Master Data

Registry
Register court Schwerin HRB 9701
Registered
2/6/2008
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareWholesale of detergents and cleaning materialsDevelopment and programming of application software
Purpose
Entwicklung und der Vertrieb von Softwarelösungen und Hardware.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Mathias Henning
since 2/27/2024
Procura
Ingmar Keller
since 1/17/2022
Procura
Gerd Allmendinger
since 2/6/2008
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€50,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

SoftClean GmbH

Wismar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 147.335,50 654.211,30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.498,00 18.993,00
II. Sachanlagen 137.837,50 635.218,30
B. Umlaufvermögen 754.497,49 767.401,76
I. Vorräte 245.387,78 434.738,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 497.708,65 277.945,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.401,06 54.717,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.670,50 49.517,14
Summe Aktiva 922.503,49 1.471.130,20

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 332.167,53 361.600,14
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 282.167,53 311.600,14
B. Rückstellungen 51.560,48 42.885,48
C. Verbindlichkeiten 538.775,48 1.066.270,98
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 363.775,48 791.270,98
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 175.000,00 275.000,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 373,60
Summe Passiva 922.503,49 1.471.130,20

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:

Firmenname laut Registergericht: SoftClean GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Wismar

Registereintrag: 08.02.2008

Registergericht: Schwerin

Register-Nummer: HRB 9701

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

GLIEDERUNG, VORJAHRESBETRÄGE UND ABWEICHUNG

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr trotz der erstmaligen Anwendung der Regelungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) nicht. Die Vorjahreswerte mussten nicht angepasst werden.

ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250 aber nicht mehr als EUR 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ - AKTIVA

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ - PASSIVA

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 311.600,14 enthalten.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag lagen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 259.346,68 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Diese bestehen im Wesentlichen aus Miet- und Leasingverträgen.

SONSTIGE ANGABEN

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 26.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2023

Gez. Mark Förder, Geschäftsführer, Magdeburg, 27.11.2024

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.11.2024.

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