Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 77678
Registered
4/27/1989
Industry
Wholesale of machine toolsConstruction of industrial facilities, except buildingsEngineering activities for technical building equipment
Purpose
Planung, Lieferung und Errichtung von Industrieanlagen aller Art, der Erbringung von Engineering Leistungen und aller damit zusammenhängenden Geschäfte sowie der Betrieb von Handelsgeschäften jeder Art.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Martin Rettkowski
since 3/15/2021
Procura

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Ferrostaal Trading GmbH
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Ferrostaal Trading GmbH
Germany
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

CCC Machinery GmbH

Hamburg

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Bilanz

EUR 31.12.2023 31.12.2022
AKTIVA  
UMLAUFVERMÖGEN 1.978.530,03 2.016.070,86
 I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände  1.584.811,68 1.436.732,80
  1. Forderungen gegen Gesellschafter 1.413.192,84 1.357.590,79
  2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 48.495,71 0,00
  3. Sonstige Vermögensgegenstände 123.123,13 79.142,01
 II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten  393.718,35 579.338,06
PASSIVA  
A. EIGENKAPITAL 1.094.621,84 1.043.353,33
 I. Gezeichnetes Kapital  25.000,00 25.000,00
 II. Kapitalrücklage  500.000,00 500.000,00
 III. Bilanzgewinn  569.621,84 518.353,33
B. RÜCKSTELLUNGEN 772.200,00 819.054,62
 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen  698.615,00 745.470,00
 2. Sonstige Rückstellungen  73.585,00 73.584,62
C. VERBINDLICHKEITEN 111.708,19 153.662,91
 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  111.441,43 153.396,15
 2. Sonstige Verbindlichkeiten  266,76 266,76
    1.978.530,03 2.016.070,86

Anhang

Grundlagen und Methoden

I. Grundlagen des Jahresabschlusses

Die CCC Machinery GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg, Abteilung B, unter der Nummer 77678 eingetragen.

Der Sitz der Gesellschaft ist Hamburg, Deutschland.

Der Jahresabschluss der CCC Machinery GmbH für das Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die CCC Machinery GmbH hat den Jahresabschluss auf Basis der Unternehmensfortführung aufgestellt. Nach Abwicklung aller bestehenden Aufträge sowie Serviceverträge sollen künftig einzelfallbezogene Geschäfte nachgegangen werden, die der Gesellschaft hin und wieder durch andere Markteilnehmer der Handels- und Finanzierungsbranche vorgestellt werden. Der Jahresabschluss ist demzufolge auf Basis einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-Concern) aufgestellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Vorjahres wurden beibehalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Nach § 267 Abs. 3 HGB handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, werden Bewertungseinheiten bestehend aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Fremdwährung und Kurssicherungsgeschäften gebildet.

Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden, analog zum Vorjahr, gemäß dem Anwartschaftsbarwertverfahren (project unit credit method) auf der Grundlage eines Rechnungszinsfußes von 1,82 % (Vorjahr 1,78 %), einer Rentendynamik von 3,0 % (Vorjahr: 3,0 %), einer unternehmensspezifischen Fluktuation und der "Richttafeln 2018G" von Klaus Heubeck (Köln) gebildet. Der Zinssatz zur Abzinsung der Pensionsrückstellungen wird mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten zehn Jahre ermittelt. Dabei wird wie bisher die Restlaufzeit der Verpflichtung mit fünfzehn Jahren angesetzt. Durch die Erweiterung des Zeitraums zur Bestimmung des durchschnittlichen Marktzinssatzes ergibt sich ein Zinssatz von 1,82 % statt 1,74 % (Vorjahr: 1,78 % statt 1,44 %). Der Zinsanteil der Zuführung zu den Pensionsrückstellungen wird unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen.

Die Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst. Die Schätzung der Rückstellungen für ausstehende Rechnungen erfolgt auf Basis der offenen Aufträge zum Bilanzstichtag.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Vermögensgegenstände und Schulden in Fremdwährung werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem Devisenkassamittelkurs in Euro umgerechnet. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs. Das Imparitätsprinzip wird in diesen Fällen nicht beachtet. Soweit für die Fremdwährungsaktiva und -passiva eine Sicherungsbeziehung besteht erfolgt die Bewertung mit dem Sicherungskurs.

Latente Steuern werden bilanziert, wenn zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden oder Rechnungsabgrenzungsposten und deren steuerlichen Wertansätzen Differenzen bestehen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Im Geschäftsjahr wurden keine aktive Latenz auf die unterschiedlichen Wertansätze für Pensionsrückstellungen bilanziert. Eine sich ergebenden Steuerbelastung würde mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz (analog zum Vorjahr: 31,43 %) im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögengegenstände haben, analog zum Vorjahr, sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen die Gesellschafterin entfallen in Höhe von 1.413 TEUR (Vorjahr 1.358 TEUR) auf sonstige Vermögensgegenstände.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten mit 65 TEUR (Vorjahr 28 TEUR) Forderungen aus Steuern.

2. Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25 TEUR und ist voll eingezahlt.

Die Kapitalrücklage resultiert aus der im Jahre 2017 durchgeführten Herabsetzung des Stammkapitals der Gesellschaft.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von 518.353,33 EUR enthalten.

3. Rückstellungen für Pensionen

Die Rückstellungen für Pensionen betragen 699 TEUR (Vorjahr 745 TEUR). Die Anwendung des Zinssatzes von 1,82 % führt gegenüber dem Zinssatz von 1,74 % zu einer um 5 TEUR (Vorjahr 26 TEUR) geringeren Pensionsrückstellung. Dieser Betrag unterliegt nach § 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre und wird durch die frei verfügbare Kapitalrücklage gedeckt.

4. Sonstige Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen in Höhe von 74 TEUR (Vorjahr 74 TEUR) betreffen im Wesentlichen ausstehende Eingangsrechnungen.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben, analog zum Vorjahr, eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

V. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Dr. John Benjamin Schroeder, Kaufmann, Hamburg

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

2. Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den befreienden Konzernabschluss der MPC Münchmeyer Petersen & Co. GmbH, Hamburg (Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen) einbezogen. Der Konzernabschluss der MPC Münchmeyer Petersen & Co. GmbH wird im Unternehmensregister veröffentlicht.

VI. Nachtragsbericht

Es haben sich keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag ergeben, die Einfluss auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 haben.

VII. Ergebnisverwendung

Den Gesellschaftern wird der Vorschlag unterbreitet den Bilanzgewinn, bestehend aus Gewinnvortrag und Jahresüberschuss 2023, auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Hamburg, 28. Februar 2024

Dr. John Benjamin Schroeder

Der Jahresabschluss wurde am 16. April 2024 festgestellt.

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