Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 31287
Registered
10/17/2017
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesEngineering activities for technical building equipmentActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessories
Purpose
Design, Entwicklung, Vertrieb und Lizensierung von Ingenieurdienstleistungslösungen auf dem Gebiet der weiterentwickelten Fahrerassistenzsysteme (ADAS), des automatisierten und autonomen Fahrens im erweiterten Automobilumfeld sowie alle mit den genannten Tätigkeiten in Verbindung stehenden Leistungen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Projektmanagement, eigene Vermögensverwaltung und Beschaffungsgeschäfte, Unterauftragsvergabe und Finanzierung von Tochtergesellschaften

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Marcus Wilsdorf
since 10/17/2017
Procura
Karsten Schulze
since 10/17/2017
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

Identified persons (5)

NameOwnership
9.98%
9.98%
9.98%

Unresolved chains (2)

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Lab4five GmbH
Germany
51.00%
Volkswagen Finance Luxemburg S.A.
Luxembourg
49.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

FDTech GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht Geschäftsjahr 2023

Inhaltsverzeichnis
I. Grundlagen des Unternehmens
1. Geschäftsmodell
1.1) Organisatorische Struktur
1.2) Rechtliche Struktur
2. Forschung und Entwicklung
II. Wirtschaftsbericht
1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene
Rahmenbedingungen
1.1) Überblick Markt, Branche, Konjunktur
1.2) Politische Rahmenbedingungen
2. Geschäftsverlauf und Lage
2.1) Ertragslage
2.2) Finanzlage
2.3) Vermögenslage
3. Finanzielle Leistungsindikatoren
4. Gesamtaussage
III. Zweigniederlassungsbericht
IV. Prognosebericht
V. Chancen- und Risikobericht
1. Risiken aus operativer Tätigkeit
2. politische Risiken/Marktrisiken
3. Rechtliche Risiken
4. Chancen
VI. Nachhaltigkeitsbericht
VII. Einschätzung

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Gegenstand der Gesellschaft ist das Design, die Entwicklung, der Vertrieb und die Lizensierung von Ingenieurdienstleistungslösungen mit dem Fokus der Weiterentwicklung von Fahrerassistenzsystemen (ADAS), des automatisierten und autonomen Fahrens im erweiterten Automobilumfeld sowie alle mit den genannten Tätigkeiten in Verbindung stehenden Leistungen. Der Gegenstand des Geschäftsmodells besteht seit der Gründung im Jahr 2017 und wurde kontinuierlich gefestigt.
Im Mittelpunkt der Tätigkeiten im Geschäftsjahr 2023 standen die Fortsetzung und Intensivierung auf die Schwerpunktthemen der Funktions-/Algorithmen-Entwicklung, der Prozesse/Methoden/Tools und der Beratungsaktivitäten im Umfeld der Fahrerassistenz und des automatisierten Fahrens.

1.1) Organisatorische Struktur

Die Geschäftsbereiche der FDTech GmbH gliedern sich in die Organisationseinheiten Geschäftsführung, Technik/Projekte, Personalwesen, Finanzen, Marketing/Vertrieb, IT und Facility/Fleet. Mit dem Geschäftsjahr 2023 fokussierte sich unser Unternehmen auf die Festigung der im Jahr 2021 eingeführten Organisationsstruktur und legte einen besonderen Schwerpunkt auf die Schärfung der internen Prozesse und Schnittstellen. Als ergänzendes Element zu den 2022 besetzten Schlüsselstellen in den Communities wurden zwei weitere Fachteams eingeführt. Das Zielbild der Unternehmensstruktur basiert auf den Ansätzen von New Work, einer resilienten Organisation, der starken Gemeinschaft und auf der Verantwortung jedes Einzelnen im Unternehmen.
Die Organisationsstruktur wird auf drei Standorte innerhalb Deutschlands abgebildet. Chemnitz als Headquarter mit zugehörigen Administrationsbereichen für das Gesamtunternehmen sowie einem großen Technik-/Entwicklungsbereich und die Technik-/Entwicklungsstandorte München und Weyhausen.

1.2) Rechtliche Struktur

Hauptsitz der FDTech GmbH ist Chemnitz. Die FDTech GmbH hat zum Abschlussstichtag keine unmittelbaren Tochtergesellschaften.

