Vitra Production GmbH
Same addressManufacture of office furniture
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Heiko Dirk Stammer since 10/27/2025 | Procura |
Nora Fehlbaum since 2/28/2024 | Managing Director |
Martin Ernst Sesiani since 2/8/2022 | Managing Director |
Christian Lars Germadnik since 12/27/2018 | Procura |
Christian Eugen Stammer since 8/6/2008 | Procura |
Rolf Dr. Fehlbaum since 6/7/2006 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Logad AG | 89.88% |
Belmont AG | 10.12% |
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Logad Holding GmbHWeil am RheinKonzernabschluss 2022Teilkonzernabschluss zum 31. Dezember 2022 und Teilkonzernlagebericht 2022BestätigungsvermerkZu dem Teilkonzernabschluss und dem Teilkonzernlagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Logad Holding GmbH PrüfungsurteileWir haben den Teilkonzernabschluss der Logad Holding GmbH, Weil am Rhein, und ihrer Tochtergesellschaften (der Teilkonzern) - bestehend aus der Teilkonzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Teilkonzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Teilkonzern-Kapitalflussrechnung und dem Teilkonzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Teilkonzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Teilkonzernlagebericht der Logad Holding GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Teilkonzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Teilkonzerns zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und vermittelt der beigefügte Teilkonzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Teilkonzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Teilkonzernlagebericht in Einklang mit dem Teilkonzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Teilkonzernabschlusses und des Teilkonzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Teilkonzernabschlusses und des Teilkonzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Teilkonzernabschlusses und des Teilkonzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Teilkonzernabschluss und zum Teilkonzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Teilkonzernabschluss und den TeilkonzernlageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Teilkonzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Teilkonzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Teilkonzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Teilkonzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Teilkonzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Teilkonzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Teilkonzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage des Teilkonzerns vermittelt, sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Teilkonzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Teilkonzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Teilkonzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Teilkonzernabschlusses und des TeilkonzernlageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Teilkonzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Teilkonzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Teilkonzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Teilkonzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Teilkonzernabschluss und zum Teilkonzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Teilkonzernabschlusses und Teilkonzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Teilkonzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Teilkonzernabschluss und im Teilkonzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Teilkonzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Freiburg/Oppenau, den 27. April 2023 WPGO
GmbH
Rainer Oesterle, Wirtschaftsprüfer Teilkonzernbilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Teilkonzern-Gewinn- und Verlustrechnung für 2022
Teilkonzern-Kapitalflussrechnung für 2022
Entwicklung des Teilkonzerneigenkapitals für 2022
