impulse Medienservice GmbHLiquidated

Lindenallee 7, 23775 Großenbrode, DEU

Master Data

Registry
Register court Lübeck HRB 669 EU
Registered
1/23/2006
Industry
Computer consultancy activitiesMedia representationAdvertising agencies
Purpose
Die Beratung und Vertretung von Verlagen und anderen Medien, die Produktion von Werbemitteln, der Betrieb einer Werbeagentur sowie die Entwicklung und der Vertrieb von Verlagssoftware einschließlich des Supportings und der Wartung.

History

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Management

NameRole
Hans-Joachim Hecht
since 1/4/2024
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Hans-Joachim Hecht
€100
100.00%

Financial Report

Impulse Medienservice GmbH

Pönitz am See

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 16.949,00 27.278,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 869,00 954,00
II. Sachanlagen 15.980,00 26.224,00
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 125.826,18 102.270,80
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 121.878,54 99.050,57
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.947,64 3.220,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 902,03 930,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 143.677,21 130.479,46

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 64.640,27 55.667,35
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.100,00 26.100,00
II. Kapitalrücklage 153,16 153,16
III. Gewinnvortrag 29.414,19 16.935,12
IV. Jahresüberschuss 8.972,92 12.479,07
B. Rückstellungen 8.169,86 8.453,07
C. Verbindlichkeiten 70.425,08 66.359,04
D. Passive latente Steuern 442,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 143.677,21 130.479,46

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Impulse Medienservice GmbH für das Geschäftsjahr 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - BilMoG) vom 29.05.2009 wurde erstmalig im Geschäftsjahr 2010 angewendet. Die erforderlichen Umstellungen sind im Jahresabschluss enthalten. Von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB zur Anpassung der Vorjahresvergleichszahlen wurde Gebrauch gemacht.

Folgende Anpassungen wurden bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG vorgenommen:

Zuschreibungen im Bereich des Sachanlagevermögens: 1.740,00 EUR.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
- soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Gebildete Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Ausführliche Informationen enthalten die Kontennachweise zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel sowie aus dem Abschreibungsverzeichnis zu entnehmen, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Dazu gehört auch die Darstellung der geringwertigen Wirtschaftsgüter.

Angaben zur Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Hans-Joachim Hecht geführt.

Scharbeutz, den 12.05.2011

gez. Hans-Joachim Hecht (Geschäftsführer)

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 12.05.2011

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