Fakta GmbH
Industrieweg 37, 24955 Harrislee, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Kasper Allermann since 4/23/2024 | Procura |
Michael Tilsted since 10/13/2023 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
365discount A/S | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Fakta GmbHHarrisleeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen der Gesellschaft Die Gesellschaft betreibt Einzelhandelsgeschäfte mit typischen Grenzhandelsprodukten sowie einem großen Frischebereich in der Nähe der deutsch-dänischen Grenze in den Orten Harrislee, Süderlügum und Aventoft. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufes der Gesellschaft Der Geschäftsverlauf des Jahres 2023 lag etwas über dem prognostizierten Niveau. Die Kunden fanden wieder zu früherem Einkaufsverhalten zurück, was unter anderem dem nochmals gestiegenen Preisniveau in Dänemark geschuldet war. Die immer noch hohen Benzin- und Dieselpreise und die moderaten Preissteigerungen hatten darauf keinen wesentlichen negativen Einfluss. 3. Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Im Geschäftsjahr 2023 stieg der Umsatz um TEUR 7.981 auf TEUR 46.898 an und liegt damit 20,5 % über dem Vorjahr. Damit konnte die im Vorjahr prognostizierte Entwicklung der Umsatzerlöse noch etwas übertroffen werden. Die Materialeinsatzquote erhöhte sich aufgrund von Steigerungen der Einkaufspreise, die nicht vollumfänglich an die Kunden weitergegeben wurden, leicht von 82,8 % auf 83,3 %. Die im Vorjahr prognostizierte leichte Verbesserung der Quote konnte hierdurch nicht erreicht werden. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich insbesondere aufgrund der in 2023 gewährten Entlastungsbeträge aufgrund des Strompreisbremsengesetzes um TEUR 96 auf TEUR 301. Die Personalaufwendungen stiegen um TEUR 507 auf TEUR 3.613. Prozentual zu früheren Vorjahren liegen die Personalaufwendungen über dem Niveau der Vorjahre, was größtenteils den Steigerungen des Mindestlohnes in den letzten Jahren zuzurechnen ist. Die Personalaufwandsquote betrug 7,7 % (Vorjahr: 8,0 %). Der bundesweit höchste Krankenstand seit Jahren hat auch bei der Fakta GmbH zu erhöhten Lohnkosten geführt. Somit konnte die prognostizierte Minderung der Personalaufwandsquote nicht vollständig erreicht werden. Die Abschreibungen blieben fast jahresgleich zu 2022 mit TEUR 257. Die Mietkosten der Fakta GmbH fielen um TEUR 33 auf TEUR 1.438, hauptsächlich entstanden durch die Minderung der Grundmiete für die beiden Standorte in Harrislee und Aventoft, die unterjährig in das Eigentum der Konzernmutter übergingen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 45 entfallen in voller Höhe auf latente Steuern. Vorgenannte Effekte führten im Wesentlichen zu einem Jahresüberschuss von TEUR 214 und gleichzeitig auch zu einem positiven, um die Fremdwährungseffekte bereinigte EBIT (TEUR +290 Vorjahr: TEUR -222). Das prognostizierte bereinigte EBIT konnte somit weit übertroffen werden. Die Bilanzsumme hat sich von TEUR 9.076 auf TEUR 10.790 erhöht. Forderungen gegen verbundene Unternehmen, liquide Mittel und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden im Cash-Pool der Coop-Danmark-Gruppe überwacht und effizient geführt, um so weit wie möglich Zinsaufwand an Fremde zu vermeiden. Die Erhöhung der Bilanzsumme basiert auf der Aktivseite hauptsächlich auf der stichtagsbedingten Erhöhung der liquiden Mittel von TEUR 1.641, der Erhöhung des Vorratsvermögens von TEUR 60 sowie der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 65. Auf der Passivseite basiert die Erhöhung im Wesentlichen auf der stichtagsbedingten Erhöhung der Verbindlichkeiten um TEUR 1.345 bei einem aufgrund des Jahresüberschusses um TEUR 214 erhöhten Eigenkapital. Die Gesellschaft wird weiterhin über das Cash-Management mit der Coop-Danmark-Gruppe sowie Kontokorrentkrediten finanziert und war jederzeit in der Lage, den finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Die Gesellschaft wird als Tochterunternehmen der COOP A/S aufgrund der Konzernpriorität primär nach den Kennzahlen des Konzerns gesteuert. Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren der Gruppe sind der Umsatz, die Materialeinsatzquote, die Personalaufwandsquote im Verhältnis des Personalaufwands zu den Umsatzerlösen sowie das um Fremdwährungseffekte bereinigte EBIT. Personal- und Sozialbereich Im Jahresdurchschnitt wurden 135 (Vorjahr: 127) Mitarbeiter beschäftigt. Darin enthalten sind Aushilfen, mit durchschnittlich 64 (Vorjahr: 54) Personen. 