Master Data

Registry
Register court Regensburg HRB 4953
Registered
7/20/1992
Industry
Renting and leasing of agricultural machinery and equipmentWholesale of agricultural machinery, equipment and suppliesManufacture of agricultural and forestry machinery
Purpose
Der Handel mit und die Reparatur von landund forstwirtschaftlichen Maschinen und Geräten, Gartengeräten, Fahrzeugen aller Art und allem Zubehör zu den vorgenannten Maschinen und Geräten. Die Gesellschaft ist auch berechtigt, ihren Geschäftsbetrieb im Ganzen oder einzelne Gegenstände des Betriebsvermögens zu vermieten, zu verpachten oder unterzuvermieten oder unterzuverpachten.

History

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Management

NameRole
Herbert Senft
since 1/26/2004
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Herbert Senft
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Herbert Senft
Roßbach 1, Flurweg 2
DEM 50,000
100.00%

Financial Report

H. Senft GmbH

Wald-Roßbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 127.044,87 127.484,33
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 21.479,00 21.934,00
III. Finanzanlagen 105.564,87 105.549,33
B. Umlaufvermögen 27.006,60 24.506,77
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.764,48 10.588,96
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.357,14 9.374,54
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.242,12 13.917,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.318,46 6.768,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 159.369,93 158.759,57

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 99.341,95 101.442,39
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 75.877,80 75.769,41
III. Jahresfehlbetrag 2.100,44 -108,39
B. Rückstellungen 2.858,80 1.458,80
C. Verbindlichkeiten 57.169,18 55.858,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.353,27 21.411,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 159.369,93 158.759,57

Anhang

A. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. Informationen zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug 0 Euro.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Herbert Senft als Geschäftsführer/in geführt. Außer dem/der Geschäftsführer/in waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 

Wald-Roßbach, 30.06.2011

Der/Die Geschäftsführer/in

Herbert Senft

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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