Master Data

Registry
Register court Paderborn HRB 3521
Registered
1/18/2000
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and softwareWholesale of audio and video equipment
Purpose
Import, Export, Entwicklung, Herstellung, Erwerb, Vertrieb und Vermittlung von Hardund Software, Geschäfts- und Bürobedarf, technischen Geräten inklusive Bauteilen aller Art, inklusive der technischen und betriebswirtschaftlichen Problemlösungen sowie EDV-Dienstleistungen aller Art, ferner An- und Verkauf von Aktien, Aktien-Optionen und ähnlichen Finanzprodukten für eigene Rechnung der Gesellschaft.

History

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Management

NameRole
Jörg Weber
since 7/25/2003
Managing Director

Financial Report

CNS Paderborn GmbH

Paderborn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.830,50 2.295,50
I. Sachanlagen 1.830,50 2.295,50
B. Umlaufvermögen 118.687,47 123.420,79
I. Vorräte 14.920,00 35.210,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.707,18 85.246,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 56.060,29 2.964,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 730,00 1.562,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 121.247,97 127.278,97

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 65.563,57 57.810,16
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -3.525,75 -3.525,75
2. eingefordertes Kapital 21.474,25 21.474,25
II. Gewinnvortrag 36.335,91 38.328,23
III. Jahresüberschuss 7.753,41 -1.992,32
B. Rückstellungen 27.956,40 22.945,37
C. Verbindlichkeiten 27.728,00 46.523,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.728,00 46.523,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 121.247,97 127.278,97

Anhang 2011

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der CNS Paderborn GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Seit dem 01. Januar 2008 wurden aufgrund steuerlicher Vorschriften alle geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von mehr als 150 Euro bis zu 1.000 Euro in einem Sammelposten berücksichtigt. Dieser wird entsprechend des § 6 Abs. 2 a EStG über fünf Jahre aufgelöst.

Diese steuerliche Behandlung wird auch für die Handelsbilanz übernommen, da die betragsmäßigen Unterschiede zwischen der handels- und steuerrechtlichen Vorgehensweise relativ und absolut gering sind.

Durch eine weitere Gesetzesänderung ist es ab 2010 wieder möglich zu der ursprünglichen Abschreibung für Geringwertige Wirtschaftsgüter überzugehen, so dass bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro im Jahr des Zugangs abgeschrieben werden können. Es besteht ein Wahlrecht zwischen der Sammelpostenmethode und der Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter, die je Geschäftsjahr für alle Zugegangenen nur einheitlich ausgeübt werden können. Die Berichtsfirma hat die Sofortabschreibung für neu angeschaffte Wirtschaftsgüter dieser Art gewählt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Dies gilt auch für eventuell vorhandene unverzinsliche Verbindlichkeiten. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von Euro 3.205,17, die mit nicht verzinst werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Jörg Weber

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Paderborn, den 26.03.2013

Herr Jörg Weber

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.03.2013 festgestellt.

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