Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 6699
Registered
10/29/1998
Industry
Computer consultancy activitiesDevelopment and programming of application softwareOther information technology and computer service activities
Purpose
Anwendungen der Informatik. Dies umfasst insbesondere die Planung, Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Wartung von Hard- und Software sowie Systemanalyse, Organisationsberatung und Schulung.

History

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Management

NameRole
Florian Krako
since 3/8/2006
Managing Director

Beneficial Owners

66.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Florian Krakow
66.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Florian Krakow
Wipperstr. 32, 79100 Freiburg
50000
100.00%

Financial Report

THINKLAB GmbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2268

385

II. Sachanlagen

4479

5485

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

557

2090,63

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

5227,27

4991,77

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

C. Rechnungsabgrenzungsposten

293

60

Summe Aktiva

12824,27

13012,40



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

17401,44-

23017,66-

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1558,05-

5616,22-

B. Rückstellungen

1563,00

1418,00

C. Verbindlichkeiten

4656,17

3431,25

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

12824,27

13012,40

Anhang zum Jahresabschluss 2011

der THINKLAB GmbH

L Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetz­buchs sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266HGB.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die grö­lenabhängigen Erleichterungen wurden in Anspruch genommen (§ 326 HGB) .

•• Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. ~ Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der

'. gewählt.

Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendun­und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit

der Passivseite, Aufwenpungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Wertansätze der EröffnUngsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss bilanz des vorangegan­Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Vennögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

, ~ j

EI ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss­lIiI:hIag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstel­lIng des Jahresabschlusses:; bekannt geworden sind.

Rein nach steuerrechtlichenVorschriften vorgenommene (Mehr-) Abschreibungen im Anlage- oder Umlaufvermögen sowie aus steuerrechtlichen Granden unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen.

Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung ner1agen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Ab­Khreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­I8Qenstände linear vorgenommen. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nulzungsdauem zwischen drei lmd sieben Jahren angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind zu Nennwerten unter Berücksichtigung aller elkennbaren Risiken bewertet. Wertberichtigungen wurden gegebenenfalls vorgenommen .

•• Steuerforderungen bei~halten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Der flüssigen Mittel werden mit Nennwerten angesetzt. Die Bankbestände wurden durch Kontoauszüge zum 11.12.2011 nachgewiesen.

Als Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Versicherungsbeiträge abgegrenzt.

Die sonstigen Rückstellung'en wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünfti­••. kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags.

licht aus der Bilanz ersichtliche finanzielle Verpflichtungen ergeben sich für die Gesellschaft nicht.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.558,05 Euro mit dem Verlustvortrag aus dem Yajahr auf neue Rechnung vorzutragen.

Freiburg, den 09. Dezember 2012

J/tL (~,

Florian Krako Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.12.2012

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