Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 98
Registered
6/27/1990
Industry
Computer consultancy activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
Software für Computer zu entwickeln und zu verkaufen. Hardware und Peripheriegeräte zu vertreiben sowie Kundenberatungen zu allen Fragen eines Computereinsatzes durchzuführen. Das Unternehmen ist ein Systemhaus. Planung, Beratung und Realisierung von Computer-Netzwerksystemen; Durchführung von Schulungsmaßnahmen in verschiedenen Größenordnungen; Analyse und Beratung zu Problemen der Datensicherheit sowie Vertrieb von computerkoppelbarer Audiound Videotechnik; Vertrieb von Produkten der Kommunikationstechnik sowie entsprechendem Zubehör zu allen angebotenen Produkten.

History

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Management

NameRole
Oliver Paul Richter
since 11/21/2003
Managing Director

Financial Report

Alpha-Soft Computer Security GmbH

Großrückerswalde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 91.943,56 95.933,71
I. Sachanlagen 91.943,56 95.933,71
B. Umlaufvermögen 136.962,05 109.131,70
I. Vorräte 21.135,70 15.915,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 114.354,69 91.020,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.471,66 2.195,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 228.905,61 205.065,41

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 66.224,17 55.365,29
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 58.679,20 58.679,20
III. Verlustvortrag 28.878,50 58.059,59
IV. Jahresüberschuss 10.858,88 29.181,09
B. Rückstellungen 6.238,55 4.139,55
C. Verbindlichkeiten 156.442,89 145.560,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 111.512,80 97.741,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 228.905,61 205.065,41

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Alpha-Soft Computer Security GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Es gibt keine Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses.

3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammlposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahreabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte Umsatzsteuer erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten, das sind Urlaubs- und Aufbewahrungsrückstellungen und Rückstellung für Jahresabschlusserstellung.

Passive latente Steuern

Steuerbilanzergebnis entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz, Steuer ist aber Null, weil noch Verlustvorträge vorhanden sind.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Von 308 Euro Steueraufwand entfallen 308 Euro auf die Kfz-Steuer, die Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer sind Null, da ein Verlustvortrag noch zu verrechnen war.

5. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Geschäftsführer Oliver Richter

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2011 festgestellt.

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