Teilkonzernanhang für 2022A. Allgemeine HinweiseSitz der Logad Holding GmbH ist Weil am Rhein. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 413362 im Register des Amtsgerichts Freiburg eingetragen. Der Teilkonzernabschluss der Logad Holding GmbH, Weil am Rhein, wurde nach den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Der Teilkonzern-Gewinn- und Verlustrechnung liegt das Gesamtkostenverfahren zugrunde. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung haben wir einzelne Positionen der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Bilanzpositionen werden ebenfalls an dieser Stelle gemacht. KonsolidierungskreisDer Teilkonzernabschluss umfasst die Logad Holding GmbH sowie drei inländische und eine ausländische Tochtergesellschaft. Im Berichtsjahr ist eine inländische Tochtergesellschaft verkauft worden und hat somit den Konsolidierungskreis verlassen. Die in diesem Teilkonzernabschluss einbezogenen und im Anteilsbesitz aufgeführten inländischen Tochterunternehmen haben die Befreiungen nach § 264 Abs. 3 HGB in Anspruch genommen. Folgende wesentliche Änderungen des Konsolidierungskreises ergaben sich im Geschäftsjahr: Am 11. März 2022 wurden 100,0% der Anteile an der Pare d'Activites de Blotzheim, Mulhouse/F verkauft. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Gesellschaft als Tochterunternehmen vollkonsolidiert. Die Entkonsolidierung führte im Teilkonzernabschluss im Wesentlichen zu einem Rückgang bei den Grundstücken in Höhe von TEUR 1.325 und einem Gewinn aus dem Verkauf von Anlagevermögen in Höhe von TEUR 1.841. B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Aufstellung des Teilkonzernjahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Abschlüsse der in den Teilkonzernabschluss der Logad Holding GmbH einbezogenen Unternehmen werden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Realisations- und Imparitätsprinzip werden grundsätzlich beachtet; Vermögensgegenstände werden höchstens zu Anschaffungskosten- oder Herstellungskosten bewertet. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen linear vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bilanziert. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Zudem werden auch Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß den §§ 300 bis 307 HGB beruhen, berücksichtigt. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr kommt das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) zur Anwendung. KonsolidierungsgrundsätzeDie Kapitalkonsolidierung für Gesellschaften oder für zugekaufte Kapitalanteile, die vor dem 1. Januar 2010 erstmals konsolidiert wurden, wurde nach der Neubewertungsmethode zum Zeitpunkt der erstmaligen Konsolidierung vorgenommen. Die zu aktivierenden Beträge sind, soweit sachlich gerechtfertigt, den betreffenden Aktivposten zugeordnet worden; der Restbetrag wurde als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen. Das Eigenkapital wird mit dem Betrag angesetzt, der dem zum Konsolidierungszeitpunkt beizulegenden Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender Unterschiedsbetrag wird, da er auf der Aktivseite entsteht, als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen. Der für die Bestimmung des Zeitwerts der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und der für die Kapitalkonsolidierung maßgebliche Zeitpunkt ist grundsätzlich der, zu dem die Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist. Die Erstkonsolidierung erfolgte zum 31. Dezember 2001. In der Folge erfolgte die Erstkonsolidierung bei hinzukommenden Gesellschaften durch Neugründung oder Erwerb im Zeitpunkt des Gründungs- bzw. Erwerbsdatums. Forderungen und Verbindlichkeiten, Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Zwischenergebnisse innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert. Bei allen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen entspricht der Stichtag des Einzelabschlusses dem Stichtag des Konzernabschlusses. C. Erläuterungen zur TeilkonzernbilanzAnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Teilkonzern-Anlagenspiegel dargestellt. AnteilsbesitzKonsolidierungskreis
Forderungen und sonstige VermögensgegenständeSämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 234 (Vj TEUR 472) haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sämtliche Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 15.427 (Vj TEUR 9.859) haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Vorbehaltlich des gesonderten Ausweises der Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind TEUR 18.423 (Vj TEUR 16.798) den sonstigen Vermögensgegenständen und TEUR 2.996 (Vj TEUR 6.939) den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zuzuordnen und haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sämtliche sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 5 (Vj TEUR 161) haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen auf Forderungen gegen Gesellschafter TEUR 15.427 (Vj TEUR 9.859). EigenkapitalDas gezeichnete Kapital in Höhe von TEUR 100 entspricht dem bei der Logad Holding GmbH ausgewiesenen. Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von TEUR 31.213 (Vj TEUR 28.543) enthalten. Das negative Eigenkapital in Höhe von TEUR 24.466 (Vj TEUR 28.082) ist unter anderem Folge der in den Vorjahren vorgenommenen Abschreibungen auf Geschäfts- und Firmenwerte, die mit TEUR 24.953 das Eigenkapital belastet haben. Sonstige RückstellungenSonstige Rückstellungen werden im Wesentlichen für Abgrenzungen im Gehaltsbereich, noch ausstehende Rechnungen und sonstiger Zahlungsverpflichtungen gebildet. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten in TEUR: (Vorjahreswerte in Klammern)
