Master Data

Registry
Register court Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 2278
Registered
12/6/2000
Industry
Manufacture of sports goodsAssembly, installation and erection of stands at markets, exhibitions and fairsManufacture of plastic packing goods
Purpose
Planung, Herstellung, Handel, Lieferung, Verleih und Betrieb von Kulissen, Baugruppen und sonstigem Zubehör für Sport- und Veranstaltungsstätten, Messen und Road-Shows.

History

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Management

NameRole
Oswald Bauer
since 7/29/2003
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

Identified persons (3)

NameOwnership
33.33%
33.33%

Shareholders
Beta

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Name
Location
Amount
Share
Oswald Bauer
Judengasse 12, 92637 Weiden
€7,200
33.33%
Wolfgang Bodensteiner
Rheinländerstraße 1, 92637 Weiden
€7,200
33.33%

Financial Report

SET GmbH

Weiden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.342,00 3.532,00
I. Sachanlagen 2.342,00 3.532,00
B. Umlaufvermögen 117.752,43 137.898,70
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 88.171,96 96.439,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.580,47 41.459,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 837,00 837,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 49.904,51 45.855,03
Bilanzsumme, Summe Aktiva 170.835,94 188.122,73

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Bilanzverlust 76.904,51 72.855,03
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 49.904,51 45.855,03
B. Rückstellungen 3.000,00 3.300,00
C. Verbindlichkeiten 167.835,94 184.822,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 170.835,94 188.122,73

Anhang

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. § 266 HGB gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Soweit der Jahresabschluss entsprechende Bilanzpositionen ausweist, wurden sie wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wird im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet und über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Soweit im vorliegenden Jahresabschluss Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung vorhanden sind, sind diese mit dem Kurs zum Zeitpunkt der erstmaligen Buchung bewertet. Erträge und Aufwendungen aufgrund von Kursänderungen sind, soweit handelsrechtlich zulässig, ergebniswirksam berücksichtigt worden. Der Ansatz von Beteiligungen ist mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

  laufendes Jahr Vorjahr
- davon Restlaufzeit über einem Jahr 0,00 € 0,00 €
- davon Forderungen an Gesellschafter 0,00 € 0,00 €

Verbindlichkeiten

  laufendes Jahr Vorjahr
- davon Restlaufzeit bis ein Jahr 167.835,94 € 184.822,73 €
- davon Restlaufzeit über 5 Jahre 0,00 € 0,00 €
- davon Verbindlichkeiten an Gesellschafter 0,00 € 0,00 €

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden (Vorjahr: keine).

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Oswald Bauer.

 

gez. Oswald Bauer

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