2. Forschung und Entwicklung

Die FDTech GmbH entwickelt Funktionen/Software/Algorithmen, Prozesse/Methoden und Tools zur Entwicklung innovativer und wegweisender Fahrerassistenzsysteme und automatisierter Fahrfunktionen. Hierbei liegt der Hauptfokus auf Konzepten und Serienentwicklungen.
Eine zentrale Basis stellen dabei Unternehmensprozesse gemäß Automotive Spice, ISO 9001 und ISO 27001 dar. Weiterhin wurde im Jahr 2021 der Automobil-Standard TISAX zur Informationssicherheit eingeführt und erfolgreich zertifiziert. Im Jahr 2023 erfolgte die Vorbereitung der Re-Zertifizierung in 2024 mit dem Fokus auf Prototypensicherheit.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

1.1) Überblick Markt, Branche, Konjunktur

In den letzten Jahren befindet sich die weltweite Automobilindustrie in einem starken Wandel. Dieser basiert auf dem Ziel von "Zero Emission" und einer kompletten Digitalisierung des Fahrzeugs.
Die Corona-Pandemie mit ihren weltweiten Auswirkungen auf das Leben und Arbeiten hatte 2023 keinen größeren Einfluss mehr auf die Konjunktur der gesamten Wirtschaft und damit auch nicht auf die Automobilindustrie. Der Krieg in der Ukraine führt allerdings weiterhin zu anhaltenden Beeinflussungen auf Lieferketten, Weltwirtschaft sowie auf Kosten für Betriebsmittel und Energie. Hinzu begibt sich eine zunehmende Bedeutung chinesischer OEM's und Zulieferer, welche die globalen Märkte verändern. Europa gerät dadurch immer stärker unter Druck.
Im Zuge der Krise gerieten und geraten verschiedene Geschäftsmodelle, Start-Ups und Unternehmen unter Druck. Ein gesundes und wirtschaftliches Geschäftsmodell ist zunehmend im Fokus. Auch im Kontext des automatisierten Fahrens stand und steht dies im Mittelpunkt.
Aktuelle Prognosen für das Marktvolumen im automatisierten Fahren für das Jahr 2025 belaufen sich weiterhin stabil auf ca. 180 Mrd. US-Dollar weltweit. Auch der Ausblick auf das Jahr 2030 geht noch immer von einem Marktvolumen in Höhe von ca. 270 Mrd. US-Dollar aus. Damit bestätigen sich deutliche Wachstumspotentiale des Gesamtmarktes und damit für FDTech, jedoch unter deutlicher Fokussierung auf Marktreife und Nachhaltigkeit.
Bei nahezu allen Automobilherstellen und Zulieferern ist aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Lage, der starken Einflüsse auf Absatz, Umsatz und Budget durch Corona, den Ukraine Krieg und den hohen Investitionen in Zukunftstechnologien eine deutliche Anspannung in den Investitionen und Entwicklungskosten zu verzeichnen. Hier stehen die traditionellen Technologieumfänge wie Verbrennungsmotoren und Konstruktionsumfänge in besonderem Fokus.
Für Zukunftsfelder wie die Elektromobilität und das automatisierte Fahren hingegen ist eine hohe Investitionsbereitschaft mit Fokus auf Marktreife in den nächsten 2-4 Jahren wahrnehmbar.
Diese Entwicklungen belegen die Möglichkeiten der FDTech GmbH. Um auf den globalen Märkten optimal positioniert zu sein, konzentriert sich die FDTech GmbH auf die besonders Know-how-relevanten Entwicklungsumfänge im automatisierten Fahren.

