Imondis UG (haftungsbeschränkt)
Same addressManagement of non-residential real estate on a fee or contract basis
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Friedhelm Dr. Herb since 12/21/2016 | Liquidator |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Volant GbR | 90.00% |
Volant GbR | 10.00% |
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
Wallerstein Interior GmbHHohenaltheim (vormals: Wallerstein)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Inhaltsverzeichnis Lagebericht Bilanz zum 31.12.2016 Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01. - 31.12.2016 Anhang Anlagenspiegel Bestätigungsvermerk LageberichtGeschäfts- und Rahmenbedingungen Für das gesamte Jahr 2016 konnte im Euroraum eine BIP-Steigerung von +1,7% sowie in der EU von +1,8% registriert werden. Die Steigerungsraten in der EU konnten somit die Vorjahresentwicklung noch übertreffen sowie auch die der USA (1,6%). Weiterhin stabil und überdurchschnittlich war die Entwicklung in China (6,6% - Vorjahr 6,9%). Die weltweite PKW-Konjunktur hat sich auch 2016 positiv entwickelt. Die Neuzulassungen von PKW stiegen um 6,5% auf 77,31 Millionen Fahrzeuge. Erstmals war der Absatzmarkt in China der mit Abstand größte Einzelmarkt mit einem Volumen von 23,37 Mio. Einheiten und einem Plus von 17,8%. Die positive stabile Entwicklung der Vorjahre hat sich auch in 2017 weiter bestätigt. Geschäftsentwicklung der WALLERSTEIN INTERIOR GmbH Geschäftsentwicklung Im Geschäftsjahr wurden die nach im Vorjahr erfolgter Einstellung der Produktion verbleibenden Lieferverpflichtungen über einen Dienstleister im Rahmen der getroffenen Vereinbarungen einvernehmlich abgewickelt. Zum Schluss des Geschäftsjahres waren alle Verpflichtungen zur Serienbelieferung beendet. Rechtliche Daten Mit Gesellschafterbeschluss vom 28.11.2016 wurde die Gesellschaft aufgelöst und deren Liquidation beschlossen. Zum Liquidator bestellt ist Dr. Friedhelm Herb, Esslingen. Ertragslage Die Umsatzentwicklung spiegelt den Auslauf der Produktion wider. In der Position Sonstige Betriebliche Erträge sind im Wesentlichen Erlöse aus Anlagenabgängen.
Finanz- und Vermögenslage Die Abwicklung des Unternehmens wird planmäßig betrieben. Rückstellungen für eventuelle Gewährleistungsansprüche sowie für Steuer wurden gebildet.
Cashflow Durch die im Rahmen der Betriebseinstellung erfolgte Veräußerung von nicht benötigtem Anlagevermögen konnte erneut ein positiver Cashflow erreicht werden.
Eigenkapital
Das Eigenkapital der Gesellschaft ist intakt. Liquidationsrisiken sind über Rückstellungen abgedeckt. Investition und Finanzierung Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden aufgrund der Beendigung der Produktion keine Neu-Investitionen getätigt. Nicht benötigtes Anlagevermögen wurde abverkauft. Produktions- und Entwicklungsbereich Für die ausgelaufenen Baureihen wurden die Kunden zur Endbevorratung mit den entsprechenden Bauteilen beliefert. Die Serienbelieferung über einen Dienstleister ist zum Jahresende 2016 ausgelaufen. In 2017 wurden diverse Ersatzteilanforderungen erfüllt. Eigene Produktionsstrukturen hält das Unternehmen nicht mehr vor. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Belieferung der Kunden konnte bis zum Auslauf mit verbesserten Qualitätskennzahlen sichergestellt werden. Der freiwillige Sozialplan der Gesellschaft wurde mit der PTG Projekt- und Transfergesellschaft gemeinnützige GmbH abgewickelt. Insgesamt konnten hier positive Vermittlungsergebnisse erzielt werden. Chancen- und Risikoberichterstattung Durch das im Berichtsjahr vollständig erfolgte Outsourcing wurden marktbedingte Risiken weitgehend eliminiert. Aufgrund des geringen Einsatzes an eigenen Produktionsmitteln sind die Vermögensrisiken der Gesellschaft minimiert. IT-Risiken Die IT-Infrastruktur ist komplett outgesourct. Die in der ERP-Architektur SAP gespeicherten Daten werden in dieser externen Struktur bis zum Erlöschen der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten verwahrt. Rechtliche und steuerliche Risiken Die Transfergesellschaften aus dem freiwilligen Sozialplan wurden zum 30.04.2016 abgewickelt. Daraus verbleibende Rechtsrisiken bestehen nicht. Gerichts- oder Schiedsverfahren, die einen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Wallerstein Interior GmbH haben könnten, sind nach Kenntnis der Gesellschaft weder anhängig noch angedroht. Insofern ist keine Beeinträchtigung der Geschäftsentwicklung zu erwarten. Steuerliche Risiken, die einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens haben, bestehen nach Kenntnis der Gesellschaft nicht. Forderungsausfallrisiko Alle