Vorbehaltlich des gesonderten Ausweises der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wären die Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 0 (Vj TEUR 163.800) unter den sonstigen Verbindlichkeiten auszuweisen. Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen TEUR 180 (Vj TEUR 340) auf Steuern und TEUR 1 (Vj TEUR 1) auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. Passive latente SteuernDie passiven latenten Steuern ergeben sich im Wesentlichen aus den Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen im Anlagevermögen. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 15% für die Körperschaftsteuer zzgl. einem Steuersatz von 5,5% für den Solidaritätszuschlag zugrunde gelegt. Die latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:
D. Erläuterungen zur Teilkonzern-Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöseDie Umsatzerlöse betreffen im Wesentlichen Mieterträge und entfallen im Überwiegenden auf das Inland. Sonstige betriebliche Aufwendungen und ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 1 (Vj TEUR 2) aus der Auflösung von Rückstellungen sowie in Höhe von TEUR 1.854 (Vj TEUR 0) aus dem Gewinnen aus Anlagenabgängen. Des Weiteren sind Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von TEUR 2 (Vj TEUR 12) sowie Erträge aus Schadenersatz in Höhe von TEUR 0 (Vj TEUR 1.347) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 5 (Vj TEUR 11) enthalten. In den Abschreibungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 0 (Vj TEUR 1.766) aus außerplanmäßigen Abschreibungen enthalten. Darüber hinausgehende wesentliche berichtserstattungspflichtige periodenfremde Erträge und Aufwendungen, die einen Einfluss auf die Beurteilung der Ertragslage haben, sind nicht angefallen. FinanzergebnisVon den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen TEUR 0 (Vj TEUR 1.739) auf verbundene Unternehmen. Steuern vom Einkommen und vom ErtragDie Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten im Berichtsjahr in Höhe von TEUR 124 (Vj TEUR 404) Erträge aus latenten Steuern. E. Erläuterungen zur Teilkonzern-KapitalflussrechnungDer Finanzmittelfonds entspricht dem Bilanzposten "Guthaben bei Kreditinstituten" zuzüglich der Kontokorrent-Forderungen gegenüber der Muttergesellschaft. Auf Minderheitsgesellschafter entfallen von den Auszahlungen an Gesellschafter TEUR 0 (Vj TEUR 170). F. Erläuterungen zum Teilkonzern-EigenkapitalspiegelVom Eigenkapital des Mutterunternehmens stehen zum 31. Dezember 2022 TEUR 11.275 (Vj TEUR 8.090) zur Ausschüttung zur Verfügung. G. Sonstige AngabenZu Geschäftsführern bestellt sind die Herren Rolf Fehlbaum, Kaufmann, Basel/Schweiz - einzelvertretungsberechtigt - Raymond Fehlbaum, Kaufmann, Riehen/Schweiz - einzelvertretungsberechtigt - Diese Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Ulrich Eberhardt, Kaufmann, Bad Säckingen - gesamtvertretungsberechtigt - Martin Sesiani, Kaufmann, Kandern-Wollbach (ab 9. Februar 2022) - gesamtvertretungsberechtigt - Die Berufe der Geschäftsführer entsprechen ihrer Organstellung. Da zwischen der Logad Holding GmbH und den Geschäftsführern nur in einem Fall ein Arbeitsverhältnis besteht, wird auf die Angaben der Geschäftsführerbezüge mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. MitarbeiterDie durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
KonzernverhältnisseDie Logad Holding GmbH, Weil am Rhein, erstellt einen Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Unternehmen. Einen Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen erstellt die Logad AG, Muttenz/Schweiz. Hinsichtlich der Offenlegung des Konzernabschlusses gelten die schweizerischen Regelungen. NachtragsberichtEs sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag eingetreten. Prüfungs- und BeratungshonorareDas für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers des Konzerns beträgt für
Gewinnverwendungsvorschlag des MutterunternehmensDie Geschäftsführung der Muttergesellschaft schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn der Logad Holding GmbH in Höhe von TEUR 11.275 eine Dividende in Höhe von TEUR 11.000 auszuschütten und den darüber hinaus gehenden Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 275 auf neue Rechnung vorzutragen.
