BWS-systems
GmbH
Soest
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 03.05.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
60.408,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
14.182,00 |
| II.
Sachanlagen |
46.226,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
54.983,11 |
| I.
Vorräte |
43.599,02 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.519,78 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
2.500,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.864,31 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
974,80 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
116.365,91 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
7.555,68 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
17.444,32 |
| B.
Rückstellungen |
3.049,05 |
| C.
Verbindlichkeiten |
105.761,18 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
116.365,91 |
Anhang
1. A
llgemeine Erläuterungen
Die zum 03.05.2010 durch Bargründung errichtete BWS
- systems GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne
des § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde unter
Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer
Buchführung und der betreffenden Vorschriften des
Bilanzrichtliniengesetzes erstellt.
Das Rumpfwirtschaftsjahr 2010 umfasst den Zeitraum
vom 03.05. bis 31.12.2010.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird unverändert
nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Vermögens- und Schuldposten sind
grundsätzlich mit den Anschaffungskosten
gemäß § 253 Abs. 1 HGB bewertet worden.
Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bilanziert worden. Die Abschreibungen
erfolgen nach der linearen oder degressiven Methode unter
Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Bei der Bewertung geringfügiger Wirtschaftsgüter
i. S. d. § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG wurden die
steuerlichen Bewertungsvorschriften entsprechend
angewendet.
Die Vorräte werden zu Einstandspreisen oder
niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum
Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch
Wertberichtigungen berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe
der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Sie
berücksichtigen alle wesentlichen erkennbaren Risiken
und ungewissen Verbindlichkeiten.
Die Verbindlichkeiten entsprechen ihrem
Rückzahlungsbetrag.
3. Angaben zur Bilanz
Anlagevermögen
Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wird
gemäß § 274a HGB i. V. m.
§ 268 Abs. 2 HGB verzichtet.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr beträgt 2.500,00 € (Vorjahr:
0,00 €). Die Forderungen gegenüber
Gesellschaftern betragen 0,00 € (Vorjahr: 0,00
€).
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die
Aufwendungen für die Aufbewahrung und Archivierung von
Geschäftsunterlagen, für ausstehenden Urlaub,
für die Jahresabschlusserstellung, sowie für
sonstige Beratungsleistungen.
Verbindlichkeiten
Die Beträge der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen
5.326,83 € (Vorjahr: 0,00 €). Die
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen
davon 2.832 € (Vorjahr 0,00 €).
Eventualverbindlichkeiten und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse gemäß
§ 251 HGB und sonstige finanzielle
Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3
HGB bestanden nicht.
4. Sonstige Angaben
Im Jahresdurchschnitt 2010 waren im Unternehmen wie
im Vorjahr weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt.
Als Geschäftsführer im Geschäftsjahr
war bestellt: Frau Sylvia Bücker, Herr Wolffgang
Bücker
Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4
HGB bezüglich der Angaben der Gesamtbezüge des
Geschäftsführungsorgans entsprechend
§ 285 Nr. 9a HGB wird Gebrauch gemacht.
Soest, den 29.06.2011
Sylvia
Bücker, Wolfgang Bücker
Geschäftsführung
Sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2011 festgestellt.
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