Kutter GmbHLiquidated

89264 Weißenhorn, DEU

Master Data

Registry
Register court Memmingen HRB 11230
Registered
4/26/2001
Industry
Manufacture of cutleryManufacture of locks and hingesManufacture of metal structures and parts of structures
Purpose
Metallbau sowie die Kunst- und Bauschlosserei.

History

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Management

NameRole
Anton Kutter
since 5/15/2003
Liquidator

Beneficial Owners

50.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

€25,000
50.00%
€25,000
50.00%

Financial Report

Kutter GmbH

Weißenhorn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 27.310,00 40.216,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 27.308,00 40.214,00
B. Umlaufvermögen 423.307,44 405.685,25
I. Vorräte 91.060,03 63.325,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 331.726,25 257.329,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 521,16 85.030,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.426,00 3.551,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 454.043,44 449.452,25

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 356.873,36 341.031,37
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 331.873,36 316.031,37
B. Rückstellungen 37.341,44 22.972,00
C. Verbindlichkeiten 59.828,64 85.448,88
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 59.828,64 85.448,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 454.043,44 449.452,25

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Kutter GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Auf Grund der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen gemäß des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.


2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben, sofern welche bestanden.


3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Sofern nicht anderes angegeben, sind die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielles Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Sachanlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zum Bilanzstichtag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 HGB bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen/Verbindlichkeiten

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.


4. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.


5. Haftungsverhältnisse

Sonstige Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestehen nur branchenüblich hinsichtlich der Gewährleistungsverpflichtungen für die Leistungen gemäß BGB und VOB.

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
  

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Betrag
 
EUR
Avalkonto Spk NU/Illert. Nr. 796 992 000 3
6.653,30
Kautionsversicherung R+V
43.126,81
Summe
49.780,11



Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.


6. Angaben nach § 42 Absatz 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag folgende Forderungen bzw. Verpflichtungen:

Forderungen

sonstige Forderungen EUR 194.821,55

Weitere Forderungen/Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht.



7. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn

Anton Kutter, Schlossermeister
Siemensstr. 2
89264 Weißenhorn

als alleinigem Geschäftsführer geführt.

Dem Geschäftsführer wurden weder Vorschüsse gewährt, noch ist die Gesellschaft zu Gunsten diesem Haftungsverhältnisse eingegangen.



89264 Weißenhorn, den 10.11.2015






gez. Anton Kutter
Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.10.2015 festgestellt.

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