Kundenforderungen wurden bedient. Es bestehen keine Ausfallrisiken. Währungs- und Finanzierungsrisiken Die Kundenvereinbarungen des Unternehmens werden nur in der Bilanzwährung getroffen. Währungsrisiken bestehen nicht. Zusammenfassende Bewertung Die sonstigen Risiken der Wallerstein Interior GmbH sind nach erfolgter Einstellung der Produktion und Aufgabe der Betriebsimmobilie eingrenzbar und transparent. Der Fortbestand des Unternehmens in seiner jetzigen Ausprägung ist mit Auslauf der letzten verbleibenden Baureihe terminiert. Prognosebericht Zum Zeitpunkt der Berichterstellung wurden sämtliche Lieferverpflichtungen erfüllt. Der Abschluss der Liquidation der Gesellschaft wird voraussichtlich in 2018 erfolgen. Liquidationsrisiken wurden bei der Bildung von Rückstellungen berücksichtigt. Anhängige rechtliche Auseinandersetzungen bestehen nicht. Abschließend sei auf die mit dem Prognosebericht und der Chancen- und Risikoberichterstattung naturgemäße Prognoseunsicherheit hingewiesen.
Wallerstein, den 15.11.2017 Dr. Friedhelm Herb - Liquidator - Bilanz zum 31.12.2016Wallerstein Interior GmbH, Am Straussenhof 2, 86745 HohenaltheimAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01. bis 31.12.2016Wallerstein Interior GmbH, Am Straussenhof 2, 86745 Hohenaltheim
AnhangA. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Wallerstein Interior GmbH hat Ihren Sitz in Hohenaltheim und ist unter der Nummer HRB 26628 in das Handelsregister beim Amtsgericht Augsburg eingetragen. Die Wallerstein Interior GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß §267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss 2016 der Wallerstein Interior GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i. d. F. des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 - 5 Jahren abgeschrieben. Geringwertige immaterielle Vermögensgegenstände werden sofort abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgten grundsätzlich "pro rata temporis". Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG bis € 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter bis € 410,00 wird das Wahlrecht einer Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter genutzt. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten anteilige Fertigungs-, Material- sowie Verwaltungsgemeinkosten. Soweit erforderlich, wurden im Rahmen der verlustfreien Bewertung bei den fertigen Erzeugnissen Abschläge von den Herstellungskosten vorgenommen. Soweit erkennbar ist, dass Produkte zukünftig nicht kostendeckend veräußert werden können, werden entsprechende Rückstellungen für drohende Verluste eingestellt. Vorratsbestände für Fahrzeugtypen, bei denen die Serienproduktion eingestellt ist, werden auf der Grundlage einer vorsichtigen Schätzung hinsichtlich der tatsächlichen Veräußerbarkeit dieser Bestände bewertet. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch entfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr wurde mit 1% bemessen. Im Übrigen sind die Forderungen und Vermögensgegenstände zum Nominalwert ausgewiesen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. 2. Ausweisanpassungen Im Rahmen der Umstellung des BilRUG waren entsprechend des Wegfalls des außerordentlichen Ergebnisses und der Neudefinition der Umsatzerlöse Umgliederungen in der Gewinn- und Verlustrechnung vorzunehmen. Mieterträge und sonstige Erträge wurden in die Umsatzerlöse umgegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres wurde zur besseren Vergleichbarkeit angepasst. B. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2016 sind aus der " Entwicklung und Zusammensetzung des Anlagevermögens 2016" ersichtlich. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen ein Darlehen an die QUIN GmbH in Höhe von T€ 550 und die dazugehörigen Zinsen in Höhe von T€ 9. Ferner sind in dieser Position Forderungen gegen Gesellschafter über Restrukturierungsbeiträge in Höhe von T€ 1.897 (Vj. 7.140) (brutto) enthalten. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden keine. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Hierin ist ein Softwarewartungsvertrag in Höhe von T€ 1 enthalten. 4. Aktive latente Steuern Zum 31.12.2016 errechneten sich künftige Steuerentlastungen saldiert aus abweichenden Wertansätzen in der Steuerbilanz. Die aktiven latenten Steuern (T€ 2) resultieren aus Abweichungen im Bereich der sonstigen Rückstellungen (Gewährleistung, Archivierung). Den Berechnungen liegt ein pauschaler Steuersatz von 30 % zugrunde. Aufgrund des Wahlrechts, auf den Ansatz aktiver latenter Steuern verzichten zu können, wurde analog zum Vorjahr ein Bilanzposten nicht angesetzt.