1.2) Politische Rahmenbedingungen

EU-Ziele:
Die EU verfolgt im Zusammenhang mit dem automatisierten Fahren zwei übergeordnete Ziele. Ein übergeordnetes Ziel ist dabei die Reduktion der getöteten Personen im Straßenverkehr. Hier ist das Ziel "Vision Zero". Dies soll zum Ausdruck bringen, dass eine erhebliche Reduktion der getöteten Verkehrsteilnehmer im Fokus steht.
Als zweites Ziel wird die Technologie im Allgemeinen in den Vordergrund gerückt. Das automatisierte Fahren und die zukünftige Mobilität und deren Technologien werden dabei als Schlüsseltechnologien betrachtet. Die EU möchte hier eine gestaltende und führende Rolle bei der Entwicklung einnehmen. Dazu gehören verschiedene Gesetzesinitiativen (z. B. rechtlicher Rahmen für autonome Fahrzeuge) aber auch Förderinitiativen (z. B. Infrastruktur, Forschung). Im Juli 2022 wurde ein zentraler Schritt mit dem Rechtsrahmen für autonomes Fahren geschaffen.
In Anlehnung an die EU-Initiativen erfolgt die Umsetzung in den einzelnen Mitgliedsstaaten.

Deutschland:
Deutschland mit den großen Zulieferfirmen und Automobilherstellern ist in der Entwicklung ein wesentlicher Innovator für das automatisierte Fahren. Bei den Patentanmeldungen in den letzten Jahren ist Deutschland weltweit führend. Dies ist ein Indiz für starke Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.
2. Geschäftsverlauf und Lage

Seit Gründung der FDTech GmbH im Oktober 2017 fokussieren wir uns im Schwerpunkt auf den deutschen Markt.
Das Berichtsjahr 2023 stand weiterhin unter dem Einfluss der veränderten Wettbewerbsbedingungen sowie dem Ukrainekrieg. Allerdings konnte FDTech durch Fokus auf Technologie und weitere Effizienzgewinne bei internen Prozessen die Einflüsse minimieren.
Aufgrund unserer technologischen Expertise und einer schnellen Reaktion auf die veränderten Rahmenbedingungen und Kundenbedürfnisse konnten wir im gesamten Jahr eine konstante Umsatz- und Personalsituation verzeichnen.
Dies wurde durch gezielte Investitionen in die Rahmenbedingungen und dem Aufbau der Unternehmensstrukturen für nachhaltige Kundenprojekte unterstützt.

2.1) Ertragslage

Ergebnisquellen
Geschäftsjahr
Vorjahr
Veränderung
in T€
in T€
in T€
in %
Gesamtleistung
14.415
15.178
-763
-5
Betriebsergebnis
130
346
-216
-62



Die FDTech GmbH reduzierte ihre Gesamtleistung um 5 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2022. In Anbetracht der Randbedingungen infolge der weltwirtschaftlichen Schwankungen und des Ukrainekriegs ist dies ein adäquates Ergebnis.
Das Betriebsergebnis wurde durch den Ukrainekrieg und die Auswirkungen auf Weltwirtschaft und Kosten stark beeinflusst und reduziert sich um T€ 216. Im Geschäftsjahr 2023 lag der Fokus weiterhin besonders auf der Projektbearbeitung und Effizienzsteigerung.
Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass aufgrund des im Handelsgesetzbuch vorgeschriebenen Realisationsprinzips für begonnene, jedoch zum Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossene Projektaufträge noch keine Erfolgsrealisation eintritt und damit stille Reserven entstanden sind.

2.2) Finanzlage
Die Finanzlage wird - unverändert gegenüber den Vorjahren - als sehr gut und stabil eingeschätzt. Der Finanzmittelfond am Ende der Periode beträgt im Berichtsjahr T€ 784. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit konnte die geplante Reduktion der Kreditlinie erwirtschaftet, die notwendigen Investitionen finanziert und Rückzahlungen an Kapitalgeber bedient werden.

2.3) Vermögenslage

Wesentliche Bilanzposten
Geschäftsjahr
Vorjahr
Veränderung
Aktiva
in T€
in T€
in T€
in %
Anlagevermögen
616
605
+11
+2
übriges kurzfr. Vermögen
3.065
2.536
+529
+21
liquide Mittel
784
3.628
-2.844
-78
Passiva
in T€
in T€
in T€
in %
Eigenkapital
2.005
1.930
+75
+4
langfr. Verbindlichkeiten
0
0
/
/
kurzfr. Verbindlichkeiten
2.460
4.839
-2.379
-49
Bilanzsumme
4.465
6.769
-2.304
-34



