Master Data

Registry
Register court Moenchengladbach HRB 19086
Registered
6/17/2005
Industry
Media representationTelevision programming, broadcasting and video distribution activitiesAdvertising agencies
Purpose
die Film- und Fernsehproduktion, die Musikproduktion und deren Vertrieb, Eventmanagement sowie Internetdienstleistungen, insbesondere der Betrieb von Werbeplattformen.

History

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Management

NameRole
Andrea Tutak
since 11/4/2019
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Mönchengladbach
€25,000
100.00%

Financial Report

Turquis GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

40,00

II. Sachanlagen

44.267,86

44.267,86

54.955,86

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.492,50

7.616,85

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

105.945,01

107.437,51

69.480,57

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

-8.857,87

-8.970,97

C. Rechnungsabgrenzungsposten

397,83

906,23

Summe Aktiva

143.245,33

124.028,54



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

10.887,02

18.542,98

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

16.192,58

52.079,60

-7.655,96

B. Rückstellungen

17.142,10

13.905,58

C. Verbindlichkeiten

74.023,63

74.235,94

Summe Passiva

143.245,33

124.028,54

ANHANG

Allgemeine Angaben

Die Vermögens-, Finanz und Ertragslage wird im Jahresabschluß entsprechend den tatsächlichen Verhältnissen dargestellt.

Die Geschäftstätigkeit wird in gemieteten Räumen durchgeführt. Die Mietverträge sind ungekündigt.

Angaben zur Form und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluß der turquis GmbH wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden sowohl die Bilanzierung-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden, die für alle Kaufleute, als auch die Methoden, die speziell für Kapitalgesellschaften gelten, berücksichtigt.

Insbesondere wurden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, der Einzelbewertung, der Vorsicht, der periodengerechten Zuordnung von Aufwendungen und Erträgen und der Bewertungsstetigkeit beachtet.

Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen.

Die Bewertung der Bilanzpositionen wurde im Einzelnen wie folgt durchgeführt:

Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die notwendigen Abschreibungen auf Sachanlagen wurden linear bzw. degressiv entsprechend der nach steuerrechtlichen Grundsätzen ermittelten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Bei Anschaffungen im laufenden Geschäftsjahr erfolgte diese pro rata temporis.

Bei den im abgelaufenen Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Betrag in Höhe von 410,00 EUR wurde von der Bewertungsfreiheit des § 6 Abs.2 EStG Gebrauch gemacht. Sie wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Vorräte wurden mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Kundenforderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet.

Steuerüberzahlungen ergeben sich aus der Differenz zwischen den für das Jahr 2009 geleisteten Vorauszahlungen und den tatsächlich entstanden Steuerbelastungen.

Sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Nominalwerten ausgewiesen.

Steuerrückstellungen wurden bezüglich der für das Geschäftsjahr anfallenden Gewerbe-, Körperschaftsteuer und des Solidaritätszuschlags nicht gebildet.

Sonstige Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt wurden.

Verbindlichkeitenwurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03.05.2013

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