Weil am Rhein, 10. März 2023 Logad Holding GmbH Geschäftsführung Rolf Fehlbaum Raimond Fehlbaum Ulrich Eberhardt Martin Sesiani Entwicklung des Teilkonzernanlagevermögens 2022
Teilkonzernlagebericht 2022Rahmenbedingungen und Grundlagen des KonzernsDie Geschäftstätigkeit der Gruppe erstreckt sich auf die Vermietung und Verpachtung von gewerblichen Grundstücken und Gebäuden, welche auf der Grundlage langfristiger Verträge für industrielle Mieter nach deren Bedürfnissen erstellt werden. Daneben erbringt die Gruppe Dienstleistungen im Bereich des Gebäudemanagements und betreibt verschiedene Photovoltaikanlagen. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche EntwicklungDie weltwirtschaftlichen Wachstumsaussichten haben sich zum Jahresende 2022 weiter eingetrübt. Der in der Ukraine vorherrschende Konflikt zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine dämpft das Wachstum in allen Regionen, treibt die Inflation und verstärkt Knappheiten in einzelnen Märkten. Europa ist besonders von höheren Energiepreisen betroffen. Am stärksten spüren dies die baltischen und osteuropäischen Staaten sowie Deutschland, deren Wachstum sich im zweiten und dritten Quartal deutlich verlangsamt hat und deren Inflationsraten in die Höhe geschnellt sind. Erschwerend kommen in ganz Europa ein schwächeres Verbrauchervertrauen und eine nachlassende Dynamik im verarbeitenden Gewerbe hinzu, die durch zwar nachlassende, aber immer noch anhaltende Unterbrechungen der Lieferketten und steigende Inputkosten verursacht werden. Die Unterschiede innerhalb Europas sind im Wesentlichen auf die unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen zurückzuführen: Das Verarbeitende Gewerbe ist von den gestiegenen Energiepreisen wesentlich stärker betroffen als der Dienstleistungssektor. Viele Analysten rechnen damit, dass die Energiepreise in Europa und Asien im nächsten Jahr nur langsam sinken werden, was die Produktionskosten weiter erhöhen und zu einer fortschreitenden Überwälzung auf die Verbraucherpreise führen dürfte. Laut Angaben des IWF lag das weltweite Wirtschaftswachstum im Jahr 2022 bei 2,8%. Die Weltbank rechnet für das kommende Jahr 2023 aufgrund anhaltender Inflation, steigender Zinsen, hoher Energiepreise und weiteren Auswirkungen des russischen Angriffskrieges mit einem weltweiten Wirtschaftswachstum von nur noch 1,7% und warnt zugleich vor einer globalen Rezession. In Deutschland konnte nach Schätzungen Statistischen Bundesamtes ein Zuwachs des BIP für 2022 in Höhe von 1,9% erreicht werden. Das Wachstum resultiert im Wesentlichen aus dem privaten Konsum, wobei die Entlastungspakete der Bundesregierung allgemein förderlich waren. Für 2023 trüben sich die Erwartungen der Bundesregierung für das Wirtschaftswachstum in Deutschland jedoch ein. So wird lediglich ein Zuwachs von nur noch 0,2% erwartet. Maßgeblich für die geringen Wachstumsaussichten sind weiterhin die hohen Risiken in der weltwirtschaftlichen Entwicklung. Dabei drücken die gestiegenen Energiepreise besonders stark auf den Industriestandort Deutschland. 2. Branchenbezogene RahmenbedingungenAus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes, die in der Pressemitteilung vom 27. April 2022 veröffentlicht wurde, geht hervor, dass die Mietpreise für Gewerbeimmobilien wieder leicht angestiegen sind. Während der Corona-Pandemie waren die Mietpreise für Gewerbeimmobilien rückläufig. Dies betraf insbesondere den Teilmarkt Büroflächen. Aufgrund der erhöhten Home-Office-Pflicht wurden Büroflächen deutlich reduziert und abgemietet. Seit 2021 ist insbesondere die Nachfrage nach Lager- und Logistikhallen überproportional gestiegen, was zu einem Preisanstieg in diesem Teilmarkt geführt hat. Gründe hierfür sind nach Untersuchungen des Instituts der deutschen Wirtschaft die Erholung der Industrie nach den Krisenjahren, eine erhöhte Nachfrage nach