Das Anlagevermögen hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 11 erhöht. Dies ist ein Ergebnis aus Liquiditätsmanagement, Fokussierung auf ausschließlich besonders relevante Umfänge sowie der Erhaltung bestehender Güter. Zum Bilanzstichtag setzt sich das Anlagevermögen zusammen aus Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 77 und Sachanlagen in Höhe von T€ 539.
Der Barmittelbestand hat sich aufgrund der geplanten Reduzierung der Kreditlinie sowie der Rückzahlungsfälligkeiten auf T€ 784 reduziert.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind auf T€ 1.713 angestiegen. Durch ein aktives Debitorenmanagement und monatliche Leistungsabnahmen in Verbindung mit Rechnungslegungen konnten die Einzel- und Pauschalwertberichtigungen ausgeschlossen werden.
Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Gesellschaftern haben sich im Geschäftsjahr um T€ 2.095 auf T€ 750 reduziert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich im Berichtsjahr analog der Geschäftsvolumenentwicklung und der laufenden Investitionstätigkeiten mit €T 454 geringfügig erhöht.
Unsere Gesellschaft hat im Geschäftsjahr eine über die Planansätze hinaus stabile Entwicklung genommen.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren
Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Personalaufwandsquote, Umsatzrendite und den Umsatz pro Mitarbeiter heran.
Die Personalaufwandsquote (Personalaufwendungen in Relation zu der Gesamtleistung) beträgt 65%. Die Quote des Vorjahres betrug 65%. Die Personalaufwandsquote hat sich aufgrund von Anlaufaufwand im Personalbestand im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert.
Die Umsatzrendite beträgt 0,5%. Auf Grund des vorliegenden Jahresüberschusses konnte wie im Vorjahr eine positive Rendite erwirtschaftet werden. Die Einflüsse von Kostensteigerungen hatten hierauf einen wesentlichen Einfluss.
Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt T€114 im Berichtszeitraum. Aufgrund der geringeren Umsätze ist der Umsatz pro Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr mit einem Umsatz pro Mitarbeiter von T€115 leicht gesunken.

4. Gesamtaussage
Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein.
Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung konnte durch ein Bündel an Maßnahmen stabilisiert werden. Die Entwicklung ist geprägt von zunehmender Dynamik im Geschäfts- und Kundenbetrieb.
Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei wesentlichen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.
Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt.

III. Zweigniederlassungsbericht
Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Chemnitz über weitere inländische Niederlassungen in München (seit 01.01.2018) und Weyhausen (seit 01.01.2021).
Insgesamt beschäftigen wir am Ende des Berichtszeitraums in München 13 Mitarbeiter und in Weyhausen 10 Mitarbeiter.

IV. Prognosebericht
Die FDTech GmbH ist nach über 6 Jahren ein bereits etablierter Kompetenzträger in innovativen Zukunftstechnologien und am Markt etabliert. Das Unternehmen vereint wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung. Die Schwerpunktfelder der Prozesse/Methoden/Tools und von Algorithmen-/Softwaremodulen im Themenfeld des automatisierten Fahrens bleiben unser Kerngeschäft. Ergänzt werden diese Felder durch technisches Consulting in Spezialthemen.
Das automatisierte Fahren und eine für jeden zugängliche Mobilität sind ein weltweit diskutiertes Thema. Wir sind in einem Markt tätig, der weltweit kontinuierlich wächst - auch in Krisenzeiten.
Die Zukunftsthemen in der Automobilindustrie sind emissionsfreie Mobilität, vernetzte Mobilität und autonomes Fahren. Die Entwicklungskosten für diese Technologien sind bereits in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Dieser Trend wird sich auf absehbare Zeit fortsetzen. Dies gilt im Besonderen auch für das automatisierte Fahren. Es sind weiterhin enorme Herausforderungen bei der Entwicklung von Fahrzeugen mit Level 2+, 3, 4 oder 5 zu erbringen. Dies betrifft die gesamte Wirkkette von der Sensorik über die Algorithmik bis zu den Aktoren. Dabei stellt auch zukünftig das übergreifenden Themenfeld Prozesse/Methoden/Tools einen essenziellen Bestandteil und die Voraussetzung für autonome Fahrzeuge dar.
Daran wird FDTech mit seiner strategischen Ausrichtung auch maßgeblich partizipieren.
Für 2024 erwarten wir auf Grund der weltweiten Spannungen eine weitere Beeinträchtigung im Betriebsablauf und Sondereffekte bei den Kosten für Personal- und Betriebskosten sowie den Geschäftsbetrieb. Für den Umsatz erwarten wir eine leichte Steigerung auf zwischen T€14.500 - T€ 15.000 sowie ein Ergebnis zwischen T€200 - T€400.
In unseren Kundenschnittstellen erwarten wir keine signifikanten Einflüsse. Durch weitere Fokussierung des Portfolios und konsequentes Kosten- und Ausgabenmanagement wird die wirtschaftliche Situation von FDTech im Jahr 2024 aktiv gestaltet.
Wir erwarten eine weiterhin konstante Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Die Umsatzausweitung innerhalb der nächsten zwei Jahre und damit für das Geschäftsjahr 2025 wird auf eine Spanne von ca. T€14.500 - T€16.000 geschätzt, wobei durch ein optimiertes Kosten-management ein konstantes Betriebsergebnis erwartet wird.
Auch für die Folgejahre planen wir ein Wachstum für Umsatz und Mitarbeiteranzahl.

