Autohaus Louis Dresen GmbHLiquidated

40549 Düsseldorf, DEU

Master Data

Registry
Register court Düsseldorf HRB 19519
Registered
12/5/1984
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight not exceeding 3,5 tonsRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight of more than 3,5 tons
Purpose
Der Handel mit neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen und deren Ersatzteilen, die Durchführung von Service- und Reparaturarbeiten an Kraftfahrzeugen sowie alle in die Branche fallenden sonstigen Geschäfte einschließlich Verleih von Selbstmietfahrzeugen.

History

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Financial Report

Autohaus Louis Dresen GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 195.921,47 199.541,47
I. Sachanlagen 170.421,47 174.041,47
II. Finanzanlagen 25.500,00 25.500,00
B. Umlaufvermögen 5.525.302,00 5.608.995,03
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.473.301,91 4.963.136,76
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 52.000,09 645.858,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.721.223,47 5.808.536,50

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 5.640.662,65 5.545.723,66
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 5.520.159,07 5.388.208,56
III. Jahresüberschuss 94.938,99 131.950,51
B. Rückstellungen 51.251,80 150.511,00
1. Steuerrückstellungen 25.262,80 115.051,00
2. sonstige Rückstellungen 25.989,00 35.460,00
C. Verbindlichkeiten 29.309,02 112.301,84
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.970,32 38.918,20
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 27.338,70 0,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 0,00 73.383,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.721.223,47 5.808.536,50

Anhang

 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
  
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter, planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,- wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 151,- bis € 1.000,- mit 20%, abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
  
III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. T€ 272,8 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 310,3).

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von T€ 0,0 (Vorjahr: T€ 0,0).

Die sonstigen Rückstellungen betragen € 25.989,00.
  

davon entfallen auf:
 
Tantiemeansprüche
7.160,00 €
Managementumlage
3.293,00 €
Offenlegung
500,00 €
Abschluss- und Prüfungskosten
12.000,00 €
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen
3.036,00 €
 
25.989,00 €



Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
  

 
Restlaufzeit
 
 
Summe
davon gesichert
Art und Form der Sicherheit
 
bis 1 Jahr
1 - 5 Jahre
> 5 Jahre
Verbindlichkeiten
T€
T€
T€
T€
T€
 
gegenüber Kreditinstituten
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
 
aus Lieferungen und Leistungen
2,0
0,0
0,0
2,0
0,0
 
sonstige
27,3
0,0
0,0
27,3
0,0
 
Summe
29,3
0,0
0,0
29,3
0,0
 


Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen € 0,00 (Vorjahr: € 0,0).
Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB).
Zum 31.12.2011 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten keine sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
  
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge, die für die Beurteilung der Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung wären, sind im Geschäftsjahr nicht angefallen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB)
  
V. Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert durch - Frau Beata Dahlmann, Kauffrau und Herrn Peter Dahlmann, Kaufmann und Jürgen Würzinger, Kaufmann - geführt.

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.
Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Düsseldorf, 16. Juli 2012
Beata Dahlmann
Peter Dahlmann
Jürgen Würzinger

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.09.2012 festgestellt.

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