwertverfahren (projected unit credit method i.S.d. IAS 19.64) der "BVE Beratungsgesellschaft für Versorgungseinrichtungen mbH, Wiesbaden" ermittelten notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Pensionsverpflichtungen werden mit dem nach versicherungsmathematischen Berechnungsverfahren "Anwartschaftbarwertverfahren (projected unit credit method i.S.d. IAS 19.64) der "Longial GmbH, Düsseldorf" ermittelten notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt: - Rechnungszins: 1,83% (pauschale Restlaufzeit 10 Jahre) - Rechnungszins: mit 7-Jahres-Durchschnitt 1,75% - Fluktuation: keine - Rententrend: kein - Anwartschaftstrend: kein - Sterbetafel: "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck (Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln) Das versicherungsmathematische Gutachten über die Höhe der Pensionsrückstellungen gem. § 253 HGB zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 erfolgte unter Verwendung des 10-jährigen Durchschnittszinssatzes (Rechnungszins 1,1,78%). Die so ermittelte Pensionsverpflichtung wurde saldiert mit dem Planvermögen angesetzt.
Gemäß § 253 Abs.6 HGB ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln. Unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt sich eine Rückstellung in Höhe von EUR 2.582.704,00 (Rechnungszins 1,75%). Der Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 29.812,00 unterliegt einer Ausschüttungssperre. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten - Verbindlichkeiten aus Steuern 82.779,26 EUR (Vorjahr: 75.007,96 EUR). - Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 4.047,28 EUR (Vorjahr: 6.147,86 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 398.936,92 EUR (Vorjahr: 348.379,25 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). 5. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 32. Die Sparkasse Waldeck-Frankenberg hat gegenüber Kunden der hewe fensterbau GmbH Bürgschaften in Höhe von TEUR 1(Vj. TEUR 4) eingeräumt. Die hewe fensterbau GmbH ist zur Zahlung dieses Obligos an die Sparkasse Waldeck-Frankenberg verpflichtet, soweit diese aus den Bürgschaften in Anspruch genommen wird. Mit Gesellschafterbeschluss vom 14.12.2022 wurde der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags zwischen der hewe fensterbau GmbH Mörsdorf, mit Sitz in Mörsdorf (Tochtergesellschaft) und der hewe fensterbau GmbH, mit Sitz in Diemelstadt (Muttergesellschaft) mit Wirkung zum 01.01.2023 aufgehoben. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr: Herr Wolfgang Wetekam, Diplom-Ökonom, Herr Heinz Michael Wetekam, Dipl.-Ingenieur.
Diemelstadt, den 19. Juni 2024 Gez. Wolfgang Wetekam Gez. Heinz Michael Wetekam, Die Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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