V. Chancen- und Risikobericht
1. Risiken aus operativer Tätigkeit
Das Hauptrisiko stellt aktuell die weltwirtschaftliche Entwicklung, insbesondere die zunehmende Bedeutung Chinas und deren Spannungen gegenüber den USA sowie die Ukraine mit ihren nachgelagerten Auswirkungen dar. Dies führt zu Einschränkungen in geplanten Budgets bei unseren Hauptkunden und zum Teil zu verzögerten Aufträgen. Weiterhin gibt es Risiken im Geschäftsbetrieb.
Verzögerungen können sich in der Projektumsetzung unter anderem wegen des ungewissen Zeitpunkts der Erteilung von Genehmigungen und konkreten Einsatzentscheidungen von Technologien des automatisierten Fahrens für Fahrzeugprojekte ergeben. Durch ein umfangreiches Projektcontrolling versucht die Gesellschaft, diesen komplexen Anforderungen zeitgerecht Rechnung zu tragen.
Im Zuge der Projektrealisierung bleibt die Gesellschaft darauf angewiesen, den aus zukünftig entstehenden oder zukünftig fällig werdenden Verbindlichkeiten resultierenden Kapitalbedarf zu decken. Außerdem könnte weiterer Kapitalbedarf entstehen, wenn und soweit die FDTech GmbH aus von ihr unmittelbar oder mittelbar gegebenen Bürgschaften oder vergleichbaren Zusagen in Anspruch genommen werden sollte oder sich sonstige in diesem Abschnitt beschriebene Risiken realisieren sollten.
Liquiditätsrisiken, das operative Geschäft unterjährig finanzieren zu können, bestehen insbesondere, wenn sich Liefertermine und damit verbundene Liefergegenstände nicht termin- und qualitätsgerecht beim Kunden übergeben lassen. Hier fokussieren wir uns auch weiterhin auf kurze Zyklen im Hinblick auf Leistungserbringung, Leistungsabnahme und Rechnungslegung, um die Risiken zu reduzieren.
Diese Liquiditätsrisiken werden daher als gering eingestuft, hätten beim Eintreten jedoch Auswirkungen auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der FDTech GmbH.
Refinanzierungsrisiken bestehen aktuell keine, da erneuerte Darlehnsvereinbarungen über eine Laufzeit bis zum Jahre 2028 bestehen.
Die genannten unternehmerischen Risiken können durch ein aktives Risikomanagement in Kauf genommen werden, um operative Chancen in Projekten zu realisieren.

2. politische Risiken/Marktrisiken
Unkalkulierbare Risiken können auch von außen in den Markt getragen werden. Hierzu würde insbesondere eine plötzliche Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen aber auch der sozialen Akzeptanz in Deutschland oder den Auslandsmärkten zählen. Zudem wird die Möglichkeit des Decouplings zwischen China und den westlichen Industrieländern als risikobehaftet betrachtet. Die Geschäftsführung der FDTech GmbH ist der Ansicht, dass die Technologie des automatisierten Fahrens sich auch zukünftig durchsetzen wird und damit wirtschaftliche Projekte darstellbar sind.