Der Bilanzverlust entwickelte sich im Geschäftsjahr 2016 wie folgt:
6. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten Kosten für eine Lohnsteuerprüfung (T€ 5). Die restlichen Verpflichtungen betreffen Archivierungskosten (T€ 15), ausstehende Leistungen (T€ 20), Abschlusskosten und sonstige Verwaltungskosten (T€ 20) sowie Gewährleistungsrückstellungen (T€ 152). Hinzu kommen noch Steuerrückstellungen für Gewerbesteuer (T€ 271), Körperschaftssteuer (T€ 312) und sonstige Steuerrückstellungen (T€ 21). 7. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2016
*) Absicherung durch branchenübliche
Eigentumsvorbehalte.
C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse
Im Rahmen der Umsetzung des BilRUG waren Mieterträge und sonstige Erträge aus dem Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge in die Umsatzerlöse umzugliedern. Zur besseren Vergleichbarkeit wurde auch der Vorjahresbetrag (T€ 273) umgegliedert. Im Vorjahr waren die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 13.920 ausgewiesen. Aufgliederung nach geografisch bestimmten Märkten:
Sonstige betriebliche Erträge
Im Rahmen der Umsetzung des BilRUG waren Mieterträge und sonstige Erträge aus dem Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge in die Umsatzerlöse umzugliedern. Zur besseren Vergleichbarkeit wurde auch der Vorjahresbetrag (T€ 273) umgegliedert. Im Vorjahr waren außerdem außerordentliche Erträge in Höhe von T€ 6.000 (Restrukturierungsbeiträge) in die sonstigen betrieblichen Erträge umzugliedern. Im Vorjahr waren sonstige betriebliche Erträge in Höhe von T€ 962 ausgewiesen. Zusammensetzung des Ausweises: In dieser Position sind Erlöse aus Recyclingmaterial (T€ 6), Erlöse aus dem Verkauf von Anlagegütern (T€ 123), Erlöse aus dem Verkauf von Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ 251) sowie periodenfremde Erträge (T€ 40) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 19 enthalten. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Der Zinsertrag betrifft das Darlehen an die QUIN GmbH in Höhe von T€ 9. D. Sonstige Angaben 1. Außerbilanzielle Geschäfte • Fehlanzeige 2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB sind keine Haftungen zu vermerken. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden am 31.12.2016 nicht. 3. Angaben über die Mitglieder der Geschäftsführungsorgane: Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:
Mit Gesellschafterbeschluss vom 28.11.2016 wurde die Gesellschaft aufgelöst und Herr Dr. Friedhelm Herb als alleiniger Liquidator berufen. Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Bezüge, sondern sie werden von der Muttergesellschaft bezahlt. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind aufgrund eines Beratungsvertrags mit der Muttergesellschaft T€ 300 für die technische und kaufmännische Geschäftsführung einschließlich sonstiger Dienstleistungen der Muttergesellschaft enthalten. 4. Angaben über Arbeitnehmer Zum 31.08.2015 hatten alle Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Im Geschäftsjahr wurden weder fest angestellte noch temporäre Arbeitskräfte beschäftigt. 5. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers beträgt im Geschäftsjahr T€ 15 zzgl. Umsatzsteuer. 6. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres Lieferpflichten bestehen zum Berichtszeitpunkt keine mehr. Alle Lieferverpflichtungen gegenüber Kunden wurden erfüllt. Forderungen an Kunden wurden vollständig bedient. Aktuell werden letzte Berichtspflichten bezüglich der eingesetzten Kundenwerkzeuge erfüllt. Der Abschluss der Liquidation der Gesellschaft wird in 2018 erfolgen. 7. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss beträgt € 32.973,41. Einschließlich des vorgetragenen Gewinnvortrags von € 1.440.720,24 ergibt sich ein Betrag von € 1.473.693,65. Dieser Betrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Hohenaltheim, den 15.11.2017 Wallerstein Interior GmbH Entwicklung und Zusammensetzung des Anlagevermögens zum 31.12.2016
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.12.2017 BestätigungsvermerkAn die Wallerstein Interior GmbH Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Wallerstein Interior GmbH, Hohenaltheim, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse, entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Die gesetzlichen Vorschriften zur Aufstellung des Lageberichts wurden beachtet. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 29.11.2017 SK
Steinbacher & Kleine PartG mbB
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