Engineering activities for technical building equipment
OptoInspect Netzwerkservice GmbH
Birkenwerderstraße 29, 13439 Berlin, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Detlef Luckner since 9/20/2004 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 70.00% | |
Paul Luckner | 30.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
OptoInspect Netzwerkservice GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bilanz zum 31. Dezember 2017Optoinspect Netzwerkservice GmbH, BerlinAKTIVA
Anhang mit Anlagegitter zum 31. Dezember 2017Optoinspect Netzwerkservice GmbH, BerlinI. AllgemeinesDie Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Sie hat bei den Angaben im Anhang von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff HGB) aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der degressiven Methode für vor dem 01.01.2011 angeschaffte bewegliche Wirtschaftsgüter. Die Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wird in Anspruch genommen. Bei Anschaffungen ab dem 01.01.2011 erfolgt die planmäßige Abschreibung unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden die Materialeinzelkosten, die Fertigungseinzelkosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Kosten des fertigungsbedingten Werteverzehrs des Anlagevermögens einbezogen. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wird dieser angesetzt. Für bestimmte Vorräte wird der Wert mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren ermittelt. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung beachtet. Das Erfordernis einer Wertaufholung gemäß § 253 Abs. 5 HGB wurde geprüft. Die in Ausführung befindlichen Aufträge wurden zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den gem. Abschnitt 33 EStR einzubeziehenden Aufwendungen bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Forderungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Bei der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten wurde der wahrscheinlichste Wert ausgewiesen. Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Nominalwert bzw. Rückzahlungsbetrag bilanziert. Für die künftige Anschaffung von abnutzbaren Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens wurden gem. § 7 g Abs. 1 EStG außerhalb der Bilanz 11.224,84 EUR gewinnmindernd abgezogen (Investitionsabzugsbetrag). III. Sonstige AngabenSteuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Gesellschaft hat einen Bilanzverlust von 12.822,83 EUR erwirtschaftet. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags ergibt sich ein Bilanzgewinn in Höhe von 8.481,83 EUR. Es wird vorgeschlagen, den gesamten Gewinn auf neue Rechnung nach 2018 vorzutragen. Organe der Gesellschaft
BERLIN, den 18.12.2018 Geschäftsführer |
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