3. Rechtliche Risiken
Alle erkennbaren Risiken werden laufend abgewogen und sind in diesen Bericht bzw. in die Unternehmensplanung eingeflossen. Die Geschäftsführung schätzt die Risiken als überschaubar ein und geht derzeit davon aus, dass sie keinen nennenswerten negativen Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft haben werden. Dazu zählen auch Risiken aus noch nicht rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren.

4. Chancen
Besonders stark ist der Wandel in der Automobilindustrie. Auf Grund von angespannten Budgetrahmen bei allen großen Automobilherstellern und Zulieferern erfolgt eine maximale Fokussierung auf die wichtigen Zukunftsfelder. Neue Wettbewerber und Technologiefirmen aus Asien eröffnen allerdings auch für Europa erschließbare Marktfelder. Nahezu alle großen Unternehmen in der Automobilindustrie forcieren die Entwicklung und Investition in den Feldern der Elektromobilität und des vernetzten und automatisierten Fahrens.
Studien belegen, dass im Jahr 2025 ca. 13 Millionen Autos und im Jahr 2030 ca. 28 Millionen Autos mit Level 3- Systemen weltweit verkauft werden. Level 4- und 5-Systeme in größeren Umfängen werden erst ab 2028 Schritt für Schritt im Markt zu sehen sein.
Diese Prognosen in Verbindung mit der Budgetfokussierung auf das automatisierte Fahren als eines der wichtigen Zukunftsfelder stellen wesentlichen Wachstumstreiber für das Geschäftsfeld der FDTech für die nächsten 5 bis 10 Jahre dar. Das Wachstum lässt sich sowohl auf den Umsatz als auch auf die technologische Breite der FDTech abbilden.
Daneben kann die FDTech GmbH durch das Management der Portfolio-Projekte und Nutzung von technischen Synergien wie auch durch die kaufmännische und technische Betriebsführung zusätzliche Erträge erzielen.

VI. Nachhaltigkeitsbericht
Im Rahmen der EU-weiten Verpflichtung in Bezug auf die Anforderungen zur Nachhaltigkeit innerhalb aller Unternehmen haben wir im Geschäftsjahr 2023 umfassende Maßnahmen ergriffen. Als Standard zur Umsetzung gilt für uns als Zulieferer in der Automobilindustrie der SAQ-5.0-Standard. Diesen Standard haben wir erfolgreich in allen geforderten Dimensionen implementiert und abnehmen lassen.
VII. Einschätzung

Insgesamt haben sich Umfang und Gefährdungspotential der Risiken nach Einschätzung der Geschäftsführung, mit Ausnahme, der im Text erwähnten Veränderungen, gez. gegenüber dem 31. Dezember 2022 nicht verändert.
Die zukünftigen Perspektiven für die Entwicklung des Unternehmens sind aus Sicht der Geschäftsführung jedoch mit dem Aufbau von Projekten im Eigenbestand/Portfolio-Projekte und den zu erwartenden Meilensteinzahlungen gut.
Somit ist nach Einschätzung der Geschäftsführung auch in den kommenden Geschäftsjahren mit einer positiven Unternehmensentwicklung zu rechnen. Bestandsgefährdende Risiken sind aktuell nicht ersichtlich.

 

Chemnitz, den 30.04.2024

gez. Karsten Schulze, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 616.543,51 605.335,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 77.206,00 180.061,00
II. Sachanlagen 538.837,51 424.774,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 426.964,00 424.774,00
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 111.873,51
III. Finanzanlagen 500,00 500,00
B. Umlaufvermögen 3.361.633,28 5.729.224,78
I. Vorräte 641.374,21 564.782,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.936.071,50 1.536.049,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 784.187,57 3.628.392,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 487.268,31 434.419,97
Aktiva 4.465.445,10 6.768.979,75

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.005.313,39 1.929.852,07
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 1.879.852,07 1.721.065,28
III. Jahresüberschuss 75.461,32 158.786,79
B. Rückstellungen 1.109.928,15 1.269.886,49
C. Verbindlichkeiten 1.350.203,56 3.569.241,19
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 750.000,00 1.470.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 600.203,56 2.099.241,19
davon sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 1.400.361,85
Passiva 4.465.445,10 6.768.979,75

