Master Data

Registry
Register court Flensburg HRB 6546 FL
Previous
Nordan Property GmbH
Registered
8/2/2007
Industry
Management of non-residential real estate on a fee or contract basisManagement activities of other holding companiesManagement of residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere der Erwerb von Beteiligungen an anderen Gesellschaften und Immobilien.

History

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Management

NameRole
Søren Hager
since 7/18/2017
Managing Director
Sören Hager
since 1/7/2009
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
ANPARTSSELSKABET AF 26.03.2010DNK
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

ANPARTSSELSKABET AF 26.03.2010
Denmark
€25,000
100.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%

Financial Report

Nordan Property GmbH

Flensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 11.208,08 10.577,90
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.580,61 10.495,29
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 627,47 82,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 11.208,08 10.577,90

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 5.213,31 5.213,31
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 19.786,69 19.786,69
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 93,76 640,00
C. Verbindlichkeiten 5.901,01 4.724,59
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.901,01 4.724,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 11.208,08 10.577,90

Anhang


 
1.1 Rechtliche Verhältnisse
 
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz: Flensburg
Anschrift: Wilhelmstraße 7 - 24944 Flensburg
Geschäftsführer: Sören Hager   
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Die Nordan Property GmbH ist ein Tochterunternehmen der Nordan Deutschland Holding GmbH mit Sitz in Flensburg. Die Nordan Deutschland Holding GmbH wird beim Amtsgericht Flensburg geführt HRB 6145 FL.
Es besteht ein Gewinnabführungsvertrag zwischen beiden Gesellschaften.

2. Wirtschaftliche Verhältnisse
 
2.1 Allgemeines
 
Größenmerkmale
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 326 HGB Gebrauch gemacht.

2.2 Forderungen und Verbindlichkeiten
In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von 9,0 TEUR (Vorjahr 8,9 TEUR) enthalten.
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhälnis besteht, in Höhe von 5,9 TEUR (Vorjahr 3,8 TEUR) enthalten.


3. Angaben zur Buchführung, Bilanzierung und Bewertung
 
3.1 Angaben zur Buchführung
 

Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.

Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die dem Abschluss zu Grunde liegende Buchführung entspricht den GoB.


3.2 Angaben zur Bilanzierung
 

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr (§ 265 Abs. 2 HGB). Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurde die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsvetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögegensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.


3.3 Angaben zur Bewertung
 

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von 150,00 € Euro bis 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch die Auftraggeberin und wurde ungeprüft übernommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Geschäftsführer: Sören Hager
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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