OPTITRON Systems GmbHLiquidated

09111 Chemnitz, DEU

Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 26235
Registered
11/29/2010
Industry
Manufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipmentManufacture of consumer electronicsManufacture of sports goods
Purpose
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von körpernahen Trainings-, Therapie- und Diagnostikgeräten für die Bereiche Freizeit und Gesundheit zur Anwendung bei Menschen und Tieren sowie zur allgemeinen Stimulation.

History

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Management

NameRole
Falk Schlund
since 6/6/2018
Liquidator

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

5 shareholders

GmbH structure

2 of 5 shown

€7,500
30.00%
€7,500
30.00%

Financial Report

OPTITRON Systems GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 18.948,70
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.558,29
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.390,41
B. Rechnungsabgrenzungsposten 381,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 19.329,85

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 18.064,29
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 6.935,71
B. Rückstellungen 400,00
C. Verbindlichkeiten 865,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 865,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 19.329,85

Anhang


 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss der Optitron Systems GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB n. F.  angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Anpassungsbuchungen durch die Erstanwendung nach BilMoG erfolgten zum 01. 01. 2010 nicht.


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. § 255 Abs. 2 HGB n. F. wurde beachtet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Zugangsdatum nach dem 31. 12. 2009 mit Anschaffungskosten von mehr als 410,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ab 2010 kein Sammelposten mehr gebildet.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Es wurdeerstmals nach den Vorschriften des ab 2010 geltenden Bilanzmodernisierungsgesetz bewertet.      

Angaben zur Bilanz

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der handelsrechtlichen Bilanz erfolgte unter der Prämisse der vollen Gewinnthesaurierung. . Der handelsrechtliche Bilanzverlust zum 31. 12. 2010 beträgt danach Euro 6.935,71.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erste Geschäftsführerin:
Beatrice Schubert


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresverlust beträgt Euro 6.935,71.

Auf neue Rechnung werden Euro 6.935,71 vorgetragen. (Entspricht dem handelsrechtlichen Bilanzverlust per 31. Dezember 2010).

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Ort, Datum
Unterschrift


Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss wurde am 08.12.2011 festgestellt.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.12.2011 festgestellt.

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