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 13.081.772,70 14.529.945,95
2. Personalaufwand 9.437.452,89 9.986.450,19
a) Löhne und Gehälter 7.951.758,47 8.477.578,19
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.485.694,42 1.508.872,00
davon für Altersversorgung 26.319,04 16.742,42
3. Abschreibungen 328.915,16 539.951,32
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 328.915,16 539.951,32
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.139.947,64 3.627.494,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 47,00 828,45
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 69.977,62 95.319,48
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 29.052,12 120.938,39
8. Ergebnis nach Steuern 76.474,27 160.621,02
9. sonstige Steuern 1.012,95 1.834,23
10. Jahresüberschuss 75.461,32 158.786,79

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: FDTech GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Chemnitz
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Chemnitz
Register-Nr.: 31287

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten aktiviert und werden planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sämtliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden linear abgeschrieben. Zugänge des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von netto 800,00 Euro wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Der Ausweis der Vorräte betrifft unfertige Leistungen und wurde mit ihren Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Gemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nominalbeträgen bilanziert.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Jahr 2021 betreffenden Gewerbesteuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten und etwaige drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen im Berichtsjahr nicht.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Geschäftsjahresabschreibung dargestellt.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Sonstige Vermögensgegenstände

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:
Erstattung der Körperschaft- und Gewerbesteuer.

Stammkapital

Das vollständig eingezahlte Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert 50.000,00 EUR.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen enthalten für:

- Verkaufsprovisionen i.H. von 385,7 TEUR
- Bonizahlungen i.H. von 472,0 TEUR
- Sonderzahlungen i.H. von 15,3 TEUR
- Überstunden i.H. von 16,2 TEUR
- Urlaub i.H. von 82,3 TEUR
- Abschluss- und Prüfungskosten i.H. von 28,7 TEUR
- Aufbewahrung i.H. von 8,0 TEUR
- Schwerbehindertenabgabe i.H. von 18,7 TEUR

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu 5 Jahren beträgt 750.000,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 750.000,00 EUR.
Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit sind die Angaben zu den Restlaufzeiten und Verbindlichkeiten im folgenden Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

bis 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.

TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
gegenüber Kreditinstituten
750,0
0,0
750,0
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
454,7
454,7
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
145,5
145,5
0,0
0,0
Summe
1.350,2
600,2
750,0
0,0


Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungens sind durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 126 (Vorjahr: 128) und stellt sich wie folgt dar:

Arbeitnehmergruppen

Zahl
Arbeiter

0,00
Angestellte

119,00
leitende Angestellte

7,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit
126,00

vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter

108,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter

18,00



Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen Haftungsverhältnisse in betriebsgewöhnlichem Umfang.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 602 T EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Leasing in Höhe von ca. 120,0 TEUR jährlich Mieten in Höhe von ca. 482,0 TEUR jährlich
Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Herr Karsten Schulze
ausgeübter Beruf:
Ingenieur
Prokurist:
Herr Marcus Wilsdorf
ausgeübter Beruf:
Ingenieur


Der Geschäftsführer und der Prokurist sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Mitglieder der Unternehmensorgane

Dem Aufsichtsrat gehörten an:

Bert Auerbach-Vorsitzender Aufsichtsrat
ausgeübter Beruf:
Diplominformatiker
Holger Hagedorn-Stellvertr. Vorsitzender Aufsichtsrat
ausgeübter Beruf:
Dipl. Physiker
Uwe Schmidt
ausgeübter Beruf:
Rechtsanwalt
Werner Braunstorfer
ausgeübter Beruf:
Ingenieur


Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Hinsichtlich möglicher Auswirkungen des Ukrainekrieges und Spannungen zwischen China und den westlichen Industrienationen auf die weitere Geschäftstätigkeit der Gesellschaft als ein Vorgang von besonderer Bedeutung mit signifikanten Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage des Unternehmens nach dem Ende des Geschäftsjahres wird auf die Ausführungen im Lagebericht verwiesen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresabschluss in Höhe von € 75.461,32 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Chemnitz, 30. April 2024

gez. Karsten Schulze
Geschäftsführer


Anschaffungs-,
Herstellungskosten
Zugänge Abgänge Umbuchungen Anschaffungs-, Herstellungskosten
01.01.2023 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen





