Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 33556
Registered
4/9/2010
Industry
Wholesale of tobacco productsRetail sale of tobacco productsAgents involved in the sale of wine, sparkling wine and spirits
Purpose
Einzelhandel- und Großhandel mit Waren, insbesondere mit Tabakprodukten, Zeitschriften, Postwertzeichen und Getränken; Verkauf von Lotteriediensten, Werbetätigkeit sowie Tätigkeit als Annahmestelle für Postsendungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Pavel Lucius
since 7/3/2018
Managing Director
Libor Chrobok
since 8/5/2014
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

GECO GmbH

Zittau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

der GECO GmbH, Zittau

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 140.390,00 174.692,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 912.478,00 1.279.661,00
1.052.868,00 1.454.353,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
Waren 5.561.119,08 4.945.119,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 363.241,66 552.319,40
2. Sonstige Vermögensgegenstände 343.258,39 427.128,10
706.500,05 979.447,50
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 5.887.120,84 4.152.515,04
12.154.739,97 10.077.082,16
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 96.720,72 97.989,28
13.304.328,69 11.629.424,44

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 17.535.000,00 17.535.000,00
III. Verlustvortrag -14.296.919,26 -15.442.884,18
IV. Jahresüberschuss 1.673.527,84 1.145.964,92
4.936.608,58 3.263.080,74
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 185.512,89 70.469,36
2. Sonstige Rückstellungen 1.021.738,81 1.111.495,08
1.207.251,70 1.181.964,44
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.400.000,00 2.330.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.430.183,34 3.718.985,50
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.330.285,07 1.135.393,76
7.160.468,41 7.184.379,26
13.304.328,69 11.629.424,44

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

der GECO GmbH, Zittau

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 84.974.833,58 74.826.599,52
2. Sonstige betriebliche Erträge 166.317,59 281.563,61
3. Materialaufwand
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -64.863.707,15 -57.116.561,46
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -9.810.446,51 -8.629.446,50
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.197.893,42 -1.888.483,57
-12.008.339,93 -10.517.930,07
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -543.049,05 -667.594,08
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.831.305,37 -5.581.690,03
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.689,01 5.582,26
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -70.992,50 -32.212,16
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -152.188,09 -46.050,38
10. Ergebnis nach Steuern 1.679.258,09 1.151.707,21
11. Sonstige Steuern -5.730,25 -5.742,29
12. Jahresüberschuss 1.673.527,84 1.145.964,92

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

ALLGEMEINES

Die GECO GmbH hat ihren Sitz in Zittau/Sachsen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter HRB 33556 eingetragen.

Der Jahresabschluss der GECO GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB.

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr.

ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren, im Wesentlichen unverändert, die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig abgeschrieben. Es wurde eine an Branchenerfahrungen angelehnte, auf sieben Jahre geschätzte, Nutzungsdauer zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden sofort in voller Höhe als Betriebsausgaben abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Eventuellen Ausfallrisiken bei Forderungen wurde durch Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Rückstellungen sind in der Höhe des nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten-/Preissteigerungen) angesetzt. Sie berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. Die Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Passive Latente Steuern

Passive latente Steuern werden berücksichtigt, sofern sich nach Saldierung mit aktiven latenten Steuern eine Verpflichtung ergibt. Auf den Ansatz aktiver latenter Steuern wird verzichtet.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Nachfolgend werden die einzelnen Posten hinsichtlich ihres Inhalts, ihrer Zusammensetzung und ihrer Entwicklung, soweit es für die Beurteilung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung von Bedeutung ist, näher erläutert.

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Übersicht (Anlage 1.3, Seite 5) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Bilanzstichtag des Geschäftsjahres und des Vorjahres kurzfristig innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital

Das Gezeichnete Kapital von EUR 25.000,00 ist zu 100 % einbezahlt.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen bestehen insbesondere für Personalkosten, Berufsgenossenschaftsbeiträge und ausstehende Rechnungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten setzen sich nach ihrer Fristigkeit wie folgt zusammen:

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.400.000,00 2.330.000,00
- davon kurzfristig (Restlaufzeit bis 1 Jahr) 1.400.000,00 2.330.000,00
- davon mittelfristig (Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren) 0,00 0,00
- davon langfristig (Restlaufzeit über 5 Jahre) 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.430.183,34 3.718.985,50
- davon kurzfristig (Restlaufzeit bis 1 Jahr) 4.430.183,34 3.718.985,50
- davon mittelfristig (Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren) 0,00 0,00
- davon langfristig (Restlaufzeit über 5 Jahre) 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 1.330.285,07 1.135.393,76
- davon kurzfristig (Restlaufzeit bis 1 Jahr) 1.330.285,07 1.135.393,76
- davon mittelfristig (Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren) 0,00 0,00
- davon langfristig (Restlaufzeit über 5 Jahre) 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gesamt 7.160.468,41 7.184.379,26
- davon kurzfristig (Restlaufzeit bis 1 Jahr) 7.160.468,41 7.184.379,26
- davon mittelfristig (Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren) 0,00 0,00
- davon langfristig (Restlaufzeit über 5 Jahre) 0,00 0,00

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 1.440 sind durch Bürgschaften des Gesellschafters besichert. Im Falle der Kündigung bzw. Beendigung des Kreditrahmenvertrags hat die Gesellschaft an das Kreditinstitut Sicherheiten in Form von Pfandrechten in Höhe der ausgestellten Bankbürgschaften zu leisten.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 494,3 (Vorjahr: TEUR 418,4), Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer in Höhe von TEUR 153,0 (Vorjahr: TEUR 142,9), Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt in Höhe von TEUR 595,8 (Vorjahr: TEUR 564,5) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 11,0 (Vorjahr: TEUR 0,9) enthalten.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE UND SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 a HGB bestehen in Form von Pacht-, Leasing- und Mietverhältnissen und belaufen sich bis zum jeweiligen Vertragsende auf insgesamt TEUR 6.998 (Vorjahr: TEUR 9.370). Die Laufzeit der Mietverträge beträgt in der Regel zwischen sieben und zehn Jahren. Die übrigen sonstigen Verpflichtungen liegen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs.

ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Inland aus dem Verkauf von Tabakprodukten, Zeitschriften, Post- und Lottodienstleistungen sowie aus Werbetätigkeiten erzielt.

Sonstige betriebliche Erträge

Hierin sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 109) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Hierin sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 109) enthalten. Diese standen in direktem Zusammenhang mit den periodenfremden Erträgen in gleicher Höhe.

Das in den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthaltene Gesamthonorar für den Abschlussprüfer betrug TEUR 37 und betrifft Abschlussprüfungsleistungen.

SONSTIGE ANGABEN

Konzernzugehörigkeit

Das Mutterunternehmen der GECO GmbH ist die GECO a.s. mit Sitz in Prag, Tschechische Republik.

Die GECO a.s. stellt einen Konzernabschluss auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Die GECO a.s. ist gleichzeitig Mutterunternehmen für den kleinsten und größten Kreis einzubeziehender Unternehmen. Der Konzernabschluss der GECO a.s. ist am Sitz dieser erhältlich: Pod Cimickym häjem 190/11, Praha 8, Tschechische Republik. Außerdem wird der Konzernabschluss im Öffentlichen Register und Urkundensammlung - Justizministerium der Tschechischen Republik (https://or.justice.cz) veröffentlicht.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 444 (Vorjahr: 440).

Geschäftsführung

Außer den Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr 2023 keine weiteren Organe bestellt. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

Herr Libor Chrobok, Prag, Tschechische Republik, Vorstandsvorsitzender GECO a.s.

Herr Pavel Lucius, Prag, Tschechische Republik

Für den Ausweis der Geschäftsführungsvergütung macht die Gesellschaft von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschlussstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Bilanzstichtag eingetreten sind und Auswirkungen auf den Jahresabschluss haben oder sich bestandsgefährdend auf die Lage des Unternehmens auswirken könnten, haben sich nicht ereignet.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.673,5 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Zittau, 16. April 2024

Pavel Lucius, Geschäftsführer

Libor Chrobok, Geschäftsführer

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023

der GECO GmbH, Zittau

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Anfangsstand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Endstand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 504.738,38 0,00 450,23 504.288,15
504.738,38 0,00 450,23 504.288,15
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.641.934,08 179.557,05 341.503,50 9.479.987,63
9.641.934,08 179.557,05 341.503,50 9.479.987,63
10.146.672,46 179.557,05 341.953,73 9.984.275,78
Abschreibungen
Anfangsstand 01.01.2023 Abschreibungen im Geschäftsjahr Abgänge Endstand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 330.046,38 34.302,00 450,23 363.898,15
330.046,38 34.302,00 450,23 363.898,15
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.362.273,08 303.510,50 8.058.762,58
8.362.273,08 0,00 303.510,50 8.058.762,58
8.692.319,46 34.302,00 303.960,73 8.422.660,73
Buchwert Buchwert
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 140.390,00 174.692,00
140.390,00 174.692,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.421.225,05 1.279.661,00
1.421.225,05 1.279.661,00
1.561.615,05 1.454.353,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1.1 Tätigkeitsbereich

