Herulerweg GmbH Grundstücksgesellschaft
Same addressRenting and operating of own or leased non-residential real estate
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Thomas Kohle since 12/13/2004 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 8.45% | |
| 3.75% | |
| 2.40% |
Company ownership structure and capital distribution
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
Wulf GmbHNorderstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
A. Anhang zur BilanzDer Jahresabschluss der Wulf GmbH mit Sitz in Norderstedt (Amtsgericht Kiel, HRB 3148 No.) wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: 1. GliederungsgrundsätzeDie Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. 2. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. 3. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00) wurden im Zeitpunkt der Anschaffung - analog der steuerlichen Behandlung - abgeschrieben. Die Wertpapiere und übrige Finanzanlagen des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen. Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Durch den Rechtsvorgänger der Gesellschaft wurde gegenüber einigen Mitarbeitern eine Pensionszusage gewährt. Für die sich daraus ergebenden Pensionsverpflichtungen nimmt die Gesellschaft die Regelung des Artikels 28 Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch (EGHGB) in Anspruch. Hiernach brauchen Pensionsverpflichtungen, deren Rechtsanspruch vor dem 1. Januar 1987 entstanden ist, nicht berücksichtigt werden. Nach Artikel 28 Absatz 2 EGHGB sind etwaige Verpflichtungen aus derartigen, nicht bilanzierten Rückstellungen im Anhang mit ihrem Verpflichtungsbetrag anzugeben. Diese Verpflichtungen wurden durch die versicherungsmathematische Berechnung des Institut für Versicherungsmathematik und Finanzplanung Reinhard Schmidt-Tobler, Hamburg mit € 92.888,00 (Vj. 98.355,00) beziffert. 4. WährungsumrechnungIm Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die
auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf
fremde Währung gelautet haben.
II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt. In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. III. Zusatzangaben zur BilanzZusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt. IV. Ergänzende Angaben1. KomplementärbeteiligungenDie Gesellschaft ist Komplementärin der Wulf Baumschulen GmbH & Co. KG mit Sitz in Norderstedt. |
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| Familienname | Vorname | Beruf | Funktion | Vertretungsbefugnis |
| Kohle | Thomas | Gärtnermeister | Geschäftsführer | Einzelvertretungsbefugt |
| Lohmeier | Holger | Gärtnermeister | Geschäftsführer | Einzelvertretungsbefugt |
Unter Berufung auf § 288 (1) HGB wird auf die
Angabe der Gesamtbezüge nach
§ 285 Nr. 9a HGB verzichtet.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden
durchschnittlich neunundzwanzig Arbeitnehmer
beschäftigt.
Es bestehen finanzielle Verpflichtungen (soweit für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung) für:
Miet- und Pachtaufwand für Immobilien in Höhe
von rd. € 56.353 p.a.
Die zugrundeliegenden Miet- und Pachtverträge
sind unbefristet und mit einer Frist von einem Jahr zum
Halbjahresende kündbar.
Miet- und Leasingverträge für bewegliche Gegenstände in Höhe von rd. € 139.000 p.a. Die zugrundeliegenden Miet- und Leasingverträge haben unterschiedliche Laufzeiten.
Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 407.569,02 (Vorjahr: € 379.971,95).
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte (Sicherungsübereignung von finanziertem Anlagevermögen) gesichert.
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
Die Gesellschaft hat selbstschuldnerische Höchstbetrags-Bürgschaften übernommen. Die zugrundeliegenden Darlehensverträge valutieren zum Abschlussstichtag in Höhe von € 10.500,00. Die letzte Ratenzahlung hierfür erfolgte im Juli 2023.
Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 sind ggf. aufgrund von § 288 (1) HGB nicht auszuweisen.
Norderstedt, den 06. September 2023
Tomas Kohle
Der Jahresabschluss wurde am 08. September 2022 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.
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