I. Immaterielle Vermögensgegenstände





entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
989.965,49
14.803,61
0,00
0,00
1.004.769,10
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
989.965,49
14.803,61
0,00
0,00
1.004.769,10
II. Sachanlagen





1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
1.516.720,87
213.446,55
0,00
0,00
1.730.167,42
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
111.873,51
0,00
0,00
111.873,51
Summe Sachanlagen
1.516.720,87
325.320,06
0,00
0,00
1.842.040,93
III. Finanzanlagen





Genossenschaftsanteile
500,00
0,00
0,00
0,00
500,00
Summe Finanzanlagen
500,00
0,00
0,00
0,00
500,00
Summe Anlagevermögen
2.507.186,36
340.123,67
0,00
0,00
2.847.310,03

kumulierte Abschreibung Abschreibung Abgänge Umbuchungen kumulierte Abschreibung
01.01.2023 Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen





I. Immaterielle Vermögensgegenstände





entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
809.904,49
117.658,61
0,00
0,00
927.563,10
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
809.904,49
117.658,61
0,00
0,00
927.563,10
II. Sachanlagen





1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
1.091.946,87
211.256,55
0,00
0,00
1.303.203,42
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Sachanlagen
1.091.946,87
211.256,55
0,00
0,00
1.303.203,42
III. Finanzanlagen





Genossenschaftsanteile
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Finanzanlagen
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Anlagevermögen
1.901.851,36
328.915,16
0,00
0,00
2.230.766,52

Zuschreibung Buchwert Buchwert
Geschäftsjahr Geschäftsjahr
31.12.2023
Vorjahr
31.12.2022
EUR EUR EUR
Anlagevermögen



I. Immaterielle Vermögensgegenstände



entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
0,00
77.206,00
180.061,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
0,00
77.206,00
180.061,00
II. Sachanlagen



1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
0,00
426.964,00
424.774,00
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
111.873,51
0,00
Summe Sachanlagen
0,00
538.837,51
424.774,00
III. Finanzanlagen



Genossenschaftsanteile
0,00
500,00
500,00
Summe Finanzanlagen
0,00
500,00
500,00
Summe Anlagevermögen
0,00
616.543,51
605.335,00

sonstige Berichtsbestandteile

Gesellschafterbeschluss zum Jahresabschluss 2023
der
FDTech GmbH, Chemnitz, AG Chemnitz HRB 31287

Die alleinigen Gesellschafter der FDTech GmbH, die lab4five GmbH und die Volkswagen Finance Luxemburg S.A., beschließen einstimmig per Umlaufverfahren, was folgt:

1. Der von der Geschäftsführung der FDTech GmbH den Gesellschaftern vorgelegte und vom Wirtschaftsprüfer Dr. Winfried Heide geprüfte Jahresabschluss der FDTech GmbH zum 31.12.2023 mit einer Bilanzsumme in Höhe von 4.465.445,10 EUR und einem Jahresüberschuss von 75.461,32 EUR wird festgestellt.
2. Der Jahresüberschuss von 75.461,32 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.
3. Der Geschäftsführer Karsten Schulze wird für das Geschäftsjahr 2023 entlastet.

 

Chemnitz, 20.08.2024 Strassen, 28.08.2024

lab4five GmbH Volkswagen Finance Luxemburg S.A.

gez. Karsten Schulze, Geschäftsführer

gez. Frank Diethardt Mitschke, Managing Director

gez. Julie Roeser, Dailiy Business Manager

Bestätigungsvermerk

"Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und nicht auf den, unter Inanspruchnahme von Erleichterungsvorschriften, hier offengelegten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023."

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die FDTech GmbH, Chemnitz


Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der FDTech GmbH, Chemnitz - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FDTech GmbH, Chemnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und
· vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

· beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

· führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dresden, 30. April 2024


Dr. Heide & Noack PartGmbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Heike Noack, Wirtschaftsprüferin

gez. Dr. Winfried Heide, Wirtschaftsprüfer

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