AWV Telecom Vertrieb GmbHLiquidated

87463 Dietmannsried, DEU

Master Data

Registry
Register court Kempten HRB 5833
Registered
4/22/1996
Industry
Manufacture of communication equipmentRetail sale of telecommunications equipmentAgents involved in the sale of telecommunications equipment and electrical and electronic products n.e.c.
Purpose
Vetrieb von Telekommunikationsanlagen und anderen Kommunikations-Systemen im In- und Ausland.

History

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Management

NameRole
Anton sen. Wanninger
since 2/4/2003
Managing Director

Financial Report

AWV Telecom Vertrieb GmbH

Dietmannsried

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 186.237,93 199.018,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 186.237,43 199.017,93
B. Umlaufvermögen 59.897,92 261.539,82
I. Vorräte 35.477,35 53.329,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.158,16 112.245,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 262,41 95.964,85
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 88.407,38 3.527,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 334.543,23 464.085,35

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 103.000,01 103.000,01
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -41.200,00 -41.200,00
2. eingefordertes Kapital 61.800,01 61.800,01
II. Verlustvortrag 65.327,11 233,54
III. Jahresfehlbetrag 84.880,28 65.093,57
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 88.407,38 3.527,10
B. Rückstellungen 9.600,00 12.400,00
C. Verbindlichkeiten 324.943,23 451.685,35
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 64.302,12 222.625,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 334.543,23 464.085,35

Anhang


 

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der AWV Telecom-Vertrieb GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Bei dem Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

 

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwert
Die Gesellschaft hat keinen erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert.

Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 63.871,89 (Vorjahr: Euro 222.625,83).

Pensionsrückstellungen
Die Gesellschaft hat keine Pensionszusage erteilt.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 184.341,11 (Vorjahr: Euro 209.059,52).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 184.771,34. Die Darlehenverbindlichkeiten sind durch Grundschulden gesichert.

Bewertungseinheiten
Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Gewinn-Verlustvortrag
Ein Gewinnvortrag besteht nicht. Der Jahresabschluss wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde kein Vorlustvortrag einbezogen.

Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 20.6.2014 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 20.6.2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 160.000,--.
Es handelt sich um den den Aufpreis beim Kauf eigener Anteile.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:   Wanninger Anton             ausgeübter Beruf: Führung der Gesellschaft


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern § 24 Abs.3 GmbHG / § 264 Abs.1 HGB Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
76.300,00


 
Unterschrift der Geschäftsleitung

Dietmansried, den 20.6.2014                                       Anton Wanninger
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2014 festgestellt.

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