Master Data

Registry
Register court Jena HRB 501002
Registered
12/27/2006
Industry
Plumbing, heat and air-conditioning installationManufacture of central heating radiatorsConstruction of utility projects for fluids
Purpose
Betreiben und die Verwaltung eines Heizungs-, Sanitär- und Klempnerbetriebs

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Katja Steinbicker
since 12/27/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Stadtilm
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Bruno Poppitz GmbH

Dornheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 95.655,00 87.946,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 712,00
II. Sachanlagen 95.649,00 87.234,00
B. Umlaufvermögen 568.259,20 570.658,22
I. Vorräte 231.210,00 236.437,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 172.979,14 177.201,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 154,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 164.070,06 157.019,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.471,12 2.451,05
Aktiva 667.385,32 661.055,27

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 387.856,37 402.325,57
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 20.000,00 20.000,00
III. Gewinnvortrag 327.325,57 346.627,21
IV. Jahresüberschuss 15.530,80 10.698,36
B. Rückstellungen 29.678,84 47.345,88
C. Verbindlichkeiten 249.850,11 211.383,82
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 249.455,58 210.989,29
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 394,53 394,53
Summe Passiva 667.385,32 661.055,27

Anhang

VII. Allgemeine Angaben

Die Eintragung der GmbH ist beim zuständigen Handelsregister des Amtsgerichtes Jena unter 
der HRB-Nr. 501002 erfolgt. Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches gemäß §§ 238 ff HGB erstellt.
  
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

 1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderten sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

 2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen  nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb  dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung  des Eigenkapitals, Aufwendungen für den Abschluss von Versicherungsverträgen sowie Aufwendungen für immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

A K T I V A

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden höchstens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Bestände an Vorräten wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 HGB angesetzt und soweit eine voraussichtlich dauernde Wertminderung vorliegt außerplanmäßig abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Aufgrund fehlender Erfahrungswerte wurde das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Liefe­rungen und Leistungen durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die Kassen- und Bankbestände wurden anhand von Belegen nachgewiesen.

P A S S I V A

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Jahre Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit Ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

VIII.  Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

IX.  Erläuterung zu Mitarbeitern

Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer beträgt 12 AN im Jahr 2023.

X.  Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich.

sonstige Berichtsbestandteile


Dornheim, 25.03.2025

______________________________
Dipl.-Ing. Katja Steinbicker
Gesellschafter-Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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