4. Risiko- und Chancenbericht Unsere Umsatzerlöse hängen erheblich von der Nachfrage dänischer Kunden bei unseren Grenzläden ab. Insoweit ist die wirtschaftliche und insbesondere steuerliche Entwicklung in Dänemark und Deutschland für unsere Gesellschaft von besonderem Interesse. Die preislichen Vorteile der Grenzmärkte ergeben sich weiterhin aufgrund der unterschiedlichen Umsatzsteuersätze und der Abgabenregelung in Deutschland und in Dänemark. Sollten zukünftig in Deutschland oder Dänemark Änderungen in diesem Bereich auftreten, können die Entwicklungen der Umsätze und des Ergebnisses sowohl positiv als auch negativ beeinflusst werden. Entsprechend ergeben sich hieraus sowohl Risiken als auch Chancen für die Gesellschaft. Risiken könnten sich insbesondere aus Änderungen im Bereich des Dosenpfands ergeben, welche negative Auswirkungen auf unser Geschäft haben. Diesem Risiko wird durch die Ausweitung unseres Produktsortiments entgegengetreten. Darin besteht auch die Chance, dass eine breitere Kundschaft die Shops besuchen. Ein weiteres Risiko besteht in der Wechselkursentwicklung. Es hat sich in den letzten Jahren keine größere Veränderung ergeben. Risiken aus dem anhaltenden Ukraine-Krieg sind schwer einzuschätzen. Zurzeit gehen wir aber davon aus, dass daraus keine weiteren wesentlichen Effekte auf unser Geschäft resultieren. 5. Prognosebericht Mit den drei Geschäften in Harrislee, Süderlügum und Aventoft, basierend auf dem Servicekontor in Harrislee, ist die Fakta GmbH eines der führenden Unternehmen in der Grenzregion und hat zudem die größte Auswahl des typischen Grenzhandelssortiments, verglichen mit den anderen führenden Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft wird sich wieder auf die Optimierung der Margen und des Produktportfoliomanagements konzentrieren. Die Materialeinsatzquote wird basierend hierauf leicht unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 erwartet. In Dänemark ist die Inflationsrate in 2023 wieder etwas zurückgegangen. Der Einsparungseffekt durch den niedrigeren Mehrwertsteuersatz von Dänemark zu Deutschland, vor allem bei den Lebensmitteln, lassen uns aber auch für 2024 einen leichten Umsatzanstieg erhoffen. Wir haben uns entschlossen, das Bistro in Harrislee vorerst ab Februar 2024 zu schließen und somit die frei gewordenen Mitarbeiter effizienter im Grenzmarkt einzusetzen. Gleichzeitig wird bei den Personalkosten ein Anstieg von TEUR 50 aufgrund der Mindestlohnerhöhung erwartet. Gemäß aktuellen Informationen aus dem Januar muss immer noch mit einer längeren Vollsperrung der Anbindung von Dänemark nach Aventoft wegen zwei Brückensanierungen ab August 2024 gerechnet werden. Für diese Periode wäre in diesem Fall ein starker Besucherrückgang und damit Umsatzrückgang zu erwarten. Somit wird für das kommende Geschäftsjahr 2024 wieder mit einem positiven, um Fremdwährungseffekte bereinigten EBIT gerechnet, der aber aufgrund des zuletzt genannten Punktes deutlich unter dem Niveau des Jahres 2023 erwartet wird. Gleiches zeigt sich auch bei der Personalaufwandsquote, die um einen halben Prozentpunkt über dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 erwartet wird.
Harrislee, den 21. Februar 2024 gez. Michael Tilsted BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Fakta GmbH, Im Gewerbepark 1, 24955 Harrislee (Amtsgericht Flensburg, HRB 9575) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist im Geschäftsjahr 2023 nach den Größenmerkmalen gemäß § 267 HGB als mittelgroße Kapitalgesellschaft zu qualifizieren und gemäß § 316 Abs. 1 HGB prüfungspflichtig. Von den Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die abnutzbaren beweglichen Anlagegegenstände wurden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren (immaterielle Wirtschaftsgüter) bzw. 3 bis 35 Jahren (Sachanlagen) abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nominalwerten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Es wurde das Wahlrecht nach § 274 Absatz 1 HGB zur Bildung aktiver latenter Steuern ausgeübt. Latente Steuern werden auf sich in den Folgejahren wieder ausgleichende Differenzen in den handels-und steuerrechtlichen Wertansätzen gebildet, sofern sich daraus zukünftige Steuerbe- oder -entlastungen ergeben. Aktive latente Steuern auf Verlustvorträge werden insoweit angesetzt, wie mit einer Nutzung innerhalb der nächsten 5 Geschäftsjahre gerechnet wird. Sich daraus ergebene aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Im Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 werden latente Steuern aus der sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung (aktive Steuerlatenz) angesetzt. Passive latente Steuern haben sich weder bei den Vermögensgegenständen noch bei den Schuldposten ergeben. Die aktiven latenten Steuern resultieren in voller Höhe aus aktiven latenten Steuern aus dem Verlustvortrag zum 31. Dezember 2023. Die Verlustverrechnung ist innerhalb der folgenden 5 Geschäftsjahre aufgrund der Unternehmensplanung zu erwarten. Der Steuersatz für die Berechnung der latenten Steuern wurde mit 15,83% (Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag) bzw. 13,00% (Gewerbesteuer) angesetzt. Die Bewertung von auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenständen und Schulden erfolgt zum Zugangszeitpunkt mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls sowie mit dem Devisenkassa-Mittelkurs zum Bilanzstichtag. 