Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 501787
Registered
3/15/1984
Industry
Manufacture of testing machinesManufacture of machinery for metallurgyManufacture of metal forming machinery
Purpose
Die industrielle Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Apparaten und Maschinen für die Oberflächentechnik.

History

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Management

NameRole
Frank Kazmaier
since 8/3/2006
Managing Director
Angela Kazmaier
since 8/3/2006
Procura

Beneficial Owners

100.09% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
74.09%
26.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Johann-Peter-Hebel-Str. 48, 75335 Dobel
€170,200
74.00%
Johann-Peter-Hebel-Str. 48, 75335 Dobel
€59,800
26.00%

Financial Report

HEGA - Apparatebau GmbH

Neuenbürg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 300.779,38 261.103,38
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.741,00 1.807,00
II. Sachanlagen 286.338,38 250.596,38
III. Finanzanlagen 8.700,00 8.700,00
B. Umlaufvermögen 1.310.682,09 1.440.713,61
I. Vorräte 623.400,00 385.238,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 617.991,77 488.174,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 69.290,32 567.300,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.832,50 9.435,09
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 27.559,61 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.644.853,58 1.711.252,08

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 90.290,51 330.559,20
I. gezeichnetes Kapital 127.822,97 127.822,97
II. Gewinnvortrag 202.736,23 456.617,47
III. Jahresfehlbetrag 240.268,69 253.881,24
B. Rückstellungen 996.877,00 1.129.943,19
C. Verbindlichkeiten 557.686,07 250.749,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.644.853,58 1.711.252,08

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMOG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen linearen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 III 1, 2 HGB).

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr als Aufwand gebucht, solche mit Anschaffungskosten von größer € 150,00 bis € 410,00 wurden aktiviert und im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Bei den Vorräten erfolgt die Aktivierung der Bestände grundsätzlich zu Einstandspreisen. Dem Bestandsrisiko aus Ungängigkeit wird gegebenenfalls durch für angemessen gehaltene Wertabschläge Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen sind für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

III.  Angaben zur Bilanz

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Von den Forderungen entfallen € 205.835,90 auf eine Restlaufzeit größer als 1 Jahr.

Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf Euro umgestellt (Art. 42 III EGHGB), es beträgt DEM 250.000,00 (€ 127.822,97).

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr.24 HGB):
  

Durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Lohn- und Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt

Sterbetafel nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G".


Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 71.497,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also € 4.767,00 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt € 66.730,00 (Art. 67 II EGHGB).

Gemäß § 246 II 2 HGB wurde das Deckungsvermögen mit den dazugehörigen Altersversorgungsverpflichtungen verrechnet; der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung beträgt € 50.998,00 und der Zeitwert des Deckungsvermögens € 78.557,61. Für den aktivischen Überhang in Höhe von € 27.559,61 besteht Ausschüttungssperre (§ 268 VIII HGB). Der Saldo aus  diesbezüglich verrechneten Aufwendungen und Erträgen beträgt € 7.008,73 davon entfallen auf die Erträge € 41.874,43 und auf die Aufwendungen € 34.865,70 (§ 285 Nr. 25 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger  kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Von den Verbindlichkeiten entfallen € 549.520,68 auf eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und € 3.180,84 auf eine Restlaufzeit größer 5 Jahre.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Frank Kazmaier, Geschäftsführer.

Gegenüber den Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) bestehen Forderungen in Höhe von € 63.965,58 und Verbindlichkeiten von € 926,12.

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

V. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB

Unterzeichnung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2010, bestehend aus Bilanz (Bilanzsumme € 1.644.853,58), Gewinn- und Verlustrechnung (Jahresfehlbetrag € 240.268,69) und diesem Anhang.

Neuenbürg, den 24. Juni 2011

Für die HEGA Apparatebau GmbH
Gez. Der Geschäftsführer
Herr Frank Kazmaier
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.08.2011 festgestellt.

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