Die Gesellschafft betreibt 111 eigene spezialisierte Geschäfte. Das Produktsortiment umfasst neben Tabakwaren und Raucherbedarf auch Presseartikel, Lotterie- und Deutsche Post-Dienstleistungen. Unsere Filialen befinden sich in hochfrequentierten SB-Warenhäusern (Shop-in-Shop-System) wie Kaufland, Globus, Edeka und in Einkaufszentren in allen deutschen Bundesländern.

1.2 Entwicklung der Branche

Im laufenden Geschäftsjahr war die Entwicklung in der Tabakindustrie, im Vergleich zum Vorjahr, leicht rückläufig. Der deutsche Markt für Tabakerzeugnisse ist von tendenziell sinkenden Zigarettenabsätzen geprägt. Laut Statistischen Bundesamt sank die Menge der versteuerten Zigaretten in 2023 um 1,7 % auf 65,4 Milliarden Stück. Der Rückgang fiel damit deutlich höher aus als 2022 (8,3 %) und 2021 (2,8 %).

Der Tabakwirtschaftsverband BVTE erklärt in seiner Pressemitteilung vom 26. Januar 2024 hierzu: "2022 gab es eine Tabaksteuererhöhung auf alle Tabakwaren, jedoch hat die Energiekrise durch den Krieg in der Ukraine und den damit verbundenen erhöhten Lebenshaltungskosten den Konsum von Tabakwaren zusätzlich einbrechen lassen. Auch 2023 sind die Preise weiterhin stark angestiegen und belasten die Verbraucher. Hinzu kommt, dass die Tabaksteuer im letzten Jahr für Tabakwaren erneut angehoben wurde."

Trotz des allgemeinen Marktrückgangs verzeichnete unser Unternehmen im Jahr 2023 einen Umsatzanstieg in Höhe von 15,1 % bei Tabakerzeugnissen.

Im aktuellen Jahr haben sich Änderungen in den Gewohnheiten der Endverbraucher gezeigt, indem die klassischen Tabakprodukte, vor allem Zigaretten, durch elektronische Zigaretten ersetzt worden sind und weiter ersetzt werden. Der Umsatz steigt in der Produktgruppe der Tabakerhitzer.

1.3 Umsatz

Die Umsatzerlöse konnten um 13,6 % im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Die Erhöhung resultiert aus gestiegenen Umsätzen im Bereich Tabakwaren sowie zunehmenden Provisionserlösen aus Lotterie- und Deutsche Post-Dienstleistungen. Das Rohergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 12,7 %.

1.4 Investitionen

Im Jahr 2023 wurden im Anlagevermögen Investitionen in Höhe von insgesamt TEUR 180 getätigt. Der Schwerpunkt lag vor allem auf dem Remodeling der Filialen.

1.5 Finanzierungsmaßnahmen

Die aus der Kreditfinanzierung resultierenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets planmäßig bedient.

1.6 Personal

Die Mitarbeiteranzahl ist gesunken. Zum 31. Dezember 2023 waren insgesamt 445 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Unsere Gesellschaft hat entsprechend der Prognose im Lagebericht des Vorjahres eine Umsatzsteigerung von 13,6 % bzw. TEUR 10.184 auf insgesamt TEUR 84.975 und einen höheren Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.674 erwirtschaftet.

Ursächlich für diese positive Entwicklung ist ein um TEUR 2.286 höheres Rohergebnis bei niedrigeren Abschreibungen und moderat gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Gegenläufig wirkten sich die gestiegenen Personalkosten aus. Der Mindestlohn ist zum 1. Oktober 2022 von EUR 9,60 auf EUR 12,00 pro Stunde gestiegen. Im Jahr 2023 ist der Mindestlohn unverändert EUR 12,00 pro Stunde geblieben.

Das Ergebnis wurde durch Abschreibungen auf Mietereinbauten, welchen eine relativ kurze Nutzungsdauer zugrunde liegt, belastet.