Lagerkapazitäten, um sich von Lieferketten unabhängiger zu machen, sowie der Trend zum Insourcing von Produktionskapazitäten. Auch 2022 ist ein leichter Anstieg der Mietpreise für Gewerbeimmobilien in Deutschland zu beobachten. Neben Inflationseffekten bei Neuvermietungen oder Indexmieten, wirkt sich die Nachfrage nach Gewerbeflächen, insbesondere im Lager- und Logistikbereich, positiv auf die Mietpreisentwicklung aus. Dabei ist die Nachfrage vor allem nach Mietobjekten gestiegen. Diese bieten Unternehmen eine höhere Flexibilität und binden in Zeiten steigender Zinsen weniger liquide Mittel. Aus diesen Gründen ist die Nachfrage nach Kaufobjekten im Gewerbebereich leicht rückläufig, was gleichzeitig zu einem Preisrückgang von rund 4,4% gegenüber 2021 führt. Große Unsicherheit herrscht im Vermietungssektor aufgrund stark gestiegener Betriebskosten. Diese werden zwar nahezu vollständig auf die Mieter umgelegt, führen aber Teilweise zu Geschäftsaufgaben, da das Geschäftsmodell dieser Mieter die gestiegenen Nebenkosten nicht mehr trägt. Nicht nur aufgrund gestiegener Betriebskosten insbesondere durch fossile Energieträger, sondern auch im Zusammenhang mit Umweltschutzauflagen sieht sich die Branche vor großen Herausforderungen betreffend der Modernisierung und Sanierung von Gewerbeimmobilien. 3. GeschäftsverlaufDie Umsatzerlöse sind entgegen unserer Prognose des Vorjahres leicht rückläufig, dies ist insbesondere durch einen unerwarteten kurzfristigen Leerstand begründet. Das Konzernjahresergebnis konnten wir trotz leicht rückläufiger Umsatzerlöse deutlich im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Dies begründet sich neben einem Ertrag aus dem Verkauf von Anlagevermögen im Berichtsjahr, im Wesentlichen durch einmalige Sondereffekte im Geschäftsjahr 2021, wie eine außerplanmäßige Abschreibung und einem erhöhten sonstigen betrieblichen Aufwand. Aufgrund des normalisierten Geschäftsgangs steigerte sich das Jahresergebnis 2022 im Vergleich zum Vorjahresergebnis. Die Reinvestitionsquote als Verhältnis der Anlagenzugänge des Sachanlagevermögens zu den Abschreibungen des Jahres liegt mit 37,0% (Vj 274%) wieder im Durchschnitt der letzten Jahre. Bezogen auf die Bilanzsumme ohne negatives Eigenkapital ergibt sich eine Unternehmensrentabilität von 6,3% (Vj 4,2%), die leicht über unseren Erwartungen von 5,0% lag. Die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien ist in der Grenzregion Basel-Lörrach-Weil am Rhein ungebrochen hoch. Gerade Flächen für die Bereiche von Lager- und Logistikzentren sind gefragt. Die Grundstücks- und Mietpreise entwickeln sich in den für die Logad Gruppe bedeutenden Regionen positiv und gehen einher mit dem allgemeinen Markttrend. Kurzfriste Leerstände konnten durch Neuvermietungen schnellstmöglich kompensiert werden. Insgesamt verzeichnet die Gesellschaftsgruppe ein moderates und aus Sicht der Geschäftsleitung zufriedenstellendes Wachstum. a) VermögenslageDas Sachanlagevermögen reduzierte sich von TEUR 131.721 um TEUR 3.740 auf TEUR 127.981 aufgrund laufender Abschreibungen und einem Abgang von Grundstücken im Zusammenhand mit einer Entkonsolidierung. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Kontokorrentforderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind aufgrund der erwirtschafteten Gewinne um TEUR 5.330 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Das Eigenkapital der Gesellschaft ist konsolidierungsbedingt aufgrund von Abschreibungen auf Geschäfts- und Firmenwerte in den Vorjahren weiterhin mit TEUR 24.466 negativ. Aufgrund des positiven Ergebnisbeitrags und der geringeren Ausschüttungen konnte das negative Eigenkapital um TEUR 3.616 verbessert werden. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Darlehen in Höhe von TEUR 163.800 (im Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber Verbundenen Unternehmen). b) FinanzlageDie Gruppe verfügt zum Konzernbilanzstichtag über TEUR 18.642 an liquiden Mitteln (TEUR 3.227 Cashbestände und TEUR 15.415 Kontokorrentforderungen). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 7.542. c) ErtragslageDie Umsatzerlöse haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 576 auf TEUR 20.362 leicht reduziert. Der Rückgang begründet sich in einem unerwarteten kurzfristigen Mietleerstand. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich um TEUR 977 auf TEUR 2.393 erhöht. Dies ist im Wesentlichen durch Erträge aus dem Abgang von Anlagegütern begründet. Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 3.917 haben wieder ein geschäftsübliches Maß erreicht. Im Vorjahr mussten außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen wurden, so dass sich im laufenden Geschäftsjahr der Abschreibungsaufwand um TEUR 1.731 reduziert hat. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen waren im Vorjahr durch Sondereffekte belastet, so dass sich eine Reduktion dieser Position um TEUR 619 auf TEUR 3.408 ergeben hat. Die Zinsaufwendungen haben sich aufgrund gesunkener Zinssätze ebenfalls deutlich um TEUR 852 auf TEUR 887 reduziert. Risiko-, Chancen- und PrognoseberichtDas wesentliche Geschäftsrisiko der Gruppe ergibt sich aus dem allgemeinen Vermietungsrisiko. Dabei stellt der Ausfall von großen Vermietungskunden das größte Risiko dar. Die Gruppe ist daher bedacht, ihre Gewerbeimmobilien nur an solvente Mieter mit soliden Geschäftsmodellen langfristig zu vermieten. An das Ausfallrisiko schließt sich das Risiko möglicher Anschlussvermietungen nach Beendigung von Mietverträgen an. Wir schätzen das Risiko keine geeigneten Anschlussmieter zu finden jedoch als sehr gering ein, da die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien in unserer Tätigkeitsregion ununterbrochen hoch ist. Umweltauflagen und gestiegene Preise für fossile Energieträger führen in den kommenden Jahren dazu, dass Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Nutzung gegenwärtiger Heizanlagen entstehen. Sie stellen eine Chance dar, frühzeitig mit modernen kostengünstigen Heizanlagen an den Markt zu gehen und so potenzielle Mieter anzusprechen. Elementarschäden an den Gebäuden durch veränderte Umwelteinflüsse und außergewöhnliche Wetterereignisse stellen ein weiteres Risiko für die Gruppe dar. Geeignete Versicherungen wurden abgeschlossen um mögliche Kosten im Zusammenhang mit Schäden auf ein Minimum zu reduzieren. Die größten Chancen für die Gruppe bestehen in der wirtschaftsstarken Region, in welcher diese ihre Vermietungsobjekte besitzt. Die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien ist konstant hoch. Aufgrund von Umweltschutzauflagen und begrenzten Flächennutzungspotenzial steht der hohen Nachfragen ein verknapptes Angebot entgegen. Aufgrund guter finanzieller Ausstattung der Gruppe besteht zudem die Chance weitere Flächen zu erwerben und Immobilienprojekte zu verwirklichen. Insgesamt stehen die Chancen und Risiken in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Unsere Vermietungsobjekte sind durch langfristige Verträge solventer Mieter abgesichert. Wir halten das Risiko potenzieller Mietausfälle für überschaubar, zumal aufgrund stetig hoher Nachfrage eine Anschlussvermietung als sehr wahrscheinlich einzustufen ist. Bei allgemein unveränderten Rahmenbedingungen rechnen wir im nächsten Jahr im Wesentlichen mit einem unveränderten Geschäftsverlauf, so dass sich die Unternehmensrentabilität weitestgehend konstant zwischen 4,5 - 5,0% bewegen sollte. Unter der Annahme, dass kein Leerstand entsteht, erwarten wir, dass sich die Umsatzerlöse auf ähnlichem Niveau wie in diesem Jahr bewegen.
Weil am Rhein, 10. März 2023 Logad Holding GmbH Geschäftsführung Rolf Fehlbaum Raymond Fehlbaum Ulrich Eberhardt Martin Sesiani |
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