Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 112951
Registered
3/8/2010
Industry
Business and other management consultancy activitiesManagement activities of other holding companiesComputer consultancy activities
Purpose
Beratung, Verwaltung und Office-Management sowie die Unternehmensberatung und alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Thomas Demmel
since 6/17/2014
Managing Director

Beneficial Owners

33.33% identified66.66% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
33.33%

Unresolved chains (2)

NameOwnership
Erste Alster-Kapital-Beteiligungsgesellschaft mbH / COIRE CONSULTING GERMANY GmbH GbR
33.33%
Erste Alster-Kapital-Beteiligungsgesellschaft mbH
33.33%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Erste Alster-Kapital-Beteiligungsgesellschaft mbH / COIRE CONSULTING GERMANY GmbH GbR
Germany
€8,500
33.33%
COIRE CONSULTING GERMANY GmbH (vormals TD-CON GmbH)
Germany
€8,500
33.33%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

CORE Management GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

26.901,00

28.776,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

167.686,24

218.654,86

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

110.160,51

153.245,83

Summe Aktiva

304.747,75

400.676,69



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.500,00

25.500,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

110.276,18

-2.797,97

III. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss

-131.259,47

113.074,15

B. Rückstellungen

41.280,86

68.584,70

C. Verbindlichkeiten

258.950,18

186.962,71

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

9.353,10

Summe Passiva

304.747,75

400.676,69

ANHANG

a) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

(1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontenform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

(2) In Bilanz und G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorherigen Geschäftsjahres angegeben.

(3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

(4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

(5) Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgt in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".

(6) Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

(7) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.

(8) Der Jahresabschluss soll ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln. Der Geschäftsführung sind keine gegenstehenden Umstände bekannt.

b) Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

(1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

(2) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

(3) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

(4) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen, nach Auffassung der Geschäftsführung, weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

(5) Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Bestimmungen.

(6) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

(7) Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Anlagevermögen

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Die Zugänge sind mit den Anschaffungs- bzw. zu Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen sind ausschließlich linear, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfolgt (§ 253 Abs. 3 S. 1. HGB).

Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungspreis bis zu 410,00 Euro sind im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben worden (Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG).

Außerplanmäßige Abschreibungen sind nicht erforderlich gewesen.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden beachtet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen werden grundsätzlich mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt:

bei un- oder niedrigverzinslichen Forderungen erfolgt ein Ansatz zum Barwert (Zinsfuß 10 v.H.), sofern ihre Restlaufzeit am Abschlussstichtag 12 Monate überschreitet,

Forderungen, die aufgrund spezieller Kreditrisiken zweifelhaft sind, sind mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt (indirekte Abschreibung auf den Nettobetrag), uneinbringliche hingegen werden voll abgeschrieben.

sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit ihrem Nominalwert bewertet. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen unter Berücksichtigung o.a. Grundsätze durchgeführt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die Euro - Bestände werden grundsätzlich mit ihrem Nominalbetrag bewertet.

Rückstellungen

Rückstellungen nehmen künftige Risiken vorweg und sind durch folgende Merkmale charakterisiert:

Aufwand vergangener (oder gegenwärtiger) Rechnungsperioden,

Entstehung durch künftige Handlungen des Kaufmanns (Zahlungen, Lieferungen, Leistungen),

keine eindeutige, aber hinreichend genaue Quantifizierung am Stichtag.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs.1 HGB gebildet. Die Berechnung ist im Wege der Einzelermittlung nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung erfolgt. Die Auflösung der Rückstellungen ist nach bestimmungsgemäßem Verbrauch vorgenommen worden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Dieser stimmt grundsätzlich mit ihrem Ausgabebetrag, d.h. dem Betrag zu dem sie eingegangen wurden, überein.

c) Angaben zu Bilanzposten

Vermögen

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von 8.107,28 Euro zugleich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Fremdkapital

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

d) Sonstige Angaben

Name und Beruf der Geschäftsführ er

Yorck-Percy Tietge, Rechtsanwalt (Bestellung am 28.09.2012),

Peter Meyer, Kaufmann (ausgetreten am 13.06.2012),

Dr. Kurt Luka, Rechtsanwalt (ausgetreten, die Eintragung im Handelsregister ist noch nicht erfolgt).

 

Hamburg, den 15. August 2013

gez. Yorck-Percy Tietge, Peter Meyer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.08.2013

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