Master Data

Registry
Register court Kiel HRB 8339 KI
Registered
8/30/2006
Industry
Management of non-residential real estate on a fee or contract basisManagement activities of other holding companiesManagement of residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Verwaltung fremden und eigenen Vermögens.

History

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Management

NameRole
Dag Johan Kleveland
since 8/30/2006
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Liv Ulstad
50.00%
50.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Liv Ulstad
Steinhaugen 15, 7049 Trondheim, Norwegen
€12,500
50.00%
Dag Johan Kleveland
Muliustr. 95, 24103 Kiel
€12,500
50.00%

Holdings
Beta

NameOwnership
55.00%

Financial Report

Amadeus GmbH

Kiel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.219.785,60 1.256.320,60
I. Sachanlagen 1.194.785,60 1.231.320,60
II. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 893.124,51 672.911,28
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 893.124,51 672.911,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.112.910,11 1.929.231,88

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 672.480,56 595.998,65
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 647.480,56 570.998,65
B. Rückstellungen 24.908,83 12.090,48
C. Verbindlichkeiten 1.415.520,72 1.321.142,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.112.910,11 1.929.231,88

Anhang


A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

I. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, sofern vorhanden, nachfolgend gesondert angegeben.


II. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden, sofern vorhanden, wie folgt bewertet:

1. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
2. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
3. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
4. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.
5. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen teilweise zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. In den übrigen Fällen wurden die Abschreibungen linear vorgenommen.
6. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurden in einem Sammelposten über fünf Jahre abgeschrieben.
7. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Unfertige und fertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Für veraltete Erzeugnisse wurden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse wurden verlustfrei bewertet.
8. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
9. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bzw. bei Sachleistungs- und Sachwertverpflichtungen mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
10. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.
11. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Latente Steuern wurden in Höhe der voraussichtlichen Steuerbelastung oder -entlastung nachfolgender Geschäftsjahre angesetzt, soweit zeitliche Bewertungsunterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz bestanden.

B. Erläuterungen zur Bilanz
Folgende Positionen sind zu erläutern:

1. Von den Verbindlichkeiten haben keine eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.
2. Von den Verbindlichkeiten sind TEUR 495 durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.
3. Die Gesellschaft hat einen Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte abgeschlossen. Der Rahmenvertrag endet am 31.12.2019. Es handelt sich um einen Zinssatzswap, der die Gesellschaft dazu verpflichtet, für ihre Verbindlichkeiten (Punkt 2) den jeweils höheren Zinssatz zu entrichten, der sich aus dem Vergleich des vereinbarten Festzinses mit dem Basis-Satz für 3-Monatsgelder, sog. EURIBOR01, am zweiten TARGET-Tag vor dem Beginn des jeweiligen Berechnungszeitraums ergibt. Der beizulegende Zeitwert des Finanzinstruments wurde mit Null beziffert.
4. Die Gesellschaft ist alleinige Gesellschafterin der GLS green light systems GmbH. Das gezeichnete Kapital der Tochtergesellschaft betrug im Geschäftsjahr EUR 25.001 der Bilanzverlust TEUR 333 (nicht durch eigenkapital gedeckter Fehlbetrag TEUR 333). Die Forderungen gegenüber der Tochtergesellschaft betrugen TEUR 853.

C. Ergänzende Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Kaufmann Herrn Dag Johan Kleveland geführt.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde festgestellt und genehmigt am 25.03.2014
 
Dag Johan Kleveland

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 461,00 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2014 festgestellt.

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