Das Vermögen der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 13.304. Das in der Bilanz ausgewiesene Anlagevermögen von TEUR 1.053 entspricht 7,9 % des Gesamtvermögens.

Das Umlaufvermögen, hauptsächlich bestehend aus Warenbestand und Bankguthaben, beträgt TEUR 12.155 und entspricht 91,4 % des Gesamtvermögens.

In dem Geschäftsjahr 2023 hat der Gesellschafter keine Einzahlungen in die Kapitalrücklage geleistet. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich von 28,1 % auf 37,1 %.

Die Verbindlichkeiten insgesamt sind gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 7.160 leicht gesunken. Dafür sind in erster Linie geringere Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aufgrund planmäßiger Tilgungen verantwortlich. Demgegenüber stehen höhere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die Liquiditätslage war im abgelaufenen Geschäftsjahr stabil. Die Zahlungsfähigkeit unserer Gesellschaft wird über das Geschäftsjahr 2023 hinaus durch die Inanspruchnahme von bestehenden Kreditlinien von Banken sichergestellt. Die Absicherung der Kredite erfolgt über gegebene Sicherheiten der Muttergesellschaft.

3. Chancen- und Risikobericht

Größtes entwicklungsbeeinträchtigendes Risiko für unsere Gesellschaft wäre eine dramatische Abschwächung des Konsumklimas. Die allgemeine Belastung der Wirtschaft durch Inflation und Energiekrise verursacht auch in der Branche für Tabakwaren und neuartige Nikotinprodukte Schwierigkeiten.

Die weiter steigenden Verbraucherpreise sowie kräftig gestiegenen Energiepreise beeinträchtigen die Kaufkraft der Konsumenten.

Außerdem sind weiter steigende Personalkosten zu erwarten. Besonders die weitere Anhebung des gesetzlichen Mindestlohnes seit Januar 2024 auf EUR 12,41 je Stunde wird ein Einfluss auf die Ertragslage haben.

Gegenwärtig gehen wir nicht davon aus, dass die Ukraine-Krise den Betrieb der Gesellschaft in 2024 wesentlich beeinträchtigt. Sollten sich dahingehend die gesetzlichen und/oder wirtschaftlichen Rahmenbedingen innerhalb Deutschlands und/oder der Europäischen Union verschärfen bzw. negativ auswirken, könnten diese Szenarien dazu führen, dass die Gesellschaft die geplanten Geschäftserwartungen nicht erfüllt. Ein bestandsgefährdendes Risiko für die Gesellschaft sehen wir darin jedoch derzeit nicht.

Andere Risiken einer ungünstigen Entwicklung mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu erkennen.

Die fortschreitende Entwicklung unserer Geschäftstätigkeit ist hauptsächlich auf die hervorragende Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern zurückzuführen, die zur Förderung und Steigerung des Umsatzes, zur Verbesserung unserer Dienstleistungen und nicht zuletzt zur Attraktivität unserer Verkaufsstellen beitragen.

Die sich ändernden Einkaufstrends unserer Kunden erfordern eine sofortige Reaktion von uns. Trotz des Abwärtstrends beim Zigarettenverkauf können wir rechtzeitig auf Marktentwicklungen reagieren und uns an die Anforderungen unserer Kunden anpassen. Auf diese Weise haben wir 2023 bei allen unseren Verkaufswaren einen Umsatzanstieg erzielt. Wir gehen davon aus, dass sich diese fortschreitende Entwicklung im Jahr 2024 positiv fortsetzten wird.

4. Prognosebericht

Im Jahr 2024 erwarten wir eine Fortsetzung des positiven Trends der Verbesserung der Gesamtergebnisse gegenüber den Vorjahren. Für 2024 prognostizieren wir bei leicht steigenden Umsatzerlösen ein leicht höheres Jahresergebnis. Dies soll durch höhere Abverkäufe infolge von Sortiments- und Präsentationsoptimierungen sichergestellt werden.

 

Zittau, 16. April 2024

Pavel Lucius, Geschäftsführer

Libor Chrobok, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die GECO GmbH, Zittau

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der GECO GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GECO GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dresden, 16. April 2024

ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Sven Blechschmidt, Wirtschaftsprüfer

Christoph Daut, Wirtschaftsprüfer

Sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 31. Mai 2024 festgestellt.

Durch die Gesellschafterin wurde in der Gesellschafterversammlung am 31. Mai 2024 beschlossen, den zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.673.527,84 auf neue Rechnung vorzutragen.

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