Master Data

Registry
Register court Nürnberg HRB 8342
Registered
4/5/1988
Industry
Plumbing, heat and air-conditioning installationConstruction of utility projects for fluidsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Bauschlosserei, der Heizungsbau, sanitäre Installation, Bauaustrocknung und Brennstoffhandel.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Thomas Brunner
since 5/6/2002
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Thomas Brunner
Dehnberger Str. 38, 91207 Lauf/Peg.
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Oskar Brunner GmbH

Schnaittach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 11.291,00 13.909,00
I. Sachanlagen 11.291,00 13.909,00
B. Umlaufvermögen 463.534,07 429.489,01
I. Vorräte 72.849,14 52.170,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 71.917,24 121.081,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 318.767,69 256.237,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 450,00  
Summe Aktiva 475.275,07 443.398,01

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 261.207,88 246.256,95
I. gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnvortrag 143.998,57 125.141,64
III. Jahresüberschuss 14.950,93 18.856,93
B. Rückstellungen 117.503,98 106.495,18
C. Verbindlichkeiten 96.563,21 90.645,88
Summe Passiva 475.275,07 443.398,01

Anhang

Allgemeine Angaben
Angaben gem. § 264 Abs. 1a HGB:

Firma: Oskar Brunner GmbH
Sitz: Schnaittach
Registergericht: Amtsgericht Nürnberg, HRB 8342

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2022 durchschnittlich 11 Arbeitnehmer.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft beachtet außerdem die Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung, wie sie durch das Bilanzrichtlinien/Umsetzungsgesetz (BiLRUG) geändert wurden.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.
Gem. § 284 Abs. 1 HGB sind im Anhang diejenigen Angaben zu machen, die zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgeschrieben oder im Anhang zu machen sind, weil sie in Ausübung eines Wahlrechtes nicht in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurden. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind.
Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.
Von der den größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Da für eine klare und übersichtliche Darstellung aller geforderten Informationen  der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Absetzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800 € wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
            - Beteiligungen zu Anschaffungskosten
            - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
            - Ausleihungen zum Nennwert
            - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
            - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurde diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wurden nicht gebildet.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des "modifizierten Teilwertverfahrens" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der von der Deutschen Bundesbank für diese Restlaufzeit ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre verwendet. Der neue Abzinsungssatz betrug zum Bilanzstichtag 1,78%. Der nach bisherigen Regeln ermittelte Abzinsungssatz betrug zum Bilanzstichtag 1,87%.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bilanzierungs- oder Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.
Bewertungsvereinfachungen nach § 240 Abs. 4 HGB oder § 256 S. 1 HGB wurden nicht angewandt.
Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten
Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung von Herstellungskosten diente, wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:

a) Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das modifizierte Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:



Zinssatz

1,78

%

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

0,00

%

Erwarteter Rententrend

0,00

%



Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den Bestimmungen des BilMoG mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Es handelt sich um Rückdeckungsversicherungen der Württembergischen  Lebensversicherung AG.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:


Erfüllungsbetrag der Schulden

221.303,00

Euro

Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte                       

119.099,02

Euro

Nettowert der Pensionen u. ähnlichen Verpflichtungen

102.203,98

Euro



Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von 12.857,00 €. In Höhe dieses Unterschiedsbetrags sind die passivierten Rückstellungen für Pensionen und der Zinsaufwand im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz nach bisheriger Ermittlung niedriger angesetzt. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB n.F. für die Ausschüttung gesperrt.

b) Verbindlichkeiten



Gesamtbetrag

bis zu 1 Jahr

Restlaufzeit
1-5 Jahre

über 5 Jahre






Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten

0,00

0,00

0,00

0,00

Erhaltene Anzahlungen

30.210,08

30.210,08

0,00

0,00

Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen

39.599,58

39.599,58

0,00

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten *)

26.753,55

26.753,55

0,00

0,00

Gesamtsumme:

96.563,21

96.563,21

0,00

0,00



Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Grundschuld, Hypothek.

c) Umsatzerlöse


 GuV Vorjahr

GuV Berichtsjahr

T€

T€

Umsatzerlöse

1.102,7

1.141,8

Sonst. betriebliche Erträge

10,8

0,2

Außerordentliche Erträge

0,0

0,0



Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gem. § 275 HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetztes (BilRUG).

Weitere Pflichtangaben nach § 285 HGB



Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen:

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Herr Thomas Brunner, Schnaittach

Angaben betreffend die Gesellschafter gem. § 42 Abs. 3 GmbHG
Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Darlehens- und Verrechnungskonten zu Lasten der Gesellschaft in Höhe von € 8.647,74.

Angaben zu außerordentlichen Aufwendungen nach § 277 Abs. 4 HGB
Das außerordentliche Ergebnis beinhaltet keine außerordentlichen Aufwendungen.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung
Der Jahresabschluss wurde nach Gewinnverrechnung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt € 143.998,57.
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 14.950,93 wird auf neue Rechnung vorgetragen und mit dem Gewinnvortrag verrechnet.

 

Schnaittach, 27.03.2024

gez. Thomas Brunner, Geschäftsführer



Der Jahresabschluss 2022 wurde am 27.03.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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