3. Erläuterungen zur Bilanz Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden EUR 17.623,98 (Vorjahr: TEUR 0) ausgewiesen, die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (EUR 13.608,72, Vorjahr: TEUR 0) und sonstige Vermögensgegenstände (EUR 4.015,26, Vorjahr: TEUR 0) betreffen. Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Absatz 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 306.800,00 (Vorjahr: TEUR 351). Dieser entfällt in voller Höhe auf die Aktivierung von latenten Steuern. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden EUR 4.808.054,47 (Vorjahr: TEUR 3.966) ausgewiesen, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (EUR 6.123,17, Vorjahr: TEUR 0) und Cashpooling (EUR 4.801.931,30, Vorjahr: TEUR 3.966) betreffen. Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten
1 - branchenüblicher Eigentumsvorbehalt Haftungsverhältnisse Zum 31. Dezember 2023 besteht eine Verpflichtung aus einer betragsmäßig beschränkten Bürgschaft für die Sicherung aller Forderungen aus Verbrauchsteuern des Hauptzollamtes Itzehoe in Höhe von EUR 59.700,00. Am Bilanzstichtag besteht nach Einschätzung der Geschäftsführung auf der Basis der finanziellen Unterstützung durch die Muttergesellschaft kein Risiko einer Inanspruchnahme. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen insbesondere aus Pacht-, Miet- und Leasingverträgen beträgt zum Abschlussstichtag TEUR 6.741. Dieser setzt sich wie folgt zusammen: Verträge mit bestimmter Laufzeit
In Höhe von TEUR 6.124 entfallen die Verpflichtungen auf verbundene Unternehmen. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen wurde dem Leasing der Vorzug vor einer Investition in das Anlagevermögen gegeben. Die Miet- und Leasinggeschäfte dienen der mittelfristigen Verbesserung der Liquiditätssituation und der Verbesserung der Eigenkapitalquote. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen werden Erträge aus Entlastungsbeträgen nach Strompreisbremsengesetz in Höhe von EUR 132.059,97 (Vorjahr: TEUR 0), periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 5.541,82 (Vorjahr: TEUR 40) sowie Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 44.233,78 (Vorjahr: TEUR 60) ausgewiesen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 27.629,24 (Vorjahr: TEUR 30) und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 68.944,86 (Vorjahr: TEUR 23) enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen in Höhe von EUR 44.600,00 (Vorjahr: TEUR 294) auf latente Steuern. Es werden keine Auswirkungen aus dem Mindestbesteuerungsgesetz und ausländischen Mindeststeuergesetzen nach § 274 Abs. 3 Nr. 2 HGB für das Geschäftsjahr 2023 erwartet. 5. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer - einschließlich Aushilfen - betrug im Geschäftsjahr 135.
Davon wurden durchschnittlich 54 Arbeitnehmer als Aushilfen beschäftigt. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft: Herr Thomas Nielsen, Åbyhøj/Dänemark - Direktor 365discount A/S, Albertslund/Dänemark (bis 4. Oktober 2023) Herr Michael Tilsted, Vedbæk/Dänemark - Direktor 365discount A/S, Albertslund/Dänemark (seit 4. Oktober 2023) Die Geschäftsführung ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von § 286 Abs. 4 HGB, wonach die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleiben kann, wurde Gebrauch gemacht. Konzernzugehörigkeit Die Fakta GmbH wird in den Konzernabschluss der Coop amba, Albertslund/Dänemark, einbezogen. Die Offenlegung dieses Konzernabschlusses erfolgt beim Erhvervs-og Selskabsstyrelsen, Langelinie Allé 17, Kopenhagen V/Dänemark. Den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis stellt die Coop Danmark A/S, Albertslund/Dänemark, auf. Die Offenlegung dieses Konzernabschlusses erfolgt beim Erhvervs-og Selskabsstyrelsen, Langelinie Allé 17, Kopenhagen V/Dänemark. Die Coop amba, Albertslund/Dänemark, stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterin vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 214.419,58 zusammen mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 3.036.054,61 auf neue Rechnung vorzutragen.
Harrislee, den 21. Februar 2024 gez. Michael Tilsted Anlagenspiegel
Der Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachstehende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSEmpfängerAn die Fakta GmbH, Harrislee Grundlage für das PrüfungsurteilWir haben den Jahresabschluss der Fakta GmbH, Harrislee, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Fakta GmbH, Harrislee, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter/des Aufsichtsgremiums für Abschluss/LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Abschlusses/LageberichtUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Verantwortlicher Wirtschaftsprüfer
gez. Patrick Wendlandt gez. Melina Herrmann Ort der Niederlassung des AbschlussprüfersHamburg Datum
21. Februar 2024 Name Wirtschaftsprüfungsgesellschaft(-en)Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.9.2024. |
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