Wohner GmbHLiquidated

99869 Drei Gleichen, DEU

Master Data

Registry
Register court Jena HRB 111178
Registered
3/6/2000
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesWholesale of motor vehicle parts and accessoriesActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessories
Purpose
Die Reparatur, der Service und der Handel von/mit neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen aller Art, der Handel mit Ersatzteilen sowie die Vermietung von Kraftfahrzeugen.

History

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Financial Report

Wohner GmbH

Günthersleben-Wechmar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 174.527,50 230.795,94
I. Sachanlagen 94.527,50 101.794,50
II. Finanzanlagen 80.000,00 129.001,44
B. Umlaufvermögen 222.261,08 177.166,37
I. Vorräte 14.443,45 3.785,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 132.030,57 80.158,36
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -3.132,00 -7.453,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 75.787,06 93.222,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 81,02
Bilanzsumme, Summe Aktiva 396.788,58 408.043,33

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 198.631,36 197.944,41
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.217,71 -12.217,71
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Gewinnvortrag 185.162,12 172.654,43
III. Jahresüberschuss 686,95 12.507,69
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 20.047,00 26.765,00
C. Rückstellungen 33.613,35 34.355,00
D. Verbindlichkeiten 144.496,87 148.978,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 67.321,92 80.088,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 396.788,58 408.043,33

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang erstmals für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.
 
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen. Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor.

Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit
abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der vorraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die nach steuerlichen Vorschriften gemäß §7g Abs. 5 EStG n. F. vorgenommenen Abschreibungen des Anlagevermögens betragen im Berichtsjahr EUR 0,00.
Bei dem Umlaufvermögen wurden keine Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Beteiligung wurde um 40T€ entsprechend abgewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.
Für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko Rechnung tragend eine Pauschalwertberichtigung von 1% der Netto- Forderungen eingestellt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert berücksichtigt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Höhe des Verpflichtungsumfangs zur Pension ( Rückstellung vor Saldierung und Verteilung) wurde unter Beachtung des § 249 ff HGB sowie Art. 28 EGHGB ermittelt. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde als Berechnungsverfahren die PUC-Methode angewandt.
Der handelsrechtliche Vorjahreswert wurde zum 01.01.2010 angepasst und um 2.403,00€ erhöht.
Den Berechnungen der Pensionsverpflichtungen liegen die Grundwerte aus dem Textband "Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck", erschienen im Verlag Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln 2005 G, zugrunde. Der Zinssatz der Berechnung beträgt 5,15% p.a. Die Berechnung erfolgte ohne Gehalts- und Rententrend.

Der Verpflichtungsumfang vor Saldierung beträgt zum Bilanzstichtag 29.406,00 EUR.
Das Deckungsvermögen des zu verrechnenden Aktivvermögens -skandia Lebensversicherung- beträgt zum Bilanzstichtag 17.786,47 EUR.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz
   
Der vorliegende Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt.
Zum 31.12.2010 betrug das Stammkapital 25.000,00 EUR.

Die Sonderposten mit Rücklageanteil betreffen folgende Positionen:

- nach § 7g Abs. 2 EStG n.F. 12.094,00 EUR
- nach § 7g Abs. 5 EStG n.F.   7.953,00 EUR.

Verbindlichkeiten in Höhe von 77.174,95EUR sind durch Sicherungsübereignung von beweglichem Anlagevermögen sowie Kommanditbeteiligungen besichert.

D. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Christian Riedel.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit

Günthersleben-Wechmar, den 06.04.11

gez. Christian Riedel
Geschäftsführer

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