Master Data

Registry
Register court Köln HRB 84808
Previous
Heimsport GmbH
Registered
10/12/1948
Industry
Wholesale of textilesWholesale of household, office and shop furniture, carpets and lighting equipmentAgents involved in the sale of furniture
Purpose
die Unternehmensberatung sowie der Import und Handel mit erlaubnisfreien Handelsgütern aller Art, insbesondere von Textilien, Möbeln und Wohnaccessoires.

History

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Management

NameRole
Frederick Horst Palm
since 7/8/2015
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (2)

NameOwnership
51.00%
FP Management UG (haftungsbeschränkt) i.Gr.
49.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

FP Management UG (haftungsbeschränkt) i.Gr.
Germany
€68,600
49.00%

Financial Report

Heimsport GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 675,00 981,00
II. Sachanlagen 1.724,00 2.020,00
III. Finanzanlagen 0,00 46.016,27
  2.399,00 49.017,27
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 203.278,46 9.563,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.055,51 70.948,40
III. Guthaben bei Kreditinstituten 76.965,40 52.325,59
  398.299,37 132.837,87
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 126.138,90 0,00
Summe Aktiva 526.837,27 181.855,14

Passiva

   
  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 140.000,00 140.000,00
II. Gewinnrücklagen Satzungsmäßige Rücklagen 29.654,93 27.098,47
III. Verlustvortrag -161.516,49 212.073,99
IV. Jahresfehlbetrag -134.277,34 -373.590,48
Nicht gedeckter Fehlbetrag 126.138,90 0,00
  0,00 5.581,98
B. Rückstellungen 32.445,00 24.538,08
C. Verbindlichkeiten 494.392,27 151.735,08
Summe Passiva 526.837,27 181.855,14

Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr 2013

Heimsport GmbH, Frankfurt am Main

Allgemeine Angaben

Der Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Juni bis zum 31. Dezember 2013 der Heimsport GmbH, Frankfurt am Main, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den gesetzlichen Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung kam das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB zur Anwendung.

Die Gesellschaft hatte ein abweichendes Wirtschaftsjahr vom 01. Juni bis zum 31. Mai. Durch den Gesellschafterbeschluss vom 16. Dezember 2013 wurde das Geschäftsjahr mit Wirkung zum 01. Juni 2013 auf das Kalenderjahr umgestellt. Für die Zeit vom 01. Juni bis 31. Dezember 2013 handelt es sich somit um ein Rumpfgeschäftsjahr.

Mit Verschmelzungsvertrag vom 27. Januar 2014 (Urkundenrolle-Nr. 154/2014, Notar Dr. Marc Hermanns, Köln) haben die übertragenden Gesellschaften Vitamin Spezialitäten Vertriebs-GmbH, Frankfurt am Main, und Freizeit-Bibliothek GmbH, Frankurt am Main, ihr Vermögen als Ganzes mit allen Rechten und Pflichten unter Ausschluss der Abwicklung im Wege der Verschmelzung zur Aufnahme gemäß § 2 Nr. 1 Umwandlungsgesetz mit Wirkung zum 01. Juni 2013 auf die Gesellschaft übertragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Gesellschaft führt die Bilanzierung und Bewertung unter der Annahme der Unter-nehmensfortführung durch.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Ab-schreibungen bewertet. Die Anlagengegenstände werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00, für die in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet wurde, werden weiterhin mit einem Fünftel abgeschrieben.

Die der Abschreibungsberechnung zugrunde gelegten Abschreibungssätze basieren auf den steuerlich anerkannten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Wenn der beizulegende Wert gemäß § 253 Abs. 3 HGB niedriger ist, wird dieser Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Bei den Forderungen wurde durch Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen den allgemeinen Kreditrisiken sowie Zinsverlusten aus nicht vereinbarten Kundenzielen unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Vergangenheit angemessen Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind zu ihrem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

(1) Anlagevermögen

Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist als Anlage beigefügt.

(2) Umlaufvermögen

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Steuerforderungen in Höhe von TEUR 5,4 (Vorjahr: TEUR 13,2) ausgewiesen.

Rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehende Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

(3) Rückstellungen

Die ausgewiesenen Rückstellungen wurden für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie Urlaubsrückstellungen gebildet.

(4) Verbindlichkeiten

Die Gesamtverbindlichkeiten zum Bilanzstichtag betragen TEUR 494,4 (Vorjahr: TEUR 151,7).

Diese haben bis auf die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter analog des Vorjahres eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter werden mit 6% p.a. verzinst.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden weiterhin Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 14,2 (Vorjahr: TEUR 2,8) ausgewiesen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Sonstige Angaben

(5) Geschäftsführung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung von folgenden Personen wahrgenommen:

Herr Stephan Schubert, Köln (bis 15. Januar 2013)

Frau Eilin Merten, Köln (seit 15. Januar 2013)

(6) Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag zum 31. Dezember 2013 beträgt TEUR 126,1. Durch die Tatsache bedingt, dass gegenüber der Gesellschafterin Verbindlichkeiten bestehen, die insoweit kapitalersetzenden Charakter haben, ist die Überschuldung bilanziell beseitigt. Weiterhin gehen die Gesellschafter und die Geschäftsführung von einer positiven Unternehmensfortführung aus.

(7) Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung folgende Ergebnis-verwendung vorschlagen:

Der Jahresfehlbetrag des Rumpfgeschäftsjahres 2013 in Höhe von EUR -134.277,34 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Frankfurt am Main, den 02. Juni 2014

gez. Geschäftsführerin